Ferien, Teil 9 – das Spiel der Pärchen

Um fünf Uhr morgens erwachten Sandra und Katharina plötzlich aus dem Schlaf. Ein gewaltiger Donner hatte sie aufgeschreckt. Der Regen prasselte auf das Fensterbrett, ein kühler Windhauch erfüllte das Zimmer. Den Mädchen war kalt. Schlaftrunken ging Katharina zum Fenster und schloss es. “War ja klar, dass sowas irgendwann einmal kommen musste!“ murmelt Sandra. Katharina kroch unter die Decke und presste sich an ihre Cousine. Die beiden schliefen aneinandergekuschelt wieder ein.
Als sie um ungefähr halb neun wieder erwachten war es immer noch kühl im Zimmer. Sie blickten aus dem Fenster und sahen, dass das Gewitter in einen heftigen Dauerregen übergegangen war, wie er im Salzkammergut um diese Jahreszeit öfter vorkam. “Also heute müssen wir im Haus bleiben“, stellte Katharina etwas traurig fest.

Sandra hatte sich aufgesetzt. Die Decke hatte ihre wunderschönen Brüste freigegeben. Ihre Brustwarzen war hart, aber nicht wegen der Geilheit sondern wegen der Kälte. “Dann müssen wir uns halt hier im Haus etwas einfallen lassen. “Weißt Du. dass wir eigentlich unser Dampfbad noch gar nicht eingeweiht haben?“ fragte Katharina: “wäre genau das richtige für heute!“ “Stimmt!“ antwortete Sandra: “aber zuerst sollten wir frühstücken.“

Die beiden standen auf. Da es doch ziemlich unangenehm kühl war beschlossen sie sich nach langem wieder mal etwas anzuziehen und beide schlüpften in ein gemütliches Longshirt. Jetzt sahen sie aus wie typische Teenager passend gekleidet für diese Tageszeit. Als sie auf den Flur hinaustraten fragte Katharina: “Sollen wir die anderen wecken?“ ­Sandra erwiderte ihr: “Lass sie mal in Ruhe! Die sind konditionell noch nicht so gut auf der Höhe wie wir. Außerdem sollten wir ihnen mal ein wenig “Privatleben“ gönnen.“ Während Sandra das Dampfbad vorheizte ging Katharina in die Küche und setzte Kaffe auf.

Mit dem Kaffee und einem Butterbrot mit Marmelade setzten sie sich zum Tisch. Beide waren noch etwas müde, also saßen sie ziemlich schweigend beieinander. Es war kühl und sie freuten sich auf das Dampfbad. Nach dem Frühstück gingen sie hinauf Richtung Bad. Aus den anderen Zimmern war kein Mucks zu hören. Offensichtlich schliefen die anderen tatsächlich noch.
Die beiden betraten das Badezimmer. Hier war es wesentlich wärmer. Überall waren noch die Spuren der nächtlichen Orgie. Bevor sie sich in die Dampfkabine setzten räumten sie noch ein bisschen zusammen.

Mittlerweile hatte sich die Kabine so richtig mit Dampf gefüllt. Sie zogen die Shirts aus und schlüpften in die Kabine. Der Dampf tat ihnen Gut. Katharina, die noch etwas müde war legte ihren Kopf auf Sandras Schoß. Erst als Sandra über den Kopf ihrer Cousine strich merkte sie, dass Kurts eingetrocknetes Sperma noch immer ihren Haaren klebte.
“Wir brauchen wirklich eine ordentlich Körperpflege nach der Fickerei von gestern Abend!“ ­ “Stimmt!“ lächelte Katharina: “Aber ich war gestern Abend einfach zu müde.“ ­ “Hat es Dir auch gefallen?“ fragte Sandra. “Der gestrige Tag war einfach super!“ meinte Katharina.

“Ich hab vor diesen Ferien nur einmal einem Jungen einen geblasen! Gestern bin ich aber so richtig auf meine Kosten gekommen. Es ist ganz seltsam. Ich bin immer noch fest davon überzeugt, dass ich in Dich verliebt bin. Aber der Sex mit den Jungs ist auch einfach super. Ich meine mit Dir ist es viel vertrauter und zärtlicher, da kann ich mich so richtig fallen lassen. Gestern hab ich eher so richtig meine Triebe ausgelebt.“ ­
“Und mit wem ist es am schönsten?“ hakte Sandra nach. “Eindeutig mit Dir!“ kam sofort die Antwort. “Ach ich hab Dich lieb!“ hauchte Sandra und drückte ihr einen Kuss auf die Stirne. “Und wie war’s mit den anderen?“ “Also Kurt ist so ein richtiger junger Schnellspritzer.“

Sandra musste lachen: “Das stimmt! Aber man kann ihn sicherlich noch erziehen!“ Katharina fragte: “Was hältst Du von Carmen?“ Sandra schmunzelte: “Hat es Dir offensichtlich angetan!“ ­ “Ertappt!“ grinste Katharina. “Damit beweist Du Geschmack. Trotz ihrer 16 Jahre dürfte sie es faustdick hinter den Ohren haben. In ihrem Internat wäre ich gerne Aufsichtsperson. Aber viel hab ich mit ihr noch nicht getan, sieht man von der “Einführung“ von Melanie ab!“ war Sandras weitere Bemerkung.

“Apropos!“ mischte sich Katharina ein. “Melanie ist eigentlich die einzige mit der ich noch überhaupt nichts hatte. Aber meine liebe Kommilitonin reizt mich ungemein. Was hältst Du von ihr?“ ­ “Ähnlich wie Du warst, ein ungeschliffener Rohdiamant. Aber Bernd ihr Freund dürfte sehr begabt sein. Leider hatte ich noch nicht das Vergnügen!“ bedauerte Sandra. “Also im Bootshaus war er nervös und kam relativ rasch. Aber sein x-large Schwanz hat mich ganz schön ausgefüllt.“ – “Darum beneide ich Dich!“

Sandra stoppte. Sie sah einen Schatten ins Bad huschen und wenig später steckte Carmen ihren Kopf durch die Tür der Dampfkabine. “Darf ich Euch Gesellschaft leisten?“ “Gerne!“ riefen Sandra und Katharina wie aus einem Munde. “Willst Du Dir nicht vorher einen Kaffe nehmen?“ fügte Sandra hinzu. “Spitzenidee!“ freute sich Carmen und war auch schon wieder verschwunden.

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