Julia`s feuchte Möse genoß die Vergewaltigung!


Sie wurde immer feuchter!

Es war ein herrlicher Spätsommerabend. Draußen war es schon dunkel und am Himmel glitzerten Millionen von Sternen, die auf die Erde schauten. Die Atmosphäre war ruhig und für Julia beruhigend. Sie war gerade aus der Firma gekommen, dem größten Supermarkt der Stadt, bei dem sie seit einem Jahr die Leitung übernommen hatte. So stand sie denn vor ihrem Haus und atmete einmal kräftig durch. Ja, es war wieder einmal ein arbeitsreicher Tag gewesen, ein Tag, an dem nichts so lief, wie man es erwartete. Fehllieferungen, Streit mit den Mitarbeitern, unzufriedene Kunden und wenn es nicht weiterging, kamen alle zu ihr und sie musste eine Lösung finden. Das war oft nicht einfach mit ihren 38 Jahren.
Sie musste noch einmal herausgehen, ein bisschen die Beine vertreten und einfach abschalten, entspannen. Es war zwar kühl, aber sie zog sich nichts über, sondern ging los. Sie wollte die große Runde gehen, also los und kein Gedanke an die Firma! Zwischendurch blieb sie stehen, atmete tief durch oder schaute zu den vielen Sternen am Himmel. Es war herrlich. Erst vor einem halben Jahr hatte sie sich das kleine Haus gekauft und war hier hergezogen. Es gab hier meist nur Einfamilienhäuser, manchmal wunderbare Bungalows und dazwischen waren viele Pflanzen, Büsche und Bäume gepflanzt. Und was sie gut fand, die meisten Besitzer hatten auf große Zäune verzichtet. Alles sah sie fast wie eine große Gemeinde an.

Sie ging noch eine Weile und in der Dunkelheit begegnete sie keinem Menschen. Es war ganz ruhig, nur ab und zu hörte sie einen Kauz schreien. Einen Moment wanderte sie in ihren Gedanken ab in ihre Kindheit, als sie ein Stöhnen vernahm. Sie horchte, was war denn das? Wieder hörte sie das Stöhnen, dann lauschte sie dem starken Auspressen eines Atems und schließlich ließ sich ein „Oh“ oder „Ah“ vernehmen. Sie wunderte sich und wurde neugierig. Sie stieg über den niedrigen Zaun und schlich über den Rasen. Von Gebüsch zu Gebüsch kam sie näher an das Haus und konnte ein beleuchtetes Fenster sehen. Das Fenster war auf kipp gestellt und sie konnte zwei Menschen schemenhaft dahinter ausmachen. Ein Mann und eine Frau waren dort, das konnte sie erkennen. Sie konnte nicht anders, stellte sich hinter einen Busch und beobachtete die beiden. Ansonsten war sie bestimmt nicht so, aber im Moment fühlte sie sich von den Aktionen der beiden angezogen. Der Mann stand hinter der Frau und hatte seine Arme um ihren Körper gelegt, er küsste wohl ihren Hals und griff mit den Händen an ihre Titten. Er hob sie hoch und presste sie zusammen und durchwalkte sie. Dann ging er mit den Händen an ihrem Körper herunter und wieder hörte sie von ihr ein wollüstiges „Oh“. Die ganze Aktion erregte sie, in ihren Gedanken fühlte sie sich darin eingebunden. Wie hypnotisiert musste sie einfach dorthin gucken.

Nun drehte der Mann die Frau um, sodass sie mit den Gesichtern gegeneinander standen. Ihre Münder küssten sich. Dann fasste er sie unter den Hintern, hob sie hoch und begann mit fickartigen Bewegungen. Sie presste Töne der Erregung heraus, was Julia ganz gut mitbekam. Nun konnte sie nicht anders, sie ging mit ihrer linken Hand nach unten zwischen ihren Beinen und streichelte dort ihre Möse. Sie schloss manchmal die Augen und stellte sich dann vor, der Mann würde sie verwöhnen. Verdammt, es musste schon Monate her sein, dass sie ein Mann gefickt hatte. War sie deswegen so eingenommen von dem Anblick dieser beiden? Jedenfalls ging sie voll in dieser erotischen Aktion auf, sie streichelte ihre Scham und mit der anderen Hand fasste sie sich an ihre Titten. Sie drückte sie zusammen und streifte ihre Nippel und dabei stellte sich vor, ein Mann wäre in ihrer Nähe. Aber ein Mann, der sie zu nehmen verstand. Er müsste kräftig sein, musste ihr sagen, was sie zu tun hatte, er müsste einen großen, dicken Schwanz haben, sodass sie sich ausgefüllt fühlte. Sie schaute wieder zum Fenster und sah, dass die Frau nun fickende Bewegungen machte. Sie musste sich wohl irgendwo drauf gestellt haben. Er hielt sie mit dem linken Arm hinter ihrem Rücken fest und mit der rechten Hand verwöhnte er ihren Busen. Er machte es jetzt wohl etwas kräftiger, aber sie mochte und genoss es. Dieser Anblick war für Julia ein Grund, sich mit ihren Händen weiter zu verwöhnen.

