Analverkehr mit dem Nachbarn

Marc, ein scharfer Hingucker

Seit Wochen schon takelte ich mich sogar auf, wenn ich die Zeitung morgens aus dem Briefkasten holen ging. Ich ging zig mal am Tag in den Wäschekeller, natürlich im perfekten Outfit. Außerdem musste meine Wohnungstür auch des öfteren um dekoriert oder abgewischt werden.
Der Grund? Nein, ich hatte keine Langeweile, sondern nebenan war ein super schnuckeliger Typ eingezogen. Marc hieß er, soviel wusste ich, da er sich beim Einzug kurz vorgestellt hatte. Mehr war aber leider auch nicht. Er musste so um die 45 sein, also einiges älter als ich. Aber ich mag ältere Männer, die haben so was gelassenes und sind in allem nicht mehr so hektisch und unbeholfen.

Aber es dauerte wochenlang, bis ich ihn endlich mal in ein Gespräch verwickeln konnte. Er putzte gerade das Treppenhaus, als ich vom einkaufen kam. Ohne jede Scheu quatschte ich ihn voll. So erfuhr ich dann, dass er gerade im Trennungsjahr lebte, keinen Bock auf eine neue Frau hatte. Hmm, ich wollte eigentlich auch nicht seine Frau werden. Er hatte nur so etwas furchtbar erotisches, dass mein Jagdinstinkt erwacht war und ich unbedingt mit ihm in die Kiste wollte.
Ich machte wilde Andeutungen darüber, dass eine Affäre oder eine rein sexuelle Beziehung doch auch was ganz tolles wäre. Er schien allerdings nicht zu verstehen. Schließlich gab ich auf und schleppte meine Einkäufe hinein. Am Nachmittag, ich hatte gerade gebadet und war gerade dabei, meine Fingernägel zu maniküren, klingelte es. Ich warf mir schnell meinen Bademantel über und ging zur Tür. An der Gegensprechanlage meldete sich niemand, deshalb sah ich durch den Spion.

Da stand Marc! Er hatte irgendwas in der Hand. Zum Glück hatte ich meinen vor einigen Wochen erst erstandenen Seidenbademantel an, der sich ziemlich erotisch um meine Rundungen schmiegte, an. Ich öffnete die Wohnungstür und bemühte mich, gleichzeitig überrascht und erfreut zu gucken, als ich Marc sah. Er hatte eine Flasche Sekt in der Hand.
„Ich habe mir das, was du eben so gesagt hast, mal durch den Kopf gehen lassen. Darf ich reinkommen?“ „Aber sicher, gerne,“ gurrte ich. Ich ging nur einen Schritt zurück und hielt mich an der Tür fest, so dass er beim Hineingehen dicht an mir vorbeimusste. Ich sog tief seinen Geruch in mich hinein, als er fast provozierend langsam an mir vorbei ging. Er roch nach Duschgel, Shampoo und ganz leicht nach Aftershave, eine erregende Mischung. Als er an mir vorbei war, fiel mein Blick auf seinen Po, der in eine enge Lee-Jeans gepackt war. Ich musste mich beherrschen, ihm nicht kräftig auf dieses knackige Stück Po zu hauen.

