Onkel Paul, Teil 6 – die Vergewaltigung

Drei Tage nach meinem „Vorstellungsgespräch“ meldete sich wieder mein Pieper. Diesmal allerdings stand keine Adresse darauf, sondern nur die Mitteilung, dass ich meinen Onkel anrufen sollte. Nach der Schule ging ich also in eine Telefonzelle und wählte seine Nummer. Nach dem dritten Klingeln hob Onkel Paul ab. Seine Stimme klang sehr erfreut und nach den üblichen Neckereien kam er auf den Grund, warum ich ihn anrufen sollte, zu sprechen.
„Ein paar Freunde von mir haben eine ziemlich ausgefallene Idee und ich wollte Dich darauf ein wenig vorbereiten.“
Bei diesen Worten fing mein Unterleib noch mehr an zu pochen, als er es eh schon aufgrund der Liebeskugeln tat. Wenn mein Onkel mich vorbereiten wollte, stand etwas außergewöhnliches an.

„Zwei Freunde von mir wünschen sich schon lange, sich einfach mal in einem dunklen Park ein vorbeigehendes Mädchen zu schnappen und mit ihr zu machen wozu sie gerade Lust haben. Und da bist natürlich Du mir eingefallen. Das wäre doch ungeheuer spannend.“
Ich sagte erst einmal nichts und ließ das ganze erst einmal sacken. Was hatte Onkel Paul mir da gerade eröffnet? Mich in einem Park von zwei Männern vergewaltigen lassen?
„Ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstanden habe. Du verlangst von mir, dass ich mich vergewaltigen lasse?“
„Nein Süße. Die beiden wissen genau, wie weit sie gehen dürfen. Sie möchten halt nur einmal das ungewöhnliche Ambiente eines verlassenen Parks dabei genießen. Und im Grunde genommen passiert dabei nichts anderes, als bei Deinem „Vorstellungsgespräch“ nur mit dem Unterschied, dass Du die beiden nicht zusätzlich heiß machen, sondern Dich etwas zieren und wehren sollst.“
So wie mein Onkel mir das erklärte, hörte es sich spannend an. Meine Pussy hatte eigentlich schon zugestimmt, mein Verstand noch nicht ganz.

„Was genau stellen die beiden sich vor?“
„Du wirst heute Abend gegen 23.00 Uhr durch das östliche Ende des Westparks schlendern. Da ist um diese Zeit keiner mehr. Dann werden die beiden irgendwann hinter Dir auftauchen und Dich ein bisschen anmachen. Du wirst Dich zieren und versuchen wegzulaufen. Was Dir natürlich nicht gelingt. Dann werden sie Dich in den Wald hineinziehen und ihr werdet ein wenig Spaß haben. Danach müssen wir mal sehen.“
„Das hört sich für mich nicht gut an. Ich hab ein wenig Angst. Was ist, wenn die beiden außer Kontrolle geraten? Und was heißt -Danach müssen wir mal sehen-?“

„Mach Dir keine Sorgen. Ich werde in der Nähe sein und Euch beobachten. Außerdem kenne ich die beiden sehr gut. Das sind echte Gentlemen, die ihre Grenzen genau kennen. Sie wollen einfach einmal ihre Träume umsetzen. Wenn es im Park gut läuft und ich keine Anzeichen erkennen kann, dass sie über die Stränge schlagen, wovon ich überzeugt bin, werden sie Dich in ihr Auto verfrachten und mit Dir zu einem nach Hause fahren und Ihr werdet dann noch ein bisschen mehr Spaß haben.“
„Ich weiß nicht. Ich hab Angst.“

„Brauchst Du nicht zu haben. Außerdem hab ich schon alles geregelt. Ich hab schon mit Deiner Mutter telefoniert und ihr gesagt, dass wir heute Abend ins Kino gehen und Du danach bei mir übernachtest. Es gibt also auch keinen Zeitzwang. Sei so gegen 20.00 Uhr bei mir. Dann kannst Du Dich noch in Ruhe fertig machen. Die beiden wünschen sich ein möglichst jugendliches, unschuldiges Opfer. Ich würde also vorschlagen, dass Du einen nicht zu kurzen Rock und eine züchtige Bluse anziehst. Keine hochhackigen Schuhe. Alles ganz lieb und brav. Zieh die Sachen nicht schon zuhause an, sondern pack sie ein. Deine Mutter würde sich sonst wundern.“
„Ich weiß nicht, ob Du mich nicht verstanden hast. Ich habe Angst. Ich will das nicht!“

„Süße, wie oft müssen wir dieses Thema noch durchexerzieren? Ich habe bereits alle Vorbereitungen getroffen und keine Lust wie ein Depp dazustehen. Du machst das Ding, ansonsten haben Deine Eltern bald ein schönes Päckchen mit Fotos von Dir im Briefkasten. Du weißt schon welche. Also sei um 20 Uhr bei mir.“

Ein Klicken in der Leitung, dann der typische Summton. Mein Onkel hatte aufgehängt. Ich machte mich auf den Weg nach Hause und dachte über das bevorstehende nach. In meiner Phantasie hatte ich mir schon oft vorgestellt, wie es wäre gegen meinen Willen genommen zu werden und hatte dabei immer ziemlich intensive Orgasmen. Und alles was mein Onkel mit mir bisher angestellt oder für mich organisiert hatte, war ziemlich geil gewesen. Die Liebeskugeln vibrierten tief in meinem Unterleib und auf dem Weg zu Bushaltestelle versankt ich in Phantasien, wie der heutige Abend ablaufen würde und plötzlich hatte ich keine Angst mehr, sondern war nur noch geil.

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