Peeing mit Carmen

Es war ein schöner, sonniger Sonntag der Carmen zu einem ausgiebigen Stadtbummel veranlasste. Sie trug einen superkurzen, schwarzen Minirock und eine lockere, weitgeschnittene weiße Bluse, deren Stoff halb durchsichtig war. Darunter trug sie natürlich keinen Büstenhalter, denn sie liebte es, wenn beim Gehen die Brüste leicht wippten und die Brustwarzen am Stoff rieben.

So ging sie mit langsamen Schritten an den Schaufenstern entlang und betrachtete darin auch ihr Spiegelbild. Sehr stolz war sie auf ihre neuen High-Heels, die besonders sexy wirkten, weil sie an den Fesseln ein Doppelriemchen hatten. Sie war von hochgewachsener, schlanker Gestalt mit einer schmalen Taille und einem vollen Becken. Sie liebte sich und ihren Körper. Für eine Frau von Anfang Dreißig war sie ausgesprochen hübsch und attraktiv. Sie befand sich in einer kleinen Passage und betrachtete die Auslage eines Geschäftes, das exklusive Dessous führte. Sie schätzte es, immer die neuesten und raffiniertesten Dessous in allen Farben und Formen zu tragen.

Zu Hause hatte sie einen ganzen Schrank davon voll und konnte nicht genug davon bekommen. Es war wie eine Sucht, eine Besessenheit. Plötzlich bemerkte sie, dass sie dringend pinkeln musste. Sie erinnerte sich, dass sich in der Passage ein Stück weiter ein kleines Café befinden musste. Schnell ging sie dort hin, musste aber entsetzt feststellen, dass es geschlossen hatte. Nun stand sie da und war erst einmal ratlos. Ihre volle Blase drückte und sie hatte den drängenden Wunsch sich zu entleeren.

Kurz entschlossen zerrte sie sich ihren Slip unter dem Minirock hervor und verstaute ihn in der Handtasche. Dann ging sie schnell in eine Nische, die zwei Schaufenster bildeten und setzte sich breitbeinig in die Hocke. Kaum dass sie saß, sprudelte es auch schon los. Interessiert beobachtete sie ihr buschiges, schwarzes Schamhaar, aus dem die beiden wulstigen Labien lugten und aus denen der starke Strahl mit leisem Rauschen heraus schoss. Er traf spitzend auf dem Boden auf und bildete schnell eine immer größer werdende Pfütze.

Sie genoss es, dieses Gefühl, sich ungezwungen entleeren zu können. Ein kleines Gefühl von Geilheit kam in ihr auf, denn eigentlich war dies ja ein unüblicher Ort, um dieses dringende Bedürfnis zu erledigen. Wie automatisch tastete ihre Hand an ihre Muschi und sie fing an mit einem Finger ihre Lustknospe zu massieren, die auch bald wuchs und fest wurde. Ihr Piss-Strahl versiegte langsam und bald hörte auch das Tröpfeln auf.

Sie betrachtete ihr üppiges Schamhaar und die Ränder ihrer Schamlippen, an denen ein paar Tropfen hingen. Ihr Finger kreiste immer noch langsam um ihre erregte Klitoris. Ne´Peeing-Nummer hatte sie schon lang nicht mehr gemacht. Sie seufzte tief und blickte unwillkürlich auf. Da sah sie schräg gegenüber das Schaufenster eines Ladens, der offensichtlich leer war. Hinter der Scheibe stand ein Mann, aus dessen Hosenschlitz ein mächtig erigierter Penis ragte. Mit einer Hand stützte er sich an der Scheibe ab, die andere wichste in mäßig schneller Bewegung den mächtigen Schaft. Seinen Blick hatte er starr auf sie gerichtet.

