Schöner Dreier am FKK – Teil 1


Verabredung zum Dreier-Date

Schöner Dreier am FKK – Teil 2

Heute war wieder herrliches Wetter. Der Sommer zeigte sich von seiner angenehmsten Seite. Eva war am FKK-Strand, sie saß im Schatten einer Birke und schaute sich das Treiben in der Badeanstalt an. Ihre Blicke glitten umher, sie schaute sich die Leute an, die sich hier textilfrei von der Sonne verwöhnen ließen. Besonders angezogen war sie von einem Ehepaar, dass ein ganzes Stück von ihr entfernt saß. Sie mussten wohl beide so 35 bis 40 Jahre alt sein. Beide sahen noch recht stattlich aus und hatten durchtrainierte Körper. Was sie besonders beeindruckte und erregte, war sein großer Schwanz. Ja, er hatte einen enormen Lümmel, er hing nach unten und hatte eine beträchtliche Länge. Sie stellte sich vor, wie es wäre, wenn er erregt war und dieser Lümmel stand. Das musste unheimlich geil sein, wenn er seinen Steifen in eine Frau steckte. Sie malte sich das aus und merkte, wie es sie angeilte. Ja, das würde sie sehr anreizen.
Sie war ja auch nicht schlecht mit ihren 26 Jahren, sie war schlank. Na, vielleicht ein bisschen mollig, aber da, wo auch etwas hingehörte. Ihr Becken war etwas runder und ihr Hintern auch, na ja, Männer mochten das. Dies hatte sie schon oft festgestellt. Und sie hatte schöne Brüste, so richtige Möpse, wie Männer sie auch lieben. Voll und noch nicht so, dass alles nach unten fiel. Nein, Hängetitten hatte sie noch nicht, alles war fest und voll. Auch das Gesicht war noch jugendlich, ihre blonden Haare waren etwas länger als die Schulter und fielen glatt nach unten. Die meisten anderen sagten, das Aufregende an ihr wären die Augen, ihre schönen blauen Augen. Und natürlich ihr meist lachender Mund. Ja, wenn sie nackt vor dem Spiegel stand, gefiel sie sich auch sehr. Sie besaß eine schöne Gestalt, um die sie viele ihrer Bekannten beneideten.

Die Frau ihres Ausgesuchten war doch etwas mollig. Sie hatte auch große Titten, die aber doch schon nach unten fielen. Aber sie waren massiv, sie stellte sich vor, dass ihr Mann schon eine Menge zu massieren hatte. Sicher machte ihm das auch Freude. Sie konnte sich so gut in die beiden hineindenken und es erregte sie. Sie war ein dunkler Typ und hatte lockiges Haar, das ihr etwas rundes Gesicht einrahmte. Nein, fett war sie nicht. Wie gesagt, beide hatten stattliche Körper und sie konnten sich sehen lassen. Nun standen sie auf, Eva musste wieder seinen Schwanz beachten, fassten sich an die Hände und liefen zum Wasser. Eine ganze Weile schwammen sie wohl oder vergnügten sich im Wasser, sie konnte sie nicht mehr sehen. Doch dann kamen sie wieder zurück. Die Frau ging zu dem Gebäude mit den Duschen, Toiletten und dem Kiosk, während der Herr sich abtrocknete.
Diese Gelegenheit nahm sie wahr. Sie stand auf und ging an seinem Liegeplatz vorbei. Doch als sie in seiner Nähe war, lachte sie ihn an und sagte: „ Hallo, ich glaube, ich habe sie hier noch nicht gesehen. Eigentlich schade!” Er war etwas verblüfft, doch dann lachte er zurück und zeigte beim Antworten seine weißen Zähne: „Da bin ich ganz ihrer Meinung. Es ist ja fast etwas Böses, wenn wir noch nicht bekannt wurden. Meine Frau und ich, wir gehen recht oft hier her. Wahrscheinlich aber gehen wir zu verschiedenen Zeiten. Sonst hätte ich sie sicher schon gesehen und angesprochen.”