Plötzlich spürte sie etwas an ihren Armen. Es war, wie das Aufwachen aus einem Traum, so als hätte sie das Bisherige geträumt und kämen nun in die Realität zurück. Aber es war wirklich so, neben ihr mussten zwei Männer stehen, die sie kräftig an ihren Armen anfassten. Sie war verwirrt. Waren sie über den weichen Rasen zu ihr geschlichen? War sie so in ihren Träumen gewesen, dass sie nichts vernommen hatte, was um ihr geschehen war. Ihr erster Eindruck war, dass sie sich in Gefahr befinden musste, denn sie wusste er nicht wer diese Männer waren und was sie von ihr wollten. Sie hielten sie an den Oberarmen und an den Handgelenken fest, sodass sie sich nicht rühren konnte. Aber sie waren ganz ruhig und sagten nichts. Sie fühlte sich irgendwie in der Klemme, was sollte sie tun? Es war für sie wirklich eine unangenehme Situation, denn wenn sie schrie und Leute kamen, dann kam es wahrscheinlich heraus, dass sie bei den Leuten hier gespannt hatte. Und das konnte sie sich wirklich nicht als Filialleiterin erlauben.  feuchte Möse beim SpannenAlso blieb auch sie ruhig und wartete auf das, was kommen sollte. Schließlich merkte sie, dass eine Hand über ihren Arsch strich. Das war ihr unangenehm, wollten die vielleicht etwas Sexuelles von ihr? „Die hat ja einen verdammt knackigen Arsch,” flüsterte eine Stimme hinter ihr. Aber es blieb nicht bei dem einmaligen Streichen über ihren Hintern, nun griff der hinter ihr Stehende mit beiden Händen zu und drückte ihre Arschbacken zusammen. „Oh, wollen wir doch mal sehen, was diese Frau noch zu bieten hat!” sagte der Hintere. „Was wollt ihr denn, ihr kennt mich doch gar nicht?” wollte Julia wissen. Doch der Hintere griff mit den Händen nach vorn und öffnete ihre Jeans. Er streichelte über ihren Slip ihre Schamhaare und drückte seine Hosen an ihren Hintern. Sie spürte, dass er einen steifen Schwanz in seiner Hose hatte. Dann aber griff er mit den Händen an den oberen Rand ihrer Hosen und zerrte sie mit einem Ruck nach unten. Julia versuchte, sich zu wehren, aber es war nicht möglich. Die beiden Männer an ihren Seiten hielten sie zu fest. Verdammt, wo war sie hingeraten?

Nun stieg der hinter ihr Stehende über ihre unten liegenden Hosen und drückte ihre Beine etwas auseinander. Er musste wohl auch seine Hose ausgezogen haben, den Julia spürte, wie er mit seinem steifen Riemen über ihre Arschspalte streifte. Wollte er seinen Schwanz in ihren Hintern stoßen? Aber nein, er ging damit über ihren Damm zu ihren Schamlippen. Schließlich griff er mit seinen Händen nach vorn und zog ihren Schamlippen etwas auseinander. „Verdammt, hast du schöne feste Schamlippen,” flüsterte er, „das macht mich an, das macht mich richtig geil. Du merkst ja schon, dass mein Schwanz richtig fickrig nach dir ist.” Und er stocherte mit seiner Eichel zwischen ihren Schamlippen herum, bis er ihren Eingang gefunden hatte. Sie dachte sie, dass er ein ganz schön großes Rohr haben müsste, damit es so klappte. Und er stieß zu, sodass sein Schwanz etwas in ihre Scheide kam.

Die Vergewaltigung machte ihre Möse feucht

Julia kamen bald die Tränen, wollte man sie hier vergewaltigen? „Was wollt ihr denn von mir?“ fragte sie nochmals, „ihr könnt mich doch nicht einfach vergewaltigen oder sonst was mit mir machen!“ Sie wurde nun schon etwas lauter, aber schreien mochte sie auch nicht. Einmal wusste sie nicht, wie die Leute sich verhalten würden und dann war es ihr peinlich, wenn sie in dieser Art in die Öffentlichkeit gezerrt würde. Irgendwie hatte der hinter ihr Stehende wohl ein Zeichen gegeben. Jedenfalls drückten die beiden Seitlichen ihren Oberkörper nach unten. „Beuge dich vor Ehrfurcht vor den vor dir fickenden Menschen!“ flüsterten sie. Sie beugte sich der Gewalt. Aber sie merkte, dass durch ihr Beugen der Hintere besser seinen Luststab in sie hineinstecken konnte. Dadurch, dass sie sich beugte, musste er seinen Schwanz nicht so weit nach vorn schieben. Sie spürte, wie er ihn langsam in ihre Möse schob. Das muss ein ganz schön dickes Ding sein, dachte sie, denn sie spürte, wie sich das dicke Ding ihre Muschi ausbreitete. Schließlich zog er seinen Schwanz noch mal ein wenig zurück und dann stieß er ihn kräftig nach vorn. Fast hätte sie geschrien. Ein wenig schmerzte es, aber sie hatte ein Gefühl des Ausgefüllt seins. Bei ihrem letzten Freund war es ihr nicht so toll vorkommen, er war zwar gefühlvoller, doch hatte er nicht solch ein mächtiges Rohr. Und sie mochte auch das *Genommen* werden, in der Firma hatte sie immer zu bestimmen. Doch im Privatleben wollte sie oft jemanden haben, der ihr sagte, was sie zu tun hatte.

