Ein Traum übers masturbieren

Ich hatte einen Traum über das masturbieren. Stehe plötzlich in Deinem Wohnzimmer, gedämpftes Licht, Du mit gespreizten Beinen im Sessel, Dein offener Slip lässt mich in Deine feuchte Fotze blicken. Schon dieser Anblick lässt meinen Schwanz steif werden und ich reibe ihn mir durch die Hose noch steifer.

Es pocht ganz wahnsinnig zumal ich erst jetzt einen Blick auf deinen BH werfe. Der hat Öffnungen, die Deine prallen Warzen hervorstechen lassen. Mit einer Hand zwirbelst du an einem Nippel während sich die andere über den Bauch und Schamhügel in Richtung auf deine feuchte Spalte zu bewegt. Deine Augen blicken verklärt in die Kerze, die neben einer angebrochenen Sektflasche auf dem Tisch steht. Mich hast du immer noch nicht bemerkt und gibst dich weiter dem geilen Spiel hin.

Auch ich genieße es, dir bei Deiner Tätigkeit zuzusehen. Mein Schwanz platzt fast aus der Hose und ich muss ihm doch etwas Platz verschaffen. Also herunter mit den störenden Kleidungsstück. So, jetzt ist mir schon viel wohler. Das Hemd folgt der Hose und mein Minislip kann meinen geilen Freund nicht mehr aufhalten. Frech schaut er über den Hosenbund. Ich schiebe den Slip bis unter meine Eier und wichse mit langsamen Bewegungen meinen Schaft.

Deine Hand ist in der Zwischenzeit, über Deinen prallen Kitzler, in Deiner feuchten Spate angelangt. Dein Mittelfinger fährt in das feuchte Loch und sucht an der oberen Scheidenwand den lusterfüllenden G-Punkt. Du reibst ihn mit Deinem Finger und bearbeitest gleichzeitig mit dem Daumen den prallen, roten Kitzler. Deine Augen sind geschlossen, der Atem geht schneller und schneller, mit der anderen Hand ziehst Du Deine Fotze weit auseinander um noch tiefer in das Loch eindringen zu können.

Ich sehe zu und wichse was das Zeug hält. Dein Körper windet sich im Sessel, Du stöhnst immer lauter. Die Wichsbewegungen werden bei Dir und mir immer schneller und es ist mir klar, dass der Höhepunkt bei uns beiden kurz bevorsteht. Ein kurzes Aufbäumen Deines Körpers, ein lautes Stöhnen, deine Beine, durch die halterlosen Strümpfe – die mich ganz geil machen – besonders nett anzusehen, fliegen in Richtung Decke. Du sackst im Sessel zusammen, spreizt noch ein paar mal deine Beine.

In diesem Augenblick spritzt mein Saft auf deinen Bauch, Brüste und Hals. Unbewusst verreibst du den klebrigen Schleim auf deiner Haut, öffnest überrascht die Augen, siehst meine langsam kleinwerdende Latte vor dir, schnappst sie dir und dein Mund saugt sich an mir fest. Du saugst, während du gleichzeitig meine Eier kraulst, genüsslich die letzten Tropfen aus meinem Schwanz. Mensch war das eine Nummer! Erst jetzt nimmst du wahr, dass ich ja leibhaftig vor dir stehe.

Deine Frage: wie kommst du denn hierher, kann ich nur lächelnd beantworten: mein Freund Mr.Spock hat mich zu deiner geilen Fotze gebeamt.

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