Marys Hintern

Mary arbeitete jetzt seit drei Wochen für mich und sie machte mich verrückt. Sie war eine ziemlich kleine Person mit einer fantastischen Figur und vollen, erregenden Brüsten. Seit ich Mary als Sekretärin angestellt hatte, dachte ich nur noch an ihren perfekten kleinen Hintern. Sie hatte eine unheimlich animalische Ausstrahlung. Gerade mal 20, schien es als ob ein elektrisierendes Feld ihren ganzen Körper umgab.
Sie verströmte nur ein Wort: SEX.

Ich war ständig in Versuchung, ihr die Kleidung vom Leib zu reißen und sie auf der Stelle von hinten zu nehmen. Ständig wedelte sie verspielt mit ihrem geilen Hintern durch mein Büro. Ihr helles Lachen war von überall her zu hören.
Alles war in bester Ordnung, bis zu jenem Abend, an dem wir Überstunden machen mussten, um einen eiligen Auftrag zu erledigen. Wir waren allein im Büro. Ich hatte es mir zur Regel gemacht, niemals mit den Hilfskräften etwas anzufangen. Mary ließ mich das Versprechen brechen. Ich stand nur da und starrte auf ihren Po, während sie um meinen Schreibtisch herum ging und sich in ihren Stuhl setzte.
Ich denke, das Tier im Manne übernahm die Kontrolle, denn ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie ich hinter ihren Platz kam. Ich schlang meine Arme um sie und legte eine Hand in ihren Schoß. Mary ließ die Papiere fallen und ich spürte ihre Hand nach meinem harten Schwanz greifen. Dann schob sie mich zurück, drehte sich um und sah mich an. Wir starrten uns mehrere Augenblicke wortlos in die Augen.
Dann begann sie sich plötzlich auszuziehen. Ich half ihr. Bewundernd sah ich auf ihre langen Schenkel, als sie ihre enge Lederhose in eine Ecke schubste. Mein Glied zog sich vor Erregung ein Stück zusammen, als sie die Eichel mit ihren feuchten Lippen berührte. Mit der anderen Hand schob sie den Zwickel ihres schwarzen Slips zur Seite und streichelte ihre Schamlippen. Sanft drückte ich ihre Finger weg und tauchte mit meiner Zunge in ihre feuchte Höhle. Mary stöhnte laut und warf ihren Kopf zurück.
„Fick mich, Baby!“

Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Mary legte sich auf den Schreibtisch und spreizte ihre Beine so weit sie nur konnte. Mit einem einzigen Stoß drang ich in sie ein. Nach wenigen Sekunden hatte ich einen langsamen stetigen Rhythmus gefunden, der einen möglichst langen Genuss versprach. Mary japste bei jeder Vorwärtsbewegung. Schließlich schloss sie die Augen und ich spürte ihre Scheidenmuskeln, die sich um die Wurzel meines Gliedes verkrampften.
„Jaaaaa…..aaaaa…oooooohhhhhhh….“ Als sie von den Höhen ihres Orgasmus zurückkam, sah ich ihr in die Augen und sagte: „Ich will deinen Po vögeln!“ Mary nickte und ich zog mich aus ihr zurück. Sie lehnte sich über die Tischplatte und hob einen Fuß. Anscheinend hatte sie Erfahrung mit dieser Stellung. Meine Hände streichelten über diese wunderschönen Halbkugeln.
„Mmmm, dein Hintern ist atemberaubend.“ flüsterte ich.
„Ich weiß“ war ihr naseweiser Kommentar. Sie spreizte mit beiden Händen ihre Pobacken, so dass ich ihren kleinen rosa Anus sehen konnte. Mein heißes hartes Glied war immer noch mit ihren Säften benetzt und schimmerte feucht, als ich auf ihren Hintereingang zielte.

Meine Eichel drang langsam in ihren engen Ringmuskel ein. Ich bin mir sicher, dass sie wusste, wie sie einen Schwanz in ihren Hintern ohne Schmerzen lassen konnte. Ganz bewußt entspannte sie ihren Analmuskel. Ich sah fasziniert zu, wie der dicke Kopf meines Gliedes in ihrem Po verschwand. Sie drückte ihren Hintern gegen mich, während ich schob. Stück für Stück glitt mein ziemlich großes Glied in sie.
Die heiße Umklammerung machte mich unglaublich an. Es war, als ob mein Schwanz in einem heißen fleischgewordenen Schraubstock eingespannt wäre. Mary stöhnte voller Lust und schob ihren Hintern vor und zurück. Ich unterstützte ihre Bewegungen. Jedesmal wenn ich ganz in sie eindrang spürte ich meinen Hoden gegen ihre Muschi klatschen. Mit einer Hand griff Mary zwischen ihren Beinen hindurch und rieb ihren Kitzler. Sie begann vor Lust zu zittern, während sich in meinen Hoden das lustvolle Ziehen eines beginnenden Orgasmus ankündigte.

Ich verdoppelte meine Bemühungen und vögelte Mary jetzt mit kurzen schnellen Stößen, wie ein Kaninchen. „Mir kommt es gleich!“ rief ich ihr zu und zog meinen Schwanz aus ihrem Po. Sie drehte sich herum, nahm mein Glied in die Hand und öffnete begierig ihren Mund.. Ich grunzte und stöhnte als mein dicker, heißer Samen in ihr Gesicht spritzte.
Sie leckte und saugte so lange an meinem Schwanz, bis ich völlig leergepumpt war. In meinem Kopf explodierten ganze Galaxien. Schließlich lagen wir beide auf dem Fußboden -erschöpft, atemlos und zufrieden. Dies war der Beginn einer langen erschöpfenden Beziehung mit Mary. Wenn ein Mann, der Analsex liebt auf eine Frau trifft, die genauso darauf steht, sollte er nicht zögern.

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