Irgendwie schien zwischen ihnen beiden der Funke übergesprungen zu sein. Sie hätten sich in die Arme nehmen und abküssen können. Sie war ein wenig gehemmt, dass alles so leicht ging, ihn kennen zu lernen. Doch dann meinte sie noch: „Ich würde sie gern näher, ich meine besser kennen lernen.” Er lachte wieder zurück. „Nun, vielleicht sollten wir du sagen,” sagte er, „das ist keine schlechte Idee von dir. Ich finde das sehr gut von dir. Übrigens heiße ich Thomas.” „Hm, und ich Eva,” antwortete sie, „ich finde euch beide sehr sympathisch.” „Das ist ja prima,” lächelte Thomas, „meine Frau, sie heißt Inge, und ich. Wir suchen eine Gespielin, die mit uns an erotischen Spielen teilnimmt. Hättest du da nicht Lust zu?”
Eva hatte nur den Gedanken, Thomas besser kennen zu lernen. Sie dachte an seinen großen Dödel und gab ihm zu verstehen, dass sie auch zu einem Dreier bereit wäre. Da kam seine Frau zurück, als sie erfuhr, was sich in der Zwischenzeit gemacht hatte, war sie auch ganz erfreut darüber. „Weißt du, Eva, nach den vielen gemeinsamen Jahren hat sich unser Sexualleben nicht gerade positiv entwickelt. Wir suchen immer wieder einen nette Frau, die mit uns das erotische Zusammensein teilt. Bis jetzt war es immer ein wenig schwierig, die Richtige zu finden. Vielleicht sind wir drei ja so, dass es uns allen Spaß macht.” Ja, das hoffte Eva auch. Die beiden gaben ihr ihre Adresse und bald verabschiedeten sie sich.

am FKK Strand

Sie war schon sehr aufgeregt, als es zu dem ausgemachten Termin kam. Die Adresse hatte sie ja bekommen. Sie hatte im Stadtplan nachgeschaut, wo es war und sie hatte es auch gefunden. Es war nicht weit von ihrer Wohnung. Sie musste vielleicht ein Viertelstunde gehen. Doch, sie war schon mal dort in der Nähe gewesen, es war ein etwas gehobene Siedlung, alles Einfamilienhäuser. Nun, sie ließ sich davon nicht irre machen. Also heute Abend musste es sein. Sie war schon gespannt, wie die beiden sein würden. Eins war sie schon, denn mit einem Paar hatte sie es noch nie gemacht. Aber warum nicht, dachte sie. Die beiden waren ihr sehr sympathisch und das war ja wohl die Hauptsache.
Im Moment war sie allein, hatte keinen Freund und keine Freundin. Sie wollte mal wieder etwas erleben, das Leben war sonst so trüb, dass man Depressionen bekommen konnte. Und die beiden sollten sie wieder aufmuntern. Sie überlegte, was sie anziehen wollte. Sie stand nackt vor dem Schlafzimmerspiegel und betrachtete sich. Sie hatten sich ja schon alle drei nackt gesehen, so musste sie nicht besonders die attraktiven Stellen an ihr betonen.

Sie zog ihren rosa BH an, ein sehr zartes Stück, der ihre Brüste mehr zum Körper zog. Sie musste ja nicht ihre Möpse so aggressiv darstellen. Ja, das gefiel ihr. Dazu der passende rosa Slip, sie schaute noch einmal in den Spiegel, so sehe ich wunderbar aus, sagte sie sich. Dann nahm sie den beigen Rock mit den zarten Streifen und zog ihn an. Und darüber einen leichten Sommerpullover. Nun noch die Sandalen. Schon war sie proper angezogen. Sie schaute noch einmal in den Spiegel und war fast mit sich zufrieden. Ihr Gesicht, ja, ihr Gesicht musste noch ein bisschen Rouge bekommen und die Augenwimpern mussten nachgezogen werden. Das machte sie im Badezimmer. Dann noch mit der Bürste durch das Haar gefahren und schon war eine herrliche junge Frau fertig. So konnte sie die Welt aufreißen, so musste die Männer ihr zu Füßen liegen.

Was würde Eva hier erwarten?

Es dauerte nicht lange, da stand sie vor der Tür des Hauses der beiden. Es war ein kleines Einfamilienhaus und man musste ein Stück durch den Garten gehen, um ans Haus zu gelangen. Alles war von großen Büschen vor den Blicken neugieriger Nachbarn geschützt. Es gefiel ihr sehr. Nun ja, aber sie war ja aus einem anderen Grund hier.
Sie klingelte. Lange brauchte sie nicht zu warten, da öffneten beide die Tür und hießen sie willkommen. Es erstaunte sie ein wenig, denn beide umarmten sie, küssten sie auf die linke und rechte Wange und sagten, dass es schön sei, dass sie gekommen sei. Irgendwie freite sie sich sehr und fühlte sich wie zu Hause. Die beiden führten sie ins Haus und zeigten ihr die Räume. Das Haus war herrlich eingerichtet, auch das Innere gefiel ihr. Dann setzten sie sich auf die Terrasse. Inge hatte ein wenig Knabberkram auf den Tisch gestellt und Thomas goss allen Rotwein in die schon stehenden Gläser. Sie prosteten sich zu und er erzählte von den letzten Treffen mit Frauen, was beiden nicht so gut gefallen hatte.

