Mein erster schwuler Arschfick in der Berghütte

Eine einsame Berghütte

Hallo, ich bin der Michael. Vor einigen Wochen habe ich, wie mit mir hundert tausende andere junge Menschen Abitur gemacht. Schon Wochen vor der letzten Prüfung war klar: Mein bester Freund Thomas und ich fahren auf eine einsame Berghütte in den Berner Alpen. Den Thomas kenne ich schon seit dem Sandkasten. Wir haben praktisch alles gemeinsam gemacht: Den ersten Schultag, die Tanzstunde, den Führerschein und jetzt auch das Abitur. Und eigentlich kennen wir uns gegenseitig aus dem „Eff Eff“, müssen dem anderen nur in die Augen schauen und wissen schon, was er jetzt gerade denkt. Um so erstaunlicher ist das, was in diesem Urlaub auf 2.200 Meter Höhe passiert ist:
Wir waren am frühen Morgen in Frankfurt losgefahren und kamen gegen 15.00 Uhr einem kleinen Dorf in den Berner Alpen an und machten uns auf die dreistündige Wanderung zur Hütte. Die Sonne schien herrlich vom Himmel herab und uns war ziemlich schnell sehr heiß. Der Schweiß floss in Strömen und nach einiger Zeit stanken wir, als hätten wir wochenlang nicht geduscht. Aber auch dieser Weg war schließlich geschafft und wir erreichten die Hütte. Wir warfen unsere Rucksäcke vor die Hüttentür, stürzten zum Brunnen, der von einer eiskalten Quelle in der Nähe gespeist wurde, und gossen das herrlich kalte Wasser über unsere Körper. Derartig erfrischt konnten wir uns nun den hausfraulichen Pflichten widmen. In der Abstellkammer der Hütte erwartete uns eine schöne Überraschung von Thomas` Vater: Eine Auswahl verschiedener alkoholischer und nicht alkoholischer Getränke. Dabei lag eine Karte: „Damit ihr nicht nur wisst, warum Ihr feiert, sondern auch wo mit!“

Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. Thomas mixte sofort zwei starke Whiskey-Cola, die schnell den Weg durch unsere Kehlen in tiefere Regionen unserer Körper fanden. Danach gab es Abendessen, noch einen Drink und schon fielen wir ins „Bett“, ein Strohlager auf dem Heuboden der Hütte.
Am nächsten Morgen erwartete uns vor der Hüttentür eine böse Überraschung: Dichte Wolken hatten den Berg in nebliges Grau eingehüllt. Es nieselte und ein kühler Wind pfiff um die Ecken.

„Das passiert in den Bergen öfter. Lass uns erst mal frühstücken, dann ist es wahrscheinlich schon wieder schön.“, meinte Thomas nur. Er lief zurück in die Hütte und kam Sekunden später splitternackt mit einem Eimer, Seife und Handtuch wieder heraus. Er tunkte den Eimer in den Brunnen und goss das kalte Wasser über seinen Körper. Dann hopste er ein wenig herum, weil das Wasser offensichtlich kälter war, als er gedacht hatte. Aber, wenn Thomas etwas macht, dann macht er es gründlich. Deshalb goss er jetzt einen weiteren Eimer Brunnenwasser über sich. Ich beobachtete den Vorgang fasziniert. Nicht weil ich mir nicht vorstellen konnte, dieses kalte Wasser über mich zu gießen, sondern weil ich Thomas seit Jahren nicht mehr nackt gesehen hatte. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele junge Männer in unserem Alter (und jünger) bei solchen Gelegenheiten etwas genauer hinschauen und den ein oder anderen Vergleich anstellt.

