Der verfickte Schulfreund und mein Ehemann Walter

Heute ist Freitag der dreizehnte. Ich bin allein zu Hause, Walter arbeitet, und ich putze die Fenster. Es wurde langsam mal wieder Zeit. Sie sehen furchtbar aus. Aber das Bücken, wenn ich den Lappen auswringe, und das strecken beim Putzen bereiten mir etwas Schwierigkeiten. Der Rücken schmerzt. (Muß doch mal auf den Kalender sehen, wann ich meine Regel bekomme). Eine Haarsträhne ärgert mich. Mit einer Kopfbewegung werfe ich sie wieder nach hinten.

Mir ist warm und ich schwitze etwas unter den Brüsten. Das große Fenster ist endlich fertig.
Während ich das Schmutzwasser in die Toilette gieße fällt mir ein: ich muß ja noch die Waschmaschine einschalten. Die Wäsche ist schon drin. Ob ich meine Unterwäsche gleich mitwasche? Natürlich, sonst ist der Wäschesack gleich wieder voll. Ich habe das schon öfter gemacht. und der blöde BH stört mich sowieso. Schnell habe ich mich des Höschens entledigt. Der BH ist etwas schwieriger. Rein in die Maschine. In ein paar Stunden ist wieder alles tipptopp.

Es wird wohl nicht jetzt gerade jemand kommen. Und wenn schon! Ich stelle mich vor den großen Spiegel im Flur und öffne mein Kleid. Mit meinen zweiundvierzig Jahren habe ich eigentlich noch keine schlechte Figur. Trotz der zwei Kinder. Die Brüste sind verhältnismäßig groß, aber hängen etwas. Ein ganz kleines Bäuchlein über meinem stark behaarten Schritt. Gedankenverloren streiche ich über meine Brüste, zwirbele leicht die schwellenden Knospen. Ein herrliches Gefühl.

Walter hätte ja gern die Haare da Unten abrasiert. Aber ich wollte nicht. „Das juckt so fürchterlich wenn sie nachwachsen!“ Ich hatte das bei einer Geburt erfahren. Er machte noch ein paarmal den Versuch mich zu überreden, aber irgendwann gab er es dann auf. Wie das wohl aussieht, wenn gar keine Haare mehr da sind? Ganz in Gedanken nehme ich die Schere, mit der ich gestern den Reißverschluß aus Peters Hose herausgetrennt habe, (ich muß den neuen noch einnähen) und schneide mir ein Büschel heraus!

Es ist so gut wie nichts zu sehen. Ich schneide mehr. Hu, das sieht jetzt schlimm aus. Wenn Walter das sieht, lacht er sicher. Ob ich mit seinem Rasierapparat umgehen kann? Ich gehe ins Bad, schnappe mir den Apparat. Hat er einen, wie heißt das, Langhaarschneider? Ah, ja. Jetzt schön vorsichtig! Auf einmal sind nur noch Stoppeln auf meiner Muschi. Die ist dabei ganz naß geworden! Ich streichle wieder über meine Brüste. Toll! Jetzt weiter. Langhaarschneider raus! Richtig rasieren! Au, das ziept aber. Fertig! Das sieht ja richtig geil aus! Was sagt Walter immer? Nach der Rasur Aftershave. Au, das brennt ja wie Feuer.

Aber geil! Ich schwitze wieder. Anders. Ist hier nicht irgend etwas, was ich mir mal reinstecken kann? Ich reibe meinen Kitzler Da, die Dose mit dem Schaumfestiger, die geht. Im Spiegel sehe ich eine erhitzte Frau, die eine Dose wie einen Schwanz benutzt. Mein Kleid mit den vielen Knöpfen habe ich längst in die Ecke geworfen. Ich bin jetzt nackt! Mit rasierter Votze! (Nun kriegt Walter doch noch seinen Wunsch erfüllt)
Auf einmal die Hausklingel! Wer kann den das sein? Ich erwarte niemanden! Schnell die Dose weg. Ich ziehe einen Bademantel über.

Wieder die Klingel. „Ja, ich komm` ja schon! Als ich die Tür öffne, will der junge Mann gerade wieder weggehen. Es ist Peters Freund. Gerade neunzehn Jahre alt und ein „Weiberheld“. wie Peter immer sagt. Der verfickte Schulfreund halt, den irgendwie jeder hat.

„Entschuldigen sie bitte, ich möchte gern Peters Berichtsmappe ausleihen. Er meint ich könne sie jederzeit abholen!“ „Ach kommen sie doch herein und suchen sie sie selbst heraus. Sie wissen doch besser wie sie aussieht!“ „Gerne, vielen Dank!“ Er hat bestimmt längst gesehen wie erhitzt ich bin. Vielleicht sogar, das ich unter dem Bademantel nichts anhabe! Bei dem Gedanken bekomme ich einen noch heißeren Kopf!

— „Ich kann die Mappe nicht finden. Können Sie mir vielleicht zeigen wo sie ist?“ Rief er aus Peters Zimmer. Als ich ins Zimmer komme, steht er vor dem Regal. Ich sehe gleich, das er überhaupt nicht gesucht hat! Er kommt jetzt auf mich zu und faßt mich an den Schultern.
Er versucht mich zu küssen. Ich wehre mich, aber ich schaffe es nicht. Mein Widerstand erlahmt schnell, als er den Bademantel öffnet und meine Brüste streichelt. Seine Hand rutscht tiefer. Währenddessen versuche ich, seine Hose zu öffnen! (Er scheint nicht erstaunt über meine rasierte Votze) Ich habe Schwierigkeiten und er hilft mir.

Groß, mit blauroter Eichel springt mir dann sein Organ entgegen. Ich kenne mich nicht wieder. Ich hocke mich vor den „Jungen“ und nehme ohne Scheu seinen Schwanz in den Mund. Jetzt steigt er aus seiner Hose und streift auch mir den Bademantel ab. Er dirigiert mich rückwärts zu Peters Bett. Ich versuche zu protestieren. Ich kann mich doch nicht im Bett meines Sohnes von seinem Freund beschlafen lassen!!

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