Carmen war im ersten Moment sehr irritiert. Dann spürte sie, wie ihr die Hitze in den Unterleib strömte und sie ihren Kitzler heftiger stimulierte. Sie war richtig geil geworden. Ihr flinker Finger reizte mit schnell kreisenden Bewegungen ihre Lustknospe, ihre Erregung steigerte sich ins Unermessliche und da durchzuckte sie es wie heftige Stromschläge. Mit offenem Mund hechelnd und stöhnend kostete sie ihren stürmischen Orgasmus aus.

Der Mann hinter dem Glas stand unbeweglich, bis auf seine Hand, die seinen steifen Schwanz wichste. Doch da kam Bewegung in ihn. Es war, als vibriere sein Körper, und da schoss auch schon ein dicker, weißer Spritzer Sperma aus seinem Schanz und lief träge am Glas herab. Er spritzte noch mehrmals rhythmisch an die Scheibe und der dicke Saft lief in mehreren Bahnen langsam nach unten. Carmen hatte nicht aufgehört, sich weiter ihre heiße Lustknospe zu stimulieren. Schneller und schneller rieb sie, ihre Erregung stieg erneut in schwindelnde Höhen. Sie legte den Kopf zurück und schloss die Augen.

Schon schossen orgiastische Stromstösse durch ihren Körper und schüttelten sie durch. Wie besessen bearbeitete sie ihren Kitzler und ihr Orgasmus folgte unmittelbar dem nächsten. Carmen stöhnte laut auf. Über ihre Finger lief ihr heißer Liebessaft, den sie immer und immer wieder in kleinen Spritzern von sich gab. Ihre Hand wurde lahm und ihr Körper fühlte sich erschöpft an. Sie ließ ihre Bewegungen langsamer werden.

Dann atmete sie tief durch und öffnete die Augen. Ihr Blick wanderte zum Schaufenster gegenüber und erschrak. Dort war weder der Mann zu sehen, noch irgendwelche Spermaspuren an der Scheibe. Carmen traute ihren Augen nicht, sie schluckte. Da hörte sie von der Strasse her ein paar Stimmen. Schnell kramte sie ein Papiertaschentuch hervor und wischte sich ihre nasse Muschi und die Hand ab.

Dann stand sie schnell auf, zog ihren Minirock zurecht und stöckelte davon. Sie hinterließ eine große Pfütze, in der ein Papiertaschentuch lag und sich langsam total vollsaugte.

Christian, ein Mann von Anfang Vierzig, hatte den Laden in der kleinen Passage einige Jahre gemietet und kürzlich aufgegeben, weil die Rendite immer weniger wurde. Er hatte den Pachtvertrag gekündigt, nach und nach die Ware und die Einrichtung verkauft, und heute, an diesem sonnigen Sonntag wollte er die letzten Sachen aufräumen. Viel Zeit hatte er nichtmehr. In ein paar Tagen musste er den Laden leer übergeben. Er hatte sich gerade eine Zigarette angezündet, die er genussvoll in einer dunklen Nische im Hintergrund des Ladens rauchte, da sah er eine junge Frau vorbeischlendern, die offensichtlich die Auslagen in den Schaufenstern betrachtete. Sie war groß und schlank, hatte einen verdammt kurzen Minirock an und eine durchsichtige Bluse. Die langen, schlanken Beine waren überaus hübsch und bronzebraun. Durch die hohen Stöckelschuhe war ihr Gang besonders aufreizend.

Christian seufzte und nahm einen tiefen Zug aus seiner Zigarette. Er war geschieden und seit er den Laden hatte, war für Bekanntschaften keine Zeit und keine Energie mehr übrig. Selbst mit seinem langjährigen Freund Klaus traf er sich nur selten auf ein Bier. Voller Sehnsucht betrachtete er diese rassige Frau, wie sie in der Passage gemächlich dahinschlenderte. Und dann verschlug es ihm den Atem! Plötzlich, nachdem sie sich kurz umgesehen hatte, raffte sie ihren Minirock hoch und zerrte sich den Slip herunter bis zu den Schuhen und verstaute ihn in der Handtasche. Zielstrebig schritt sie gegenüber in eine Nische zwischen zwei Läden und ging in die Hocke. Und gleich darauf sprudelte es schon aus ihrem schwarzen Schamhaar hervor und spritze auf den Boden. Ihre Schenkel waren weit gespreizt, sodass er alles ganz genau sehen konnte. Nun war er plötzlich sehr erregt. Er sprang auf und trat seine Zigarette aus.