Ein ganz schön großer Pimmel

Auch ich war am Vergleichen. In den letzten Jahren hatte sich eine ganze Menge an Thomas Körper verändert. Er hatte etwas Bodybuilding betrieben und das hatte seinen Körper sportlich und durchtrainiert geformt. Sein nasses blondes Haar klebte jetzt um seinen ovalen Schädel und umrahmte wie ein dunkler Ring seinen Kopf. Er frottierte seine Haare, trocknete sich den Oberkörper ab und arbeitete sich zur Körpermitte vor. Und da sah ich das erstaunlichste: seinen Penis. Es war der längste Penis, den ich je gesehen hatte. Er war lang, aber weder besonders dick noch besonders dünn, dafür unbeschnitten und von einem dichten dunklen Busch Schamhaare umrandet. Die Vorhaut bildete über der Eichel einen dicken Wulst, in dessen Mitte der Austritt der Harnröhre sichtbar war. Abgerundet wurde das Bild von zwei dicken haarigen Eiern, die im Sack hin und her baumelten, als Thomas jetzt auf mich zukam. Ich bin selbst ganz gut bestückt und meine Freundin sagt immer, mit mir hätte sie den besten Sex. Und doch war da irgendwo das Gefühl, dass so ein großer Penis „besser“ wäre.

„He! Träumst Du?“
„Äh wie.. .“ Verdammt. Ich hatte blind in den Tag hinein geträumt und dabei die ganze Zeit Thomas Scham angestarrt.
„Hast du noch nie einen nackten Mann gesehen?“, fragte Thomas mich.
„Ich äähh … naja … du weißt doch, wie das ist. Man schaut halt mal hin, wenn man einen nackten Mann sieht“, stotterte ich verschämt.
„Ist schon gut.“ Thomas grinste über das ganze Gesicht. „Das passiert mir auch manchmal.“ Er legte seinen Arm über meine Schulter und schob mich wieder in die Hütte hinein. Ich ging wieder hinaus um mir ein wenig Wasser ins Gesicht zu spritzen und brachte Wasser für den Kaffee mit. Dann ging ich auf den Heuboden, um mich fertig anzuziehen. Als ich wieder in den Wohnraum der Hütte kam, hatte der Ofen bereits eine angenehme Temperatur verbreitet und Thomas saß immer noch in Shorts am gedeckten Tisch. Er goß mir Kaffee ein, während er sein Marmeladenbrot kaute. Wir aßen schweigend und ich begann eine Betrachtung über Thomas Oberkörper. Sein Bodybuilding und mein Schwimmen waren die einzigen Leidenschaften, die wir nicht geteilt haben und irgendwie war mir die Entwicklung seines Oberkörpers nicht aufgefallen.

Thomas Oberkörper war V-förmig ausgebildet und unbehaart. Lediglich ein ganz feiner dunkler Flaum entsprang am Bauchnabel und verschwand unter dem Bund seiner Shorts. Die Brust wölbte sich an den richtigen Stellen und am Unterbauch bildete sich ein leichtes Waschbrett, wann immer er den Bauch anspannte. Von der Brust wanderte mein Blick nach oben und ich sah mir meinen besten Freund seit Jahren zum ersten Mal ganz genau an. Das Gesicht war schmal und oval. Die hochliegenden Wangenknochen unterstützen diesen Eindruck und schienen das Gesicht fast spitz zu machen. Ein ganz leichter dunkler Schatten lag über seinem Kinn. Thomas hat dunkelblonde Haare, die einen leichten Drang zur Naturlocke haben. Er trug sie relativ kurz geschnitten und an den Seiten ausrasiert, so dass es schien, als habe er ein Vogelnest auf dem Kopf.