Er zog alles ein bisschen ins Lustige und alle mussten darüber lachen. Eva erkannte, dass die beiden sie mit großen Augen anstarrten, sie schien ihnen sehr zu gefallen, das freute sie. „Wir hatten noch nie eine so hübsche Frau wie du es bist, Eva,“ sagte er, „du hast nicht nur ein hübsches Gesicht, sondern dein ganzer Körper ist wunderbar.“ „Danke,“ erwiderte sie und war ehrlich gerührt. Auch sie erzählte von ihren Männerbekanntschaften. Das war meist nicht sehr erfreulich, einige waren plapperhaft, erzählten ohne Ende, andere erzählten wenig, waren fast stumm, aber gut mit einer Frau schlafen, das konnten sie auch nicht.

Vor allem ärgerte sie, wenn die Männer nur einen kleinen Pimmel hatten, da fühlte sie sich überhaupt nicht ausgefüllt, und wenn der Mann auch noch schnell abspritzte, das war überhaupt das schlimmste. Alle lachten über ihre Ausführungen und Thomas ließ sich zu der Aussage verleiten: „Meine liebe Eva, wenn das dein Problem ist, hier bei uns wirst du darüber keine Sorgen haben müssen! Eigentlich ist es ja schön, dass wir uns alle nackt kennen.“ Ja, das fand sie auch und sie musste gestehen, dass sie immer erregter wurde.

Es wurde später und Thomas sah, dass Eva auf ihrem Platz hin- und her rutschte. Sie ist von einer inneren Unruhe befallen, dachte er sich. Schließlich ging Inge wieder ins Haus. Thomas nahm diese Gelegenheit wahr und meinte zu ihr: „Sag mal, es ist schon spät und dunkler geworden, lass uns mal reingehen. Drinnen ist es auch hübsch.“ „Ja, ich finde eure Ausstattung auch sehr schön,“ antwortete sie. Er nahm sie an die Hand und führte sie zum Liegesofa. Dort standen sie sich erst eine ganze Zeit lang gegenüber. Vielleicht wollte er nur wissen, wie weit sie war.

Dann meinte er: „Es ist herrlich, dass du gekommen bist. Ich freue mich sehr darüber.“ Damit legte er seine Arme um sie, zog sie zu sich hin und küsste sie. Oh ja, seine Küsse waren wie aus Gold. Sie waren sanft und gleichzeitig fordernd, sie waren zärtlich und aufreizend. Sie hatte schon lange keinen Mann geküsst, es war für sie, als würde sie in den Himmel schweben. Und er hatte starke Arme, was sie auch mochte. Immer weiter ging sie mit ihrer Zunge in seinen Mund. Tiefe Zungenküsse wurden aus dem ersten Geplänkel. Sie kuschelte sich an seinen Körper und spürte seinen großen Steifen, der wohl bald die Hose sprengen würde. Oh, ist das schön, dachte sie. Sie fühlte, wie sie langsam willenlos wurde und Thomas merkte, dass er sie bald fest in seiner Hand hatte. Er ging mit seinen Händen unter ihren Pullover, spürte ihre zarte Haut und das erregte ihn weiter.

„Du hast eine schöne zarte Haut. Man kann dich so schön streicheln, du bist gut, Schatz,“ flüsterte er ihr zu. Mit seinen Händen wanderte er ihren Rücken hoch, erfasste den Verschluss des BHs und öffnete ihn. Dann nahm er seine Hände nach vorn und griff an ihre Titten. „ Deine Brüste hatte ich schon am Strand bewundert. Sie sind noch schön fest. Und ich erinnere mich daran, dass du große braune Warzenhöfe hast. Stimmt das oder muss ich das kontrollieren?“ fragte er. „Du bist ein ganz Schlimmer,“ antwortete sie, „aber so gefällst du mir. Ich stelle mir vor, dass du mich sehr glücklich machen wirst.“ „Worauf du dich verlassen kannst,“ war seine Antwort.

Ende Teil 1

Schöner Dreier am FKK – Teil 2

 

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