„Geradeaus und rechts ist das Wohnzimmer,“ dirigierte ich ihn. Ich ging dicht hinter ihm her und stellte mir vor, wie es wäre, mich einfach von hinten an ihn zu schmiegen und ihn ziemlich unsittlich anzufassen. Am Eingang des Wohnzimmers blieb er plötzlich stehen, so dass ich auf ihn auflief. Er drehte sich zu mir herum. „Eigentlich würde ich viel lieber ins Schlafzimmer gehen. Deine Andeutungen von heute morgen haben mir keine Ruhe mehr gelassen. War das ernst gemeint mit der rein erotischen Beziehung?“ So direkt darauf angesprochen, wurde ich doch ein wenig rot, aber seine Worte ließen meine Hormone hoch kochen.
„Ja, das war ernst gemeint.“
„Dann ist ja gut.“ Er packte mich in der Taille und zog mich zu sich hin. Sein Mund suchte meine Lippen und gleichzeitig machte sich seine Hand selbständig und schob sich unter meinen Bademantel. Zärtlich massierte er meine Brust und zuppelte sanft an den Warzen. Eigentlich ging mir das hier ja alles viel zu schnell, aber alleine durch seine kurzen Berührungen und seine Zunge tief in meinem Mund war ich so geil geworden, dass mir alles egal war.
Ich nahm ihm die Flasche Sekt aus der Hand und ging in die Küche, zwei Gläser holen. Dann ging ich mit aufreizend wackelndem Hintern ins Schlafzimmer vor. Ich hielt ihm die Flasche Sekt zum Öffnen hin. Mit einem lauten „plopp“ sprang der Korken heraus und er füllte unsere Gläser.
Wir tranken an und küssten uns wieder, ich ließ mich rückwärts aufs Bett fallen, so dass er auf mich plumpste. Er küsste wirklich gut, man merkte, dass er kein junger hektischer Schnösel mehr war. Schließlich fing er an, meinen Hals und meine Schlüsselbeine zu liebkosen. Er schob den Bademantel ganz auseinander, so dass ich fast nackt vor ihm lag. Er betrachtete mich begierig und was er sah, schien ihm zu gefallen. Seine Lippen fanden meine Nippel und saugten und liebkosten sie. Dann wanderte er weiter hinunter, verweilte kurz an meinem Bauchnabel.

Ein ansehnlicher Prachtschwanz

Plötzlich sprang er auf. „Bevor die Hose platzt“, grinste er und zog sich schnell komplett aus. Hm, das war nicht von schlechten Eltern. Er hatte einen klitzekleinen Bauchansatz, die Brust war nicht zu behaart. Und sein bestes Stück stand senkrecht in die Höhe, mit einer Länge von sicherlich 18 cm, und schön dick, wie ich es mag. Die Eichel glänzte rosa und ich sah keine Vorhaut, er schien beschnitten zu sein. Dann legte er sich wieder zwischen meine Beine und ich schloss genießend die Augen, als er sich vom Bauchnabel weiter abwärts arbeitete. Er zauste kurz mit der Zunge durch mein gestutztes Dreieck, dann schob er mir die Schenkel weiter auseinander und seine Zunge fuhr durch meine mittlerweile doch schon sehr nasse Furche.

Er knabberte kurz an den äußeren Schamlippen, dann nahm er seine Hände zur Hilfe und teilte meine Muschi. Seine Zunge fuhr durch mein Lustzentrum und dann spielte er mit spitzer Zunge an meinem Kitzler. Ich stöhnte vor Lust laut auf. Aber er gewährte mir die Freude nicht lange, dann leckte er weiter und schob mir die Zunge ins Loch hinein.
Unruhig wanderte er von dort aus weiter bis zu meinem Anus. Frisch gebadet hatte ich keine Hemmungen, mich dort verwöhnen zu lassen. Während er meine Rosette leckte, spielte er mit dem Daumen an meiner Klitoris. Er trieb mich in höchste Lust. „Komm her, ich will dich auch verwöhnen“, bat ich ihn. Er kam kurz hoch, grinste mich an und drehte sich dann mit seinem Unterleib über mein Gesicht. Seine pralle Rute sprang mir förmlich ins Gesicht und ich drückte sie mir gleich ein ganzes Stück in den Mund hinein.