„Und, was sagst du?“ Thomas Stimme riss mich aus meinen Gedanken:
„Na, zu meinem Körper. Du hast ihn dir jetzt gut zwanzig Minuten angeschaut. Ich finde, jetzt könntest du mal irgend etwas dazu sagen.“
„Naja, dein Körper ist nicht schlecht.“
„Wie, das ist alles? Du guckst dir zwanzig Minuten meinen Körper an und jetzt sagst?“
„Gut, Du bist toll in Form, hast einen strammen Bizeps, einen Waschbrettbauch, keine Haare auf der Brust … und wahrscheinlich den größten Pimmel, den ich bisher gesehen habe.“ Letztes war mir nur so herausgerutscht, aber schließlich hatte es mich den halben Vormittag beschäftigt.
„Ach ja, das ist dir aufgefallen? Ist so ziemlich das einzige an meinem Körper, für das ich nichts kann. Kam ganz von selbst.“

Wir verbrachten den Tag damit Monopoly zu spielen. Als es um drei Uhr nachmittags immer noch regnete, holte Thomas die Cola- und die Whiskeyflasche und wir begannen uns ganz gepflegt einen anzusaufen. Drei Drinks später waren wir schon ein wenig beschwipst und rannten hinaus an den Brunnen um uns zu erfrischen. Wir spritzen uns gegenseitig nass. Wieder in der Hütte, zogen wir uns bis auf die Shorts aus und hängten die T-Shirts zum trocknen vor den Ofen. In der nächsten Runde war ich plötzlich mein ganzes Geld los. Damit wäre das Spiel eigentlich fertig, doch Thomas erfand eine neue Regel.

Wir erfanden das Strip-Monopoly

„Leih dir was von der Bank.“ Allerdings war auch ein Haken damit verbunden. „Für jeweils fünftausend Mark musst du ein Kleidungsstück ausziehen.“ Also so eine Art Stripp-Poker. Etwas unangenehm war mir das schon, auf der anderen Seite würde es die nächsten Tage nicht zu vermeiden sein, dass Thomas mich nackt sehen würde und außerdem sagte er: „Komm schon. Da ist nichts dabei. Du hast mich heute auch schon nackt gesehen. Also was solls.“
Naja, er hatte recht. Also zog ich mein T-Shirt aus.
Wir spielten weiter. Langsam kam Thomas in Geldnöte, weil er meiner Schlossallee mehrere Besuche abstatte. Schließlich saßen wir beide nur noch in Unterhosen da. Ich konnte meinen Blick schon wieder nicht von der mächtigen Beule in seinem Slip lassen. Immer wieder wanderten meine Blicke dorthin. Thomas begann zu grinsen.
„Scheint dich mächtig zu faszinieren.“
„..dein Penis ist wirklich groß. Ich finde das einfach bemerkenswert.“ Ich verschwieg, dass es nur die halbe Wahrheit war. Seit einigen Minuten hatte ich darüber nachgedacht, wie es wohl wäre, so einen langen Penis zwischen den Beinen hängen zu haben. Aber, wenn es so merkwürdig war, so einen langen Schwanz zwischen den Beinen zu haben, wie wäre es dann wohl, so einen langen Penis in sich zu haben? Ich nahm mir ernsthaft vor, Thomas irgendwann einmal danach zu fragen, was seine Freundinnen zu seinem Riesenteil sagten. Moment mal, Freundinnen? Er hatte zwar mal von einer erzählt, aber gesehen habe ich sie nie. Überhaupt hatte ich ihn selten mit Mädchen gesehen. Wahrscheinlich hatten sie vor diesem Riesending ganz einfach Angst.

Bums, und jetzt landete ich einige Male auf seinem Opernplatz. Entweder aufgeben oder für fünftausend von der Bank die Unterhose ausziehen. Ich zog die Unterhose aus. Jetzt war es Thomas der mich ganz genau musterte.
„Was siehst du?“, fragte ich, stellte mich vor ihn und drückte mein Becken nach vorn. Irgendwie interessierte es mich schon, ob mein Körper bei ihm eine ähnliche Faszination ausübte, wie der seine bei mir und ich hoffte, dass meine provokante Pose ihn dazu anregen würde. Es war sozusagen ein sozio erotisches Experiment.

