Spiel mit Öl, Teil 1

TEIL 1: Das Vorspiel
Wie wärs mit einer ausgiebigen Ölmassage?
Ich verwöhne deinen ganzen Körper, keine Stelle lass ich aus!
Du wirst zerfließen unter meinen Händen!
Ich berühre dich voller Leidenschaft und doch unendlich zärtlich!
Deinen hals, deinen Rücken, Brust, Arme, Beine, deinen Bauch, deinen Po, unendlich lange! Deine vollen Brüste, zart! Genieße diese schönen Stunden mit mir! …
lass dich fallen und spüre meine Liebe. …
unser großes Bett… …
wir sind alleine, haben unendlich viel Zeit, verlangen nach Zärtlichkeit, Leidenschaft. … soviel Lust… … du stehst vor mir, bekleidet nur mit einem durchsichtig schimmernden Seidenhemdchen und einem mehr preisgebenden als verdeckenden Stringtanga deine Brustwarzen drücken sich gegen den Stoff.
Das sachte Licht der vielen Kerzen fällt auf dein Gesicht, auf deinen Körper. Ich sehe deine Schönheit, deinen Anmut. So viele Reize durchströmen mich, deine Wirkung, ich bin hingerissen, tiefe Liebe für dich, ausgefüllt, jede Faser meines Körpers schreit nach dir! Du stehst vor mir, schaust in meine Augen, schenkst mir ein Lächeln, ein Lächeln voller Liebe.
Ich komme ganz nah an dich heran, will dich berühren. Du gibst mir einen zärtlichen Kuss und drückst mich dann sacht von dir. „Schau zu“ flüsterst du und drückst mich sanft auf den Stuhl. Dann setzt du dich aufs Bett, mir genau gegenüber. Der Schein der Kerzen fällt von allen Seiten auf dich. Im Raum hat sich eine Wärme breitgemacht, Wärme unserer Körper, W ärme vom Licht. Ich sitze auf dem Stuhl und schaue dich an. Du öffnest dein Haar, welches jetzt über deine Schultern fällt.

Wie ein Engel sitzt du da, die Beine etwas angewinkelt, aber geschlossen, mit dem Rücken an der Wand, eingebettet von Kissen. Wir schauen uns die ganze Zeit in die Augen. Deine Hände wandern von oben nach unten einmal über deinen ganzen Körper. Eine Gänsehaut überzieht mich bei diesem Anblick.
Dann beginnst du ein sinnliches spiel, ein Spiel mit dir selbst. Du greifst nach einer Flasche Öl, die neben dem Bett steht, öffnest den Verschluss „klack“ und ein paar Tropfen der schimmernden und anregend riechenden Flüssigkeit fallen auf deine Hand. Du verreibst sie in deinen Händen und beginnst, dich selber zu streicheln. Allein dieser Anblick lässt mich unruhig auf meinem Stuhl hin und her rutschen. Du streichst über deinen rechten arm, über deinen linken Arm, und massierst das Öl in deine Haut. Immer wieder abwechselnd streichelst du deine Arme, von den Händen aus bis hoch, auf die Schulter, wo die kleinen Träger deines Hemdchens liegen.
Deine haut wird immer geschmeidiger, glänzt und der Duft des Öls durchströmt den Raum. „Es ist schön, mich zu streicheln, wenn du mir dabei zuschaust“ höre ich dich sagen. „Ja“ raune ich, kaum der Worte mächtig beim Gedanken daran, was heute abend geschehen wird.

Jetzt fährst du mit deinen Händen deinen Hals entlang. Dein Kopf legt sich in den Nacken und du verreibst das Öl an deiner Kehle bis zum Kinn. Am liebsten würde ich sofort zu dir kommen um dich zu küssen, aber dein Spiel mit dir selbst ist so faszinierend, dass ich noch mehr sehen will. Du nimmst wieder ein paar Tropfen Öl in deine Hände und beginnst dann, deine Beine einzureiben. Bei deinen kleinen Füssen fängst du an, jeden Zeh, über den Spann, hinauf zu deinen Knöcheln, deine Waden entlang bis zu den Kniekehlen. Dort verharrst du eine Weile. Die Haut ist da besonders zart und du genießt das Kribbeln beim sanften darüberstreicheln. Deine Beine sind immer noch leicht angewinkelt, aber jetzt auch leicht geöffnet.
Deine linke Hand fährt über die Schenkel deines linken Beines und die rechte Hand über das rechte Bein. Leicht hast du dich vorgebeugt. Du hörst ein richtiges Schlucken von mir. Dein Anblick lässt die Erregung in meinen Schoß schießen. Ich sehe dich deine Haut berühren, ich kann den weißen dünnen Stoff deines Tangas wahrnehmen und durch dein Hemdchen zeichnen sich deutlich deine Brustwarzen ab. Immer wieder wandern deine Hände jetzt von deinen knien aufwärts bis zu deinem schoss. Deine Schenkel schimmern vom Glanz des Öles. Du streichelst die Innenseiten deiner Schenkel sehr lange!

„Erregt dich das?“ fragst du. Oh wie kannst du nur fragen. „Ja sehr! bitte, ich will mehr sehen“ antworte ich dir. Du lächelst mich an. Während du mich anlächelst streifst du die Träger des Hemdchens von deinen Schultern. Sie fallen links und rechts an deinen Armen herab und entblößen einen Teil deiner Brüste. Diese vollen Rundungen, dieser Anblick, wieder rutsche ich auf meinem Stuhl hin und her! Aufregung, Erregung…
ich kann jetzt die obere Partie deiner wunderschönen Brüste sehen. Deine steifen Knospen halten das Hemd noch fest und verbergen sich noch dadrunter! Wieder tropft Öl in deine Hände. Bald darauf schimmert auch schon dein Hals und die oberen Rundungen deiner Brüste. Der Glanz des Öles lässt sie noch schöner erscheinen im licht der Kerzen. Während du mir tief in die Augen schaust, fahren deine Hände jetzt von oben an deinen Brüsten herab! Das Hemdchen fällt bis auf deine Taille hinab! Und noch immer kann ich deine vollen, prallen Brüste nicht sehen, denn du hältst sie jetzt beide mit deinen Händen umschlossen! Mit ganz leichtem Druck massierst du deine Brüste! Leichtes kneten, sanftes streicheln. Ab und zu kann ich die kleinen, braunen Warzenhöfe sehen. Aber immer liegen deine Finger auf deinen knospen!
„Lass sie mich bitte ganz sehen“ flehe ich dich beinahe an. Ein liebevolles Lächeln umspielt deine Lippen, als du deine Brüste freigibst. Du hast wunderschöne Brüste, schießt es mir durch den Kopf. Prall, rund, fest mit ebenso runden, braunen Brustwarzen, und Knospen, die steif nach vorne abstehen. Sofort möchte ich an ihnen saugen, deine Brüste in meinen Händen halten, sie streicheln und massieren.

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