Er füllte mich ziemlich aus und ich hatte große Mühe, ihn noch zu lecken. So saugte ich kräftig und durch sein wollüstiges Grunzen fühlte ich mich bestätigt. Er drückte leicht nach, aber nicht so weit, dass ich hätte würgen müssen. Seine Zunge tanzte auf meiner Klitoris und ich glaubte, wahnsinnig werden zu müssen vor Lust. Dann schob er mir ganz sanft einen Finger in den Anus, den er vorher schon mit seiner Spucke glitschig gemacht hatte. Ein zweiter Finger flutschte in meine Vagina und er fickte mich, als wären seine Finger zwei Mini-Schwänze, während er nun an meiner Klitoris saugte.
Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und stöhnte und schrie meinen Orgasmus hinaus. Gerade, als es drohte, unangenehm zu werden, ließ er von mir ab und küsste die Innenseiten meiner Schenkel, während er mir langsam seinen Schwanz entzog. Er drehte sich zu mir herum und wir küssten uns. Dann sah er mich an.

„Magst du Analverkehr?“ Und ob ich Analverkehr mochte. Statt einer Antwort sprang ich auf und holte eine Tube Analgleitcreme aus dem Nachttisch. Ich fürchtete nur, dass er nicht allzu lange durchhalten würde, immerhin hatte ich ihn gut geblasen. Ich gab einen guten Klecks von dem Gel auf meine Hand, verrieb und wärmte es an, dann massierte ich seinen Schwanz damit ein. Er lag auf dem Rücken und hatte die Augen geschlossen. Dann gab ich noch einen kleinen Klecks auf meine Rosette. Ich konnte es kaum erwarten, seine dicke harte Stange in meinem Anus zu spüren, und so schwang ich mich gleich auf ihn.
Den Hintern hatte ich ihm zugewandt, so dass er sehen konnte, wie sein Schwanz in meinen Arsch glitt, wenn er wollte. Ich setzte die Eichel auf meine Rosette, entspannte mich und ließ den dicken Freudenspender langsam in mich hinein gleiten. Ich ließ mich hinunter, bis ich ihn ganz in mir hatte. Dann ließ ich langsam mein Becken kreisen. Ich bewegte mich auf und ab, und ließ weiter genüsslich mein Becken kreisen. Alleine der Anblick musste ihn wahnsinnig machen. Zu gerne hätte ich auch gesehen, wie seine Stange in meinen Anus fährt.
Längst hatte ich wieder zwei Finger zwischen meinen Beinen und rieb mich selbst. Ich spürte ihn tief in mir, wenn ich mich ganz auf ihn fallen ließ. Plötzlich stöhnte er laut auf und ich spürte, wie er sich in mir ergoss. Langsam bewegte ich mich weiter, nun war der Anus schön glitschig und ich konnte richtig loslegen. Nach einiger Zeit merkte ich jedoch, dass der Prachtschwanz nicht mehr stand und ließ ihn aus mir heraus gleiten.
Ich zog ihn hoch und wir gingen gemeinsam duschen. Als ich seinen kleinen Freund einseifte, reckte er schon wieder keck sein Köpfchen hoch und lud mich zu einer weiteren Runde ein. Ich ging vor Marc in die Knie und meine Zunge brachte ihn wieder komplett hoch. Dann drehte ich mich herum, stützte mich an der Wand ab und reckte ihm meinen Po entgegen. Dieser Einladung konnte Marc natürlich nicht widerstehen.

Er schob seinen Riemen mit einem harten Ruck in meine klatschnasse Möse hinein und fickte mich mit einigen harten Stößen. Dann lachte ihn wohl mein immer noch geweiteter Anus an und er schob seinen Schwanz in meinen Arsch. Er fickte mich abwechselnd in beide Löcher, während das Wasser über uns plätscherte und es dauerte nicht lange, da hatte ich einen weiteren Höhepunkt. Durch das Zucken meines Schließmuskels konnte Marc sich wohl auch nicht länger beherrschen und ich bekam die zweite Ladung Sperma in den Darm.
Das anschließende Duschen war entspannt und nicht mehr von Geilheit geprägt. Wir tranken den Sekt leer und Marc ging wieder in seine Wohnung. In Zeiten, in denen wir beide solo sind, treiben wir es immer noch gerne miteinander.
Gibt es etwas praktischeres als ein Verhältnis mit dem Nachbarn?

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