Thomas begann ganz sachlich zu erzählen. „Dein Gesicht ist kantig, aber nicht schwerfällig geformt. Deine Nase und die wulstigen Lippen bilden das Zentrum deines Gesichts. Man sieht, dass du regelmäßig schwimmen gehst. Du hast einen gut definierten Brustkorb und einen straffen Bauch, obwohl man sieht, dass du in den letzten Wochen zuwenig trainiert hast. Deine Schultern hängen ein wenig herab, da hast du offensichtlich einen Trainingsrückstand. Dein Pimmel ist gut ausgebildet und hängt leicht nach vorne. Ich denke, wenn du eine Erektion hast, steht es gerade nach vorne. Es wird dick sein, aber nicht sehr viel länger als jetzt. Du hast weniger Haare als der Durchschnitt, sowohl am Sack, als auch an den Beinen. Was willst du noch wissen?“
Das war eine lange Schilderung meines Körpers gewesen, aber, soweit ich das beurteilen konnte, war sie richtig. Was mich besonders faszinierte war, dass er das Erektionsverhalten meines Penis genau vorhersagen konnte. Thomas verteilte den Rest Whiskey in unsere Gläser und hielt die leere Flasche hoch.

Mit Flaschendrehen geht es weiter

„Was meinst du, spielen wir zur Abwechslung ein wenig Tat oder Wahrheit?“ Dieses Spiel war schon lange unser Lieblingsspiel. Unter guten Freunden konnte man solche Dinge beruhigt machen, weil jeder wusste, dass weder die Tat, noch die Wahrheit an die Öffentlichkeit dringen würde. Heute glaube ich, dass wir beide schon vor dem Spiel wussten, welche Aufgaben wir dem anderen stellen würden. Da wir nur zu zweit waren, drehten wir die Flasche abwechselnd. Derjenige auf dessen Hälfte des Kreises der Flaschenhals zeigte, bekam vom anderen entweder eine Frage, die wahrheitsgemäßbeantwortet werden musste, oder eine Aufgabe gestellt, die sofort zu erfüllen war. Wir beide hatten aufgrund dieses Spieles unsere ersten Zigaretten geraucht. Thomas hatte mich im Alter von 15 Jahren in die Apotheke geschickt, um Kondome zu kaufen, was von mir mit hochrotem Kopf erledigt wurde. Ich hatte mich dafür gerächt: Er musste am nächsten Tag einem Mädchen in unserer Klasse an die Titten greifen. Natürlich tat er es und bekam eine kräftige Ohrfeige dafür.
Ich begann. Der Flaschenhals drehte genau auf Thomas.

„Zieh deine Unterhose aus.“ Mit einem breiten Grinsen tat er, wie ihm geheißen. Er stemmte sich mit den Beinen vom Fußboden ab, pellte sich aus seinem Slip und legte sich auf die Seite, so dass sein Schwanz sich über seinen Oberschenkel legte und die Eichel den Fußboden berührte. Jetzt war er dran. Die Flasche kreiste und der Hals blieb genau auf mich gerichtet stehen.
„Tu das, was du genau jetzt machen willst.“, befahl mir Thomas. Im selben Moment war ich mir sicher, dass er genau wusste, was ich wollte. Seit seine Unterhose gefallen war, reizte es mich ungemein, seinen Penis anzufassen, einmal so ein mächtiges Stück Fleisch in der Hand zu haben.
„Na komm schon, ich weiß genau was du willst. Und ich will es auch. Komm her.“ Er reichte mir die Hand. Ich schob die Flasche beiseite, robbte auf dem Boden zu ihm herüber. Hob meine Hand. Führte sie langsam in Richtung von Thomas Körpermitte. Noch bevor ich ankam, fühlte ich Blut in die Schwellkörper meines Penis schießen. Meine Hand schwebte über Thomas Pimmel, während ich eine Erektion bekam. Thomas nahm meine Hand und drückte sie auf seinen Schwanz. Natürlich hatte ich schon oft meinen eigenen Penis in der Hand gehabt und daher war das Gefühl durchblutete Schwellkörper in der Hand zu haben nicht neu für mich, was fehlte war das Gefühl der Stimulans, die eintritt, wenn man sich selbst befriedigt.