Irgendwie wollte sie auch gehorchen. Und in dieser Situation, so gewaltsam es hier auch war, musste sie gehorchen, sie musste es sich gefallen lassen und sie fand es schön so. Nun begann der Hintere sie in kräftigen Stößen zu ficken. Sie genoss das Hineinschieben seines Schwanzes, dieser harte Stab, der sich immer wieder seinen Weg in ihren Leib suchte. So oft hatte sie von solch einer Situation geträumt und sie genoss in ihren Träumen immer das *Gefickt* werden von einem Mann. Es prickelte ihr, wenn sie an einen dicken Luststab dachte. Und nun war da jemand, der sie vergewaltigte, der sie haben wollte, der sie einfach nahm, und fickte. Wie lange hatte sie schon auf solch eine Situation gewartet! Schließlich drückte er seinen Schwanz tief in sie hinein, beugte sich nach vorn und griff mit seinen Händen von der Seite her und unter ihr T-Shirt.

Sie fühlte das Kribbeln seiner Haut auf der ihren. Doch es blieb nicht dabei, er griff mit seinen Händen und der ihren BH, zog ihn nach unten und drückte ihn zu ihrem Gesicht hin. So hingen ihre Titten nach unten. Er fasste die weiche Masse an und drückte sie mit seinen Händen zusammen. Dann griff er nach ihren unten hängenden Spitzen, drückte sie leicht und zwirbelte die Nippel. Oh, das war ein geiles Gefühl für sie. Der ganze Unterleib kitzelte ihr und sie drückte ihren Hintern weiter zu ihm hin. Das nahm er zum Anlass, sie weiter zu ficken. Doch nun merkte er, dass bei jedem Stoß ihr Titten schaukelten. Julia hatte keine großen Möpse, aber wenn sie sich bückte, so hingen ihre Titten doch ganz schön nach unten und gaben den Männern Spaß und Freude. Dies war bei dem Mann auch so. Julia hatte fast den Eindruck, als wäre sein Schwanz dicker geworden, so als wäre er erregter als vorher. Und das hatte auch seine Berechtigung, immer wieder griff der Hintere ihre Brüste an, durchknetete sie oder drückte sie. Es schien ihn wirklich geil zu machen. Oder er hielt seine Handflächen unter ihre Brustspitzen, sodass beim Schaukel ihrer Titten die Brustwarzen darüber schliffen. Das wiederum erregte Julia, sie schloss die Augen und genoss die Aktionen des Hinteren.
Nun machte er wieder eine Pause mit dem Ficken. Er griff an ihre hängenden Titten und meinte leise: „Du hast schöne Titten, keine dicken Möpse, sondern gerade so, wie ich es mag. Und so wie ich es spüre, magst du es auch, wenn ich dein kleines Euter verwöhne, wenn ich es drücke oder durchwalke, nicht wahr?“ Julia flüsterte nur: „Ja, mach weiter, es gefällt mir, du machst es gut, es erregt mich!“ Und das ließ er sich nicht zweimal sagen, er massierte, drückte und durchwalkte ihren Busen, dass es ihr unheimlich gut tat. Und während dieser Behandlung fing er langsam wieder an, sie zu bumsen. Erst mit tiefen Stößen, dann wurde er schneller. Und er zeigte ihr, dass es ihm sehr viel Lust bereitete. Sie fand es einfach schön und am liebsten hätte sie selbst ihre zwei Titten gestreichelt, aber das ging ja nicht. Schließlich aber drückte er ihren Busen stark mit beiden Händen, sodass es ihr bald weh tat, und dabei tat er einige tiefe Stöße und sie merkte, dass er abspritzte. Dann hielt er eine Weile still, nahm seine Hände zurück und ging selbst einen Schritt rückwärts. „So, meine Süße,“ sagte er, „jetzt geh aber nach Hause!“ Und eh sie merkte, was passierte, waren die Männer von ihrer Seite verschwunden. Lange überlegte sie, was sie machen sollte, aber dann dachte sie doch, es wäre das Beste, es als schönes Erlebnis zu belassen.

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