Benni, der Schulficker – Teil 2

Benni begab sich aus dem Sekretariat und setzte sich erstmal auf die Treppe. Er hatte seine Direktorin gefickt, jetzt war er frei von allen autoritären Einflüssen auf der Schule. Jetzt war es auch egal, dass er die Hälfte der Mathe-Stunde verfickt hatte.
Er langweilte sich etwas und döste zufrieden etwas weg, da spürte er hinter sich eine Bewegung. „Hey, wir haben schon auf dich gewartet!“, hörte er die Stimme.
Es waren die Blondinen vom Schulhof. „Man, das war echt toll, wie du diesen Drecksack verprügelt hast. Der ist uns schon so lange auf die Nerven gegangen.“, sprach die eine. Sie hatten sich inzwischen neben ihn gesetzt und lächelten ihn von beiden Seiten an. Benni war das erstmal alles recht egal, er war noch viel zu k.o. von dem Fick mit Frau Schneider. Benni schaute geradeaus.

Er hatte jetzt erstmal nichts mehr mit Sex im Sinn, da schauten sich die beiden Gören an und stimmten einander zu: „Eigentlich hat er ja eine Belohung verdient oder?“ Langsam leckten sie sein Gesicht von beiden Seiten. Benni spürte zwei feuchte Zungen auf seinen Wangen doch er schien noch immer etwas unbeteiligt an dem ganzen.
Die Mädchen merkten, dass ihre Leckbehandlung ihn nicht so recht begeistern konnten und rückten näher. Eng pressten sie ihren warmen Körper an seinen und Benni spürte den Druck ihrer festen Brüsste auf seinen Armen. Langsam regte sich wieder ein geiles Verlangen in ihm und er fuhr mit den Händen über die braungebrannten Schenkel der Mädchen.
Richtig schön fest waren die. Benni liebte frisches Fleisch, besonders wenn es so schöne straffe und zarte Haut hatte. Langsam glitt er mit seiner Hand unter die Röcke der Schlampen und zog sie nach oben. Zwei weisse Höschen. Gleichzeitig streichelte er über sie und betastete die Muschis der Elftklässlerinnen. Den Mädchen gefiel diese Behandlung und sie kicherten leise während sie mit ihren Händen zu seine Hose runterfuhren. Benni strich noch immer mit seinen Händen über die Schlüpfer der beiden während sich inzwischen zwei sanfte Mädchenhande über seinen Schwanz tasteten, der noch immer mit dem Mösensaft der Direktorin überzogen war.

Zum ersten mal in ihrem Leben berührten die beiden Schülerinnen ein männliches Glied und sie wollten alles ganz genau abtasten, so gut gefiel es ihnen. Ahh, wie gut sich sein Penis anfühlte. Beide tasteten sie sich über seinen Schwanz und versuchten sich vorzustellen wie er wohl aussehen würde und wie er sich wohl in ihren Mösen fühlen würde.
Benni war inzwischen mit seiner Hand unter die Höschen der beiden gewandert und merkte wie seine Finger mit immer mehr Mösensaft vollgenässt wurden. Die Mädchen drückten immer hingebungsvoller gegen seinen Schwanz, der inzwischen schon wieder heiss, dick und hart geworden war. Die beiden Jungfrauen erlebten zum ersten mal in ihrem Leben pure Geilheit und Verlangen und beide dachten und sprachen dasselbe, als sie sich an Bennis Ohr mit ihren Lippen und Zungen bewegten, ihn leckten und sprachen: „Dein Penis fühlt sich so gut an, bitte, ich möchte ihn in meiner Muschi fühlen!“.
Voll warmer und erregter Stimme stöhnten sie ihr Verlangen in die Ohren Bennis, doch er hatte etwas anderes im Sinn. „Wollt ihr Süssen ihn nicht erstmal in den Mund nehmen?“, fragte er die beiden und deutete mit dem Öffnen seiner Hose an, was sie zu tun hatten. Gut erzogen befolgten sie seinen Rat und zogen Benni die Hose bis zu den Knien runter. Hm, nun stand sein Schwanz direkt vor ihren Augen.

Noch etwas verdutzt waren sie ja, immerhin war es ihr erster Schwanz. Wie ein leckeres Eis am Stil stand sein Pint vor ihnen und sie wollten ihn endlich kosten, obwohl sie auch kichern mussten. Erstmal berührten sie ihn vorsichtig, streiften mit ihren Händen darüber, berührten seinen Sack und spielten mit den Eiern. Zwei verspielte Kinder und ein strammer dicker Schwanz. Dann schaute die links von Benni sass die andere fragend an: „Willst du ihn als erstes lecken?“
Das ließ sich die andere natürlich nicht zwei mal fragen. Mit einem erwartungsvollem Lächeln im Gesicht beugte sie sich herunter zu seinem Schwanz und leckte ihn in einem vollem Zug.
Hm, Benni genoss es. Erst hatte er brutal auf einen Achtklässler eingeprügelt und jetzt wurde er so belohnt, es zahlte sich aus. Langsam glitt die feuchte Zunge des Mäuschens immer wieder über seinen Pint und beide genossen dieses geile Spiel. Nun senkte sich auch die andere zu Bennis Puller nieder und leckte ihn von allen Seiten. Der Mösensaft der Direktorin verschwand langsam aber sicher auf den Zungen der beiden Kätzchen, aber das wusste ja auch nur Benni, der sich entspannt zurücklehnte und die Behandlung genoss. Hmmm, jetzt lutschten sie abwechselnd.

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