Ich strich langsam über die imposante Länge seines Freudenspenders und wunderte mich kurz über mich selbst. Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas tun würde, bester Freund hin oder her. Aber merkwürdigerweise machte es mir an diesem Nachmittag gar nichts aus, ganz im Gegenteil, ich wollte es. Langsam zeigte meine Berührung ihre Wirkung. Auch Thomas Penis wurde dicker, härter und vor allem noch größer. Ich schloß meine Finger über dem Penisansatz und rieb mit der Faust ein paar mal auf und ab. Thomas ließ sich flach auf den Rücken fallen und stöhnte leise. Aber nach wenigen Sekunden stützte er sich wieder auf dem Boden ab und schaute mir tief in die Augen.

„Das musst du nicht tun.“
„Ich will es aber.“
Ich fuhr mit dem auf und ab fort und Thomas schloss für kurze Zeit die Augen. Ich machte mit der Bewegung weiter und hatte bald ein ziehendes, pralles Gefühl in meinem eigenen Glied. Es stand, weit von mit weg und deutete genau auf Thomas Bauch. Ich hatte das Gefühl, dass es wie zum Bersten gefüllt von mir wegstand. Thomas bemerkte meine Erregung. Und drehte sich auf die Seite.
„Entspann dich“, murmelte er und griff mir zwischen die Beine. Ganz zart strich seine rechte Hand an meinem rechten Oberschenkel entlang, vom Knie aus immer weiter nach oben. Mein ganzer Körper war angespannt und sensibel für jede seiner Berührungen. Langsam umschloss er mit seiner Hand meinen Sack, seine Finger schienen jedes Haar einzeln aufzurichten. Dann kreiste er mit seiner Hand durch meine Schamhaare, vergrub sich in dem dichten Gebüsch. Ich konnte nicht anders und stöhnte lustvoll. Dann griff er plötzlich zu, schloss seine Faust um meinen Penis und begann mich mit langsamen Bewegungen zu wichsen. Ein völlig unbekanntes Gefühl nahm Besitz von meinen Lenden. Ich spürte jedesmal, wenn seine Faust und meine Vorhaut den Wulst meiner zum Bersten gefüllten Eichel passierten.

Thomas blies tatsächlich meinen Schwanz!

Ich zitterte am ganzen Körper und musste mich flach auf den Boden legen und die Augen schließen. Plötzlich hörten die Wichsbewegungen an meinem Schwanz auf. Dann spürte ich ein schweres Gewicht auf meinem Bauch und wenig später ein warmes feuchtes Etwas rund um meinen Schwanz. Ich öffnete die Augen und konnte nur noch Thomas Haarschopf erkennen. Mir stockte der Atem: Er blies meinen Schwanz. Dieses Gefühl kannte ich wirklich noch nicht, keine meiner Freundinnen war dazu bereit gewesen. Es war unbeschreiblich, dieses Warme, Feuchte und dazu das aufreizende Spiel seiner Zunge auf meiner Eichel, gepaart mit saugenden Bewegungen seines ganzen Mundes. Ich begann ganz langsam mein Becken zu heben und zu senken, seinen Mundraum und seine Lippen als Fickhöhle zu benutzen. Bald spürte ich, wie das Sperma meine Harnröhre entlang schoß und hechelte kurz: „Ich komme.“
Thomas ließ meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten und nahm wieder die Hand zur Hilfe. Mit kurzen ruckartigen Bewegungen wichste er kurze Zeit weiter, bis der Samen aus meinem steinharten Schwanz schoß. Und obwohl ich das Gefühl hatte, dass er mich förmlich melkte, spürte ich keinen einzigen Tropfen auf meinem Bauch. Er hatte die ganze Lustsoße in der offenen Hand aufgefangen, kein Tropfen war verloren gegangen. Langsam ließen die Krämpfe im Unterbauch nach, mein Penis beruhigte sich und begann schließlich in sich zusammenzusacken, obwohl ich immer noch geil war. So etwas hatte ich noch nie erlebt.

