Tino wird zum Mann!

Nachdem sich Andrea erholt hatte und Tino einen fordernden Zungenkuss schenkte, dankte sie ihn für diese geile Nummer und meinte, dass sie sich jetzt bei ihm dafür revanchieren würde und er es genießen solle.
Sie löste sich von Tino und begann seine Sachen langsam auszuziehen. Ausgiebig küsste sie seine spärlich behaarte Brust und knabberte an seinen Nippeln, was Tino einen leichten Schauer verursachte. Mit der Zunge hinterließ Andrea eine feuchte Spur auf seiner Haut, die immer tiefer führte. An seiner Hose angelangt, begann sie seinen Gürtel zu öffnen und zog den Reißverschluss langsam auf, wobei sie nicht unterließ, seine harte Beule mit der anderen Hand zu reiben. Mit einem energischen Griff riss Andrea seine Hose, mit samt seinem Slip nach unten, was zur Folge hatte, dass sein harter Ständer ihr wie eine Springfeder entgegen schnellte.

Andrea hatte zwar damit gerechnet, dass Tino einen annehmbaren Schwanz hatte, denn das, was sie vorhin fühlte, versprach einiges. Doch jetzt, als sie diesen steifen Riesen sah, war sie überwältigt. „Wow, ist das ein gigantisches Teil“, meinte sie anerkennend und sah hinauf in Tinos Gesicht. „Du hast ja einen fantastischen Freudenspender, um den dich manch ein Mann beneiden kann und jede Möse in geile Verzückung versetzt“, meinte sie anerkennend.
Dann ergriff sie seinen Ständer, auf den Tino schon immer stolz war, und begann ihn leicht zu wichsen. Tino merkte, dass sein ausgefahrener Schwanz von etwa 19 cm Länge und einem Durchmesser von etwa 7 cm, Andrea wohlige Schauer der Vorfreude durch ihren Körper jagen ließ.
Unvermittelt stöhnte Tino laut auf, als sich ihre Lippen um seine dicke Eichel legten und er ihre Zungenspitze spürte, die auf seiner Eichel und seinem Stamm tanzte. Mit der einen Hand wichste Andrea dieses herrliche Rohr und mit der anderen kraulte und knetete sie seine Eier.

Die Gefühle, die Tino in dieser Situation empfand, waren ganz anders, als er sie empfand, wenn er sich selbst einen runter holte. Viel intensiver und 1000 Mal geiler war die Behandlung seines Schwanzes durch Andrea und er stöhnte immer intensiver seine Geilheit hinaus.
Er merkte, dass er sich langsam aber stetig seinem Höhepunkt näherte, denn seine Eier begannen sich zusammenzuziehen und sein Schwanz schwoll noch ein wenig mehr an.
Auch Andrea blieb Tinos Zustand und Reaktion nicht verborgen und als er versuchte sich aus ihrer Umklammerung zu lösen und stöhnend keuchte, dass es ihm gleich kommen würde, wenn sie so weiter mache, wurde ihre Gier nach seinem Sperma unersättlich. Ihr Saugen und Blasen wurde immer schneller und intensiver. Mit einer Hand griff Andrea in Tinos Pobacke, damit er nicht ausreißen konnte, mit der anderen Hand wichste, und kraulte sie ihn abwechselnd und ließ ihren gierigen Schlund über seinen pochenden und zuckenden Ständer fahren.

Für Tino war die Reizung seines Schwanzes fast unerträglich und er konnte schon lange keinen klaren Gedanken mehr fassen. Nur noch animalische Geilheit trieb ihn immer weiter, die entscheidende Schwelle zu überschreiten.
Dann war es soweit. Es kam Tino wie der Ausbruch eines Vulkans, der seine Lava zum ersten Mal an die Erdoberflächen spuckte. Er hatte instinktiv seine Hände um Andreas Kopf gelegt und fickte ihren Mund wie eine Votze. Die ganze Länge seines Schwanzes rammte er in ihren Rachen und jeder Spermaschub, der mit enormen Druck aus seinem Schwanz herausschoss, landete direkt in Andreas Speiseröhre.
Die enorme Menge Sperma, die Tino in ihren Mund spritzte versetzte auch Andrea in Erstaunen und sie hatte echt zu Tun, um mit dem Herunterschlucken hinter herzukommen und sich nicht zu verschlucken. Aber sie genoss Tinos Geilsahne und den nicht enden wollenden Strom, denn es schmeckte ihr vorzüglich. Auch sie war nicht mehr Herrin über ihre Sinne und aus purer Geilheit saugte sie wie eine Wilde an Tinos zuckenden und spuckenden Schwanz. Sie hörte auch nicht auf an ihm zu saugen und zu lecken, als der Sahnestrom bereits versiegt war, denn sie wollte jeden Tropfen des köstlichen Saftes.

Fast mit Gewalt entzog sich Tino aus der Umklammerung Andreas und ließ sich erschöpft aufs Bett, das hinter ihm stand, fallen. Keuchend rang er nach Luft, um wieder zu Kräften zu kommen.
Noch nie hatte er einen solchen Orgasmus erlebt und er bekam Lust all das nachzuholen, was er bisher verpasst hatte.
Andrea war durch diesen Energietrunk erst richtig auf Touren gekommen. Die Geilheit, die durch ihren Körper strömte, bündelte sich nun zwischen ihren Beinen, wodurch ihre Möse immer stärker zu jucken und zu zucken begann. Sie brauchte und wollte nun unbedingt Tinos Schwanz in ihrer heißen Möse spüren. Doch Tinos Freudenspender lag schlaff auf seinen Bauch und regte sich nicht.
Voller Gier schwang sie ihren, vor Verlangen zitternden, Körper über seinen in die 69 iger Stellung und begann sofort diesen schlaffen Schwanz, mit ihrem Mund, erneut Leben einzuhauchen.

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