Mit einem ordentlichen Büro Fick die Karriere angeschoben?

„Danke schön, das war ein netter Zeitvertreib für die Pause. Ich glaube, ihr Internetfreund wartet schon ungeduldig, sie dürfen ihre Pause ein wenig verlängern.“ Meinte er mit einem Seitenblick auf den Monitor, zog seine Hose hoch, schloss die Tür auf und verschwand. Elke war ein wenig perplex, aber auch tierisch geil. So zog sie sich schnell ihre Hose wieder an und setzte sich vor den PC.

Dann erzählte sie ihrem Cyber-Sex-Partner im Detail von ihrem Büro Fick, was gerade eben genau passiert war und warum sie ihm einige Zeit nicht antworten konnte. Dabei rieb sie sich mit den Fingern weiter am Kitzler herum, bis es ihr endlich kam. Ihr Gegenüber glaubte ihr natürlich kein Wort, was sie nachvollziehen konnte. Es war ja auch eigentlich unglaublich. Aber die Vorstellung, dass sie eben von ihrem Chef gefickt wurde, hatte auch ihn angeheizt und so verabschiedeten sie sich bald, bis zu ihrem nächsten virtuellen Date in zwei Tagen. Den Rest des Tages verbrachte Elke unkonzentriert und war froh, als endlich Feierabend war.

 

Ich muss noch telefonieren, geilen Sie sich schon mal auf!

Am nächsten Morgen war sie kaum im Büro, da klingelte auch schon das Telefon und ihr Chef zitierte sie zu sich. Als sie schüchtern den Raum betrat, bat er sie, die Türe von innen abzuschließen. „Ich muss noch ein bisschen rumtelefonieren, machen sie sich schon mal heiß.“ Und er deutete auf den großen Konferenztisch. Das gab es doch nicht! Mitten auf dem Tisch hatte er einen schwarzen Latexdildo von stattlicher Größe festgesaugt. Sie sollte diesen Dildo offensichtlich reiten. Alleine der Gedanke ließ ihr Loch nass werden und geschwind hatte sie sich ausgezogen und kletterte auf den Tisch.

Ihr Chef hatte mittlerweile eine Verbindung zu einem Geschäftspartner und redete mit ihm über geschäftliche Dinge. Er hatte sich in seinem Chefsessel bequem zurückgelehnt und seinen Schwanz aus der Hose geholt, fingerte ein wenig an ihm herum und er wurde langsam steif. Elke senkte ihr Becken langsam ab und spürte den kalten Dildo am Eingang ihrer Muschi. Sie ließ sich langsam tiefer gleiten und dann begann sie den schwarzen Kunstschwanz zu reiten, als würde ein richtiger Mann unter ihr liegen. Sie schloss die Augen und stellte sich vor, unter ihr würde ein attraktiver Mann liegen. Mit einer Hand knetete sie ihre Brüste, mit der anderen machte sie sich noch geiler, indem sie ihren Kitzler rieb.

Zwischendurch öffnete sie immer wieder kurz die Augen und sah zu ihrem Chef hinüber. Der telefonierte immer noch, aber sein Pint hatte sich mittlerweile hoch aufgerichtet und er hatte begonnen, sich leicht zu wichsen. Sein Ton am Telefon wurde etwas ungeduldiger und dann würgte er seinen Gesprächspartner schließlich fast ab. Er stand auf und kam zu ihr herüber. Er stellte sich neben den Tisch und knetete an ihren Titten herum. Dann sollte Elke aufstehen. Der Dildo verabschiedete sich mit einem leisen Schmatzen aus ihrer Fotze.

Elke legte sich breitbeinig auf den Tisch, und ihr Chef kam zwischen ihre Beine, legte sich ihre Schenkel auf die Schultern und stieß in sie hinein. Er fickte sie genauso rücksichtslos und hart wie beim ersten Mal. Elke genoss jeden Stoß und schrie sich die Seele aus dem Leib vor Geilheit. Sie rieb sich den Kitzler weiter, um diesmal auch ja zum Höhepunkt zu kommen. Sie wollte sich nicht wieder im stillen Kämmerlein selbst fertig machen. Als sie spürte, wie die ersten Wellen sie durchzuckten, schien auch ihr Chef sich dem Höhepunkt zu nähern.

Er seufzte laut und spuckte die Hälfte in sie hinein, dann zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und der Rest dieser unglaublichen Menge Sperma platschte auf ihren Bauch. Sie rieb sich noch weiter, und während die letzten Tropfen aus seinem Schwanz heraus kamen, hatte auch sie ihren Orgasmus. „Ja, das ist ein guter Start in den Tag. Sie können den Rest des Tages frei machen. Morgen früh kommen sie bitte in einem kurzen Rock ohne Höschen drunter, und nach Möglichkeit mit Strapsen, ich mag keine halterlosen Strümpfe. Ich habe einen Job für sie.“

Dabei grinste er anzüglich. Sie wollte gerade den Mund aufmachen, was denn das für ein Job war, da legte er ihr den Finger auf die Lippen. „Lassen sie sich doch überraschen..“

 

Ein ganz spezieller (Fick)Job

Am nächsten Morgen erschien Elke in einem kurzen dunkelblauen Rock mit dunkelblauen Strümpfen und Strapsen. Sie hatte ihr Outfit um eine äußerst züchtige graue Bluse ergänzt, trug aber drunter nur eine dunkelblaue Büstenhebe, passend zum Strapsgürtel. Die Wäsche hatte sie sich gestern an ihrem freien Tag extra noch gekauft. Sie ging gleich ins Büro des Chefs, der sie schon erwartete.

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