Ich lag mit geschlossenen Augen auf dem Fußboden und atmete tief durch. Da hörte ich die heiser zärtliche Stimmen von Thomas, der mir „Müssen wir erst die Flasche drehen, oder machen wir gleich weiter“ ins Ohr flüsterte. mein erster schwuler Arschfick„Weitermachen“, hechelte ich. Ich war noch viel zu sehr mit meinem Orgasmus und meinem Körper beschäftigt um irgendwelche rationalen Entscheidungen zu treffen. Ich wusste nur eines: Es sollte weitergehen.
„Dreh dich auf den Bauch“, flüsterte Thomas und ich tat wie geheißen. Ich hatte eine Ahnung, was jetzt kommen würde und war in diesem Moment nur zu gerne bereit, seinen riesigen Schwanz in meinem Arsch zu fühlen.

Ich hörte, wie er meinen Samen in seinen Händen verrieb. Dann spürte ich wieder einen Hand an der Innenseite meiner Oberschenkel, diesmal mit Kurs auf meinen After. Ich fühlte wie ein oder zwei Finger den Weg durch die Ritze bis zu meinem After machten. Dort verrieben die Finger meinen eigenen Samen rund um das Loch, massierten es fest und drückten es dabei immer weiter auf. Ich spürte wie ein Finger die Spannung meines Schließmuskels überwand und geschmiert durch meine eigene Lustsoße den Weg in meinen After suchte. Schon bald rutschte der zweite Finger durch.

Dieses Gefühl eines Fremdkörper im Arsch war mir nicht ganz unbekannt, ich hatte schon einige Experimente mit einer Shampooflasche hinter mir. Deshalb bereitete auch der dritte Finger keine Probleme. Thomas spannte die drei Finger in meinem Loch an und dehnte den Muskel weiter auf. Alleine dieses Dehnen reichte um bei mir die nächste Erektion zu verursachen. Langsam floß wieder Blut in die Schwellkörper und mein Penis, der eingerollt unter mir lag, kratzte schmerzhaft über den rohen Fußbodenbelag der Alpenhütte, daher stütze ich mich auf allen Vieren etwas ab und hob den Hintern in die Höhe. Sofort schnellte mein inzwischen brettharter Penis in eine waagerechte Lage und entfaltete sich zu seiner vollen Größe.