Er knöpfte sich die Hose auf und holt seinen steif gewordenen Schwanz aus seinem Gefängnis. Wenn er schon unfreiwillig zum Voyeur wurde, dann wollte er auch das volle Vergnügen haben! Er ging vom dunklen Teil des Ladens vor bis zur Scheibe, um besser sehen zu können. Und ganz offensichtlich war sie mit ihrem Geschäft fertig, hockte aber noch da und rieb sich mit einer Hand die Muschi. Seine praller Schwanz pochte heftig und ebenso heftig wichste er weiter. Da bemerkte er plötzlich, dass sie zu ihm hinüber sah. Ihr Blick war starr und erschrocken.

Für Christian gab es jetzt kein zurück mehr. Er war ganz kurz vor dem Höhepunkt. Wie gebannt sah sie ihn an, dann spürte er endlich das Ziehen im Hoden und das kräftige Zucken im Schwanz. Schub um Schub spritze er ab, sein Sperma traf auf die Scheibe und tropfte träge daran herunter. Erleichtert atmete er auf. Nun schloss die Frau die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Ihre Hand rieb heftig an der Muschi und er glaubte zu erkennen, wie ihr Körper immer und immer wieder heftig vibrierte. Er knöpfte sich schnell die Hose wieder zu, nahm einen in der Nähe liegenden Lumpen und wischte das Glas ab.

Dann verzog er sich eilig wieder in die dunkle Nische hinten im Laden. Mit zitternden Händen zündete er sich eine neue Zigarette an und beobachtete die hübsche Frau, wie sie sich ganz offenbar eine ganze Zeit lang befriedigte. Dann hörten ihre Bewegungen auf und sie blickte dort hin, wo er vorher gestanden hatte. Deutlich sah er ihr Erstaunen. Nun hatte sie es plötzlich eilig. Sie wischte sich die Muschi schnell ab, erhob sich, zerrte ihren Minirock über die hübschen Oberschenkel und stöckelte schnell davon. Christian nahm wieder einen tiefen Zug und betrachtete die große Pfütze, in der ein nasses Papiertaschentuch lag.

Carmen war am anderen Ende der Passage auf die Strasse getreten und blieb nun vor der Auslage eines Reisebüros stehen. Mit gespieltem Interesse betrachtete sie das Schaufenster. Sie spürte noch das Pochen in ihrer Muschi und die feuchte Wärme, die ihre Schamlippen an ihre nackten Schenkel ausstrahlte. Ihr kam es vor, wie in einem Traum. Immer wieder überlegte sie, ob der Mann nun echt war oder nicht. Deutlich hatte sie ihn gesehen! Und dann war er plötzlich weg! Hatte sie sich das alles, was sie zu sehen geglaubt hatte, etwa eingebildet? War ihre Ekstase so groß gewesen?

Sie seufzte auf. In jedem Fall war es geil gewesen und sie hatte ihren Spaß gehabt. Sie kramte in ihrer Tasche nach Zigaretten und, während sie weiter schlenderte, rauchte sie genussvoll. Carmens Gedanken kreisten immer und immer wieder um das, was sie gerade erlebt und gespürt hatte. Schließlich trat sie ihre Zigarette entschieden aus, drehte sich um und schritt energisch wieder zurück in die Passage.

Christian hatte seine Zigarette langsam fertig geraucht und dabei festgestellt, dass die lebendige Wichsvorlage von eben gerade die schönste war, die er in der letzten Zeit hatte. Er drückte die Kippe aus und sah sich im Laden um. In der Nähe der Tür musste er noch einen Fleck auf dem Boden beseitigen, einen schwarzen Streifen von einer Gummisohle. Er kniete auf dem Fußboden und versuchte den Fleck weg zureiben.

