Cheerleaders Maskottchen

Meine Mutter war verantwortlich für die Cheerleader an unserer Highschool. Das heißt, sie kümmerte sich um die Mädchen, die die Football-Mannschaft anfeuerten. Unsere Schule war wirklich klein und ich war im ersten Jahr eingeschrieben. Sie bat mich, ihr zu helfen. Natürlich sagte ich nicht nein – allein der Kontakt mit all den wunderbaren Mädchen -ich wäre schön blöd gewesen.
Ich war zu dem Zeitpunkt 16 und höchst interresiert in allem was nur irgendwie nach Frau aussah. Allerdings hatte ich bis dahin noch keine Freundin. Irgendwie machte ich nicht den richtigen Eindruck auf sie.

Shelly war die Anführerin der Cheerleaders – eine Traumfrau. Blonde, lange Haare umrahmten ein elfenhaftem Gesicht. Ihre Hüften waren sehr sexy und gingen in endlos lange Beine über. Wenn ich ihren Busen bei den Trainingssessions hüpfen sah, war meine Hose sofort zu eng. Obwohl sie über 18 war, sah sie nicht auf mich herab, wie es die anderen taten.
Ihre Stellvertreterin hieß Carol, nur 1,60 groß und ebenfalls 18 Jahre alt. Ihre langen rotbraunen Haare machten mich an. Sie war die treibende Kraft der Mannschaft. Alles an ihr war drahtig und klein: Ein runder Hintern und feste, kleine Brüste mit riesigen Nippeln.
Die anderen Mädchen der Mannschaft waren:

Kerry – dunkles, wuscheliges Haar, muskulöse Figur. Obwohl ich über 1,80 groß war, überragte sie mich. Sie hatte riesige Brüste, deren Nippel während des Trainings durch ihr Sweatshirt zu bohren schienen. Eigentlich war sie die Anführerin. Ihre tiefe, laute Stimme jagte mir ein bischen Angst ein. Dazu kam noch, dass sie sehr kurz angebunden und barsch redete.
Jody – Ihr Lächeln war genauso fantastisch wie ihr Körper. Ihre Brüste waren winzig – dafür war der Rest bewundernswert. Ihr Vater war der Rektor der Schule und wir kannten uns schon, bevor ich meinen Job als Assistent bekam. Ich mochte sie sehr gern. Sie war gerade 17 geworden und hatte eine Riesenfete gefeiert, zu der sie mich eingeladen hatte.

Pam – blonder Lockenkopf. Das beste an ihr war ihr Hintern -perfekt. Ihre kleinen Brüste hingen ein wenig nach unten. Sie war ständig gereizt und ich vermied sie, wo es nur möglich war.
Nina war eine Indianerin mit langen schwarzen Haaren und bronzen schimmernder Haut. Sie hatte eine Figur ähnlich wie Pam – ein bischen runder vielleicht. Und sie war extrem hochnäsig..

Melody war die jüngste Cheerleader – 16 Jahre alt und damit nur ein Jahr älter als ich. Weil ich weder Football spielte, noch mindestens 3 Jahre älter war, gab sie sich ziemlich arrogant mir gegenüber. Sie hatte einen riesigen Busen und ihr Hintern passte dazu. Nicht dass sie fett gewesen wäre – etwas mollig ist der bessere Ausdruck. Was hätte ich nicht dafür geben, mit den riesigen Titten zu spielen – oder sie nackt zu sehen – keine Chance.
Unsere Schule hatte ein Wappentier – einen Löwen. Irgendein dämlicher Schulleiter in grauer Vergangenheit kam auf die hirnrissige Idee, dass das Footballteam unbedingt einen Löwen als Maskottchen brauchte. Seither läuft bei jedem Spiel ein armes Schwein in einem überdimensionalen Löwenkostüm mit den Cheerleaders aufs Spielfeld.

Ratet mal wer das in diesem Jahr war – genau – der Assistent der Spielbetreuerin. Ich. Gut nur dass niemand außer den Mädchen darüber Bescheid wusste und die hielten dicht. Der riesige Kopf war unbequem zu tragen und nach wenigen Minuten schwitzte ich höllisch unter dem Ding. Der Vorteil war aber, dass ich so nahe wie kein anderer bei den Cheerleaders stand und niemand sehen konnte, wo ich hinsah. Hüpfende Brüste, wackelnde Hintern und dunkle Flecken auf weissen Slips besorgten mir einen regelmäßigen Ständer. Den gottseidank auch niemand sehen konnte. Bisher war ich durchaus zufrieden mit meinem Liebesleben. Was konnte man als 15jähriger Nicht-Casanova schon besseres erwarten?

In meinen Gedanken hatte ich mit allen schon mal gebumst. Doch in Wirklichkeit würde ich es nie wagen, eines von den Mädchen auch nur zu einem harmlosen Besuch in der Eisdiele aufzufordern.
Doch eines Tages ….
Wir dekorierten das Spielfeld für das große Spiel am Samstagabend. Das Klebeband war uns ausgegangen und meine Mutter war mit Nina und Pam losgefahren um neues zu besorgen. Bis zur nächsten größeren Stadt waren es dreissig Kilometer. Danach wollten sie noch Pizza für alle holen. Ich befestigte mit Kerry einige Girlanden an der Tribüne. Wir neckten uns gegenseitig mit dem restlichen Klebeband.

Nebenbei zog ich sie ein wenig auf: „Hey Kerry, was war den gestern bei der Party los? Irgendwie hattest du ziemlich wenig an, als du aus Toms Wagen gestiegen bist. Sogar deine Brustwarzen haben im Finstern geleuchtet. Hat er es dir nicht richtig besorgt?“ Sie wurde ziemlich rot und meinte schnippisch: „Wenn du das deinen Freunden erzählst, klebe ich dir beim nächsten Mal den Reißverschluss der Maske zu!“
Ihr Freund war ein echtes Arschloch, aber trotzdem schien sie ihn zu mögen. Ich half ihr von der Leiter zu steigen und sie stand plötzlich ganz nahe vor mir. Sie grinste mich an. Mir wurde mulmig zumute. „Hat es dir gefallen, was du gesehen hast?“ „J-ja“, stotterte ich. Ihre Augen glitzerten schelmisch. Ihr Lächeln wurde breiter. Sie fragte: „Was zahlt dir eigentlich deine Mutter dafür, wenn du uns hier stundenlang hilfst?“

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