„Das gefällt dir, nicht wahr?“, flüsterte Thomas, der inzwischen hinter mich gekrochen war. Einen Moment lang passierte nichts, aber ich nahm an, dass er jetzt gerade seinen Lustprügel mit meinem Sperma einschmieren würde. Wieder dehnten seine Finger in meinem Arsch den Muskel. Im selben Moment spürte ich seine pralle Eichel an einer Arschbacke. Dann plötzlich zog er seine Finger aus meinem Loch zurück, was mir ein schmerzhaft lustvolles Stöhnen entlockte und drückte sofort mit seinem Schwanz nach. Ich spürte, wie sich seine Vorhaut an meinem Loch zurückschob und wie die Eichel in meinen Hintern eindrang. Erst nur ein ganz kleines Stück, gerade genug, um den Schließmuskel nicht sofort zuschnappen zu lassen. Dann fasste er mit beiden Händen nach meinen Schultern und legte sich über mich.
„Entspann dich, mach dich ganz locker. Denk einfach daran, wie geil es gleich wird.“ Und mit diese Worten drückte er mit seinem ganzen Gewicht und dem Zug seiner Arme nach. Ein heißer Schmerz durchzog ausgehend von meinem Arschloch den ganzen Körper. Mir wurde heiß und kalt zugleich, während ich spürte wie sich sein gewaltiger Schwanz Zentimeter um Zentimeter in meinen Darm schob, die Wände massierte und in mir diese herrlichen, geilen Schmerzschauer hervorrief. Er pumpte etwas, zog sich einige Millimeter zurück, nur um beim nächsten Schub weitere Zentimeter zu gewinnen. Ich spürte wie sich die Schleimhäute weiteten und Schmiermittel absonderten, so dass Thomas immer leichter eindringen konnte. Dann zog er sich wieder etwas zurück, nur um im nächsten Moment mit seinem ganzen Gewicht nach zustoßen und seinen Schwanz auf voller Länge in mich hinein zurammen. Dann blieb er ganz ruhig auf mir liegen und gab mir somit etwas Zeit mich an das Gefühl des ausgefüllten Darmes zu gewöhnen. Eine Hand rutschte von meiner Schulter über die prall durchblutete Brust hinunter an meinen Schwanz, der fast im rechten Winkel von mir weg stand.
„Ich habe es ja gesagt, senkrecht zum Bauch.“
Dann umschloss die Hand meinen Lustprügel und mit dem Einsetzen der Wichsbewegungen fing Thomas an, mich in die Arsch zu ficken. Der Rhythmus war zunächst gemächlich, der Enge des Schließmuskels angepaßt. Doch dann wurde er immer schneller. Ich begann zu schwitzen, jenen Lustschweiß, dessen Duft auch Stunden nach dem Akt noch in der Luft liegt. Auch Thomas schwitzte. Einzelne Schweißperlen tropften von seiner Stirn in meinen Nacken, was meine Erregung nur noch verstärkte. Ich war hin und her gerissen zwischen Schmerzen und Geilheit, die sich durch meinen ganzen Körper zog. Auch jetzt begann ich mit Bewegungen meines Beckens um den Reiz zu verstärken. Immer wenn Thomas Hand, die immer noch um meinen Penis lag, eine Vorwärtsbewegung machte, zog ich mein Becken zurück und rückte dabei seinen Schwanz, der in der Vorwärtsbewegung war, weiter in mich hinein.

Unser Spiel dauerte nur wenige Minuten, dann begann Thomas immer heftigere Bewegungen mit seinem Becken, bohrte seines steifen Penis immer weiter in mich hinein, während seine Hand an meinem Schwanz nur noch lockere Bewegungen machte. Doch auch diese leichte Stimulans reichte, um mich zum nächsten Orgasmus zubringen. Dieses Mal konnte ich nicht anders, ich schrie meine Lust hinaus in die stille Welt der Berner Alpen. Mein Samen spritze über die rohen Bodendielen und bildete dicke Lachen auf dem Fußboden. Die Kraft in meinen Oberarmen ließ nach und ich sackte etwas ein.

Als hätte Thomas auf diesen zusätzlichen Reiz nur gewartet, begann auch er nun laut zu Stöhnen. Ich fühlte wie sein heißer Samen in meinen Darm schoß. Sofort ließen die Schmerzen in meinem Darm nach und sein Penis gleitete, durch das Sperma geschmiert, leichter auf und ab. Ich kniff meine Arschbacken zusammen, um auch den letzten Tropfen Sperma aus seiner Harnröhre zu pressen. Ich kniff so fest, das Thomas vor Schmerz aufstöhnte.
Dann konnte ich nicht mehr, meine Arme knickten ein und wir polterten auf den Fußboden. Ich fiel sofort in einen tiefen Schlaf und erwachte erst eine Stunde später. Thomas Glied steckte immer noch in mir, wenn auch schlaff und kleiner. Neben meinem Ohr lag Thomas Kopf und aus seinem Mund kamen leichte Schnarchgeräusche. Ich rührte mich nicht, um seinen tiefen Erschöpfungsschlaf nicht zu stören.

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