Da machte er einen Schatten aus und drehte sich unwillkürlich um. Da stand diese Superfrau von eben gerade in ihrer ganzen Größe und Schönheit direkt vor dem Schaufenster und sah ihn an, ohne mit der Wimper zu zucken. Christian kniete wie erstarrt und sah auch sie unverwandt an. Ihre Hände glitten langsam an den Rocksaum und zogen ihn hoch, bis er ungehinderten Ausblick auf ihre dunkel behaarte Muschi hatte. Ihre Finger glitten über die Haare und spreizten dann ganz langsam die Schamlippen auseinander, so dass er die rosa Grotte sehen konnte.

Carmen stand mit hochgerafftem Mini und gespreizten Schamlippen vor dem Schaufenster und betrachtete den knienden Mann, der sie erstaunt anstarrte. Dann erhob er sich langsam und ging zur Tür, ohne sie aus den Augen zu lassen. Sie starrte ihn genauso unverwandt an und ging ebenfalls zur Tür. Wie in Zeitlupe drehte er den Schlüssel um und öffnete die Tür. Sie trat ein und er schloss hinter ihr ab.

Dann packte Carmen ihn energisch an den Schultern und schubste ihn nach hinten in die dunkle Ecke. Dort presste sie ihn rigoros an die Wand. Ihr Mund suchte den seinen und ihre Zunge drang sofort tief und kräftig kreisend in ihn ein. Mit fliegenden Fingern öffnete sie seine Jeans und griff nach seiner beginnenden Erektion. Christian ließ sich passiv küssen. Seine Hände rutschten automatisch an ihre kräftigen Pobacken und walkten das feste Fleisch gierig durch. Er spürte, wie sie mit energischem Griff seinen Schaft rieb. Carmen stellte sich auf die Zehenspitzen und steckte sich seinen festen Ständer in ihre noch immer nasse Muschi.

Sofort ließ sie ihr Becken kreisen und spürte bei wachsender Geilheit seinen kräftigen Schwanz. Sie fickte ihn massiv mit schnellen, kräftigen Bewegungen und spürte ihren Höhepunkt langsam kommen. Christian bekam kaum noch Luft, so intensiv küsste sie ihn. Sie fickte seinen Schwanz mit solcher Vehemenz, dass er trotz des kürzlich erlebten Orgasmus schon wieder auf dem Weg zum nächsten Höhepunkt war.

Carmen fickte Christian und sie kamen beide gleichzeitig zu Höhepunkt. Er spritzte pulsierend in sie, wobei wohlig das Ziehen im Hoden und Schwanz spürte. Sie hatte das Gefühl, dass ein Feuerwerk in ihrem Becken explodiert und kostete diese Empfindung aus. Nachdem ihre Körper in den Bewegungen langsamer geworden waren und zum Stillstand kamen, ließen sie voneinander ab. Immer noch wortlos setzten sie sich auf den Boden, Christian bot ihr eine Zigarette an und sie rauchten schweigend. Sein schlapper, nasser Schwanz hing dabei ungeniert aus dem Hosenschlitz, während aus ihren Schamlippen langsam und träge sein Sperma auf den Boden floss.

Dann sah Carmen ihn mit leicht zusammen gekniffenen Augen an und mit leiser, rauchiger Stimme sagte sie: „Nächste Woche übernehme ich diesen Laden hier. Dann verkaufe ich Kondome, Sexspielzeug, Latexklamotten und so.“ Sie nahm einen tiefen Zug, ohne ihn aus den Augen zu lassen. „Ich brauche noch einen Mitarbeiter, der mir hilft!“ Dabei sah sie ihn noch intensiver an. „Und den ich in der Mittagspause und nach Feierabend richtig geil vögeln kann!“ Sein Schwanz begann sich ganz langsam wieder aufzurichten, und er grinste dabei.

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