Ein Abendessen

Sabrina, 37 Jahre alt, 172 cm groß Kleidergröße 40, 85 D, kein Klappergestell, sondern eine taffe Frau mit kleineren Rundungen an den richtigen Stellen und ich waren Samstagabend bei ihrem Chef Gunther (Regionalleiter ihres Bereiches) zu Hause zum Essen eingeladen.

Am Nachmittag genoss ich ihre Vorbereitungen, wie sie sich zum Essen zurechtmachte. Ihr blaues, etwas zu kurze Desigual Kleid, und BH und hautfarbenen halterlosen Nylons, welche beim näheren Hinschauen klar erkennbar waren. Dazu blaue glänzende High Heels von Tamaris, ein echter Hingucker. Sie hatte sich für meine Begriffe für ein Abendessen mit ihrem Chef etwas zu sexy gestylt. Gemeinsam fuhren wir zu Gunthers Haus und ich war erregt, ich durfte ihre Nylons während der 20-minütigen Fahrt streicheln. Sabrina öffnete dabei leicht ihre Beine auf dem Beifahrersitz, ich fuhr mit meiner rechten Hand genüsslich in Richtung Scheide.                                                                                                                                                                                      Wie großartig, sie hatte kein Unterhöschen an. Ich schaute sie fragend an, sie zwinkerte mir zu. Ich freute mich schon jetzt auf die gemeinsame Heimfahrt.

Ich dachte mir nichts dabei, da Gunther schon lange verheiratet war, umso erstaunter war ich, als sich herausstellte, dass er allein in seinem Einfamilienhaus war und ihn seit 6 Monaten seine Frau verlassen hatte. Sabrina, meinte nur, dies heute Sie in dem ganzen Alltagsstress vergessen zu erzählen. Wir haben am Abend zusammen gekocht, gegessen und viel gelacht.

Gunther, 54, ein älteres Semester, durchtrainiert, attraktiv und war ein galanter Gastgeber. Auffällig zeigt er sehr viel Interesse an meiner Frau und überschüttete sie mit vielen Komplimenten. Ihre Gespräche drehten sich viel über ihre Arbeit und ich schaltete innerlich ab. Nippte immer wieder an den dem hervorragenden Wein und so gegen 22.00 Uhr müssen mir dann die Augen regelrecht zugefallen sein.                                                                          Ich hatte davor eine Nachtschicht gehabt und tagsüber nur kurz geschlafen. Es muss gegen elf gewesen sein, als ich auf am Tisch wieder aufgewacht bin. Als ich wach wurde, waren die beiden weg. Keine Geräusche waren im Wohnzimmer von Gunther zu hören. Ich sortierte mich und nahm ein Schluck Wasser, um wieder wach zu werden.

Aus dem oberen Stockwerk des Einfamilienhauses vernahm ich ein leises Stöhnen. Leise schlich ich die Treppe hinauf und orientierte mich. Das Stöhnen kam eindeutig von meiner Sabrina hinter einer angelehnten Tür, ich schielte ins Schlafzimmer von Gunther hinein.                                                              Ihr Chef, Gunther, lag nackt zwischen den Beinen meiner nur mit Nylons und High Heels angezogenen Sabrina. Ich sah, wie Gunther meine Frau gerade intensiv mit seiner Zunge befriedigte.

Ich kam zum richtigen Zeitpunkt, den Sabrinas Bauch hob und senkte sich immer schneller, bis ihren Körper sich aufbäumte und ein intensiver Orgasmus sie erlöste.                                                                                                                                                                                                                                    Erstaunt und wie ferngesteuert, erregt trat ich neben das Bett der beiden, was die beiden aber nicht weiter störte. Gunther kniete vor ihr und wichste kurz seinen Penis, der sofort stand. Was für ein Hengstschwanz, 20 mal 5 cm kein Vergleich zu meinem kleinen Penis. Ich öffnete meine Hose und wichste leicht meinen Penis.

„Fick mich, Gunther, du Hengst“, forderte Sabrina ihren Chef auf und spreizte verführerisch ihre bestrumpften Nylonbeine.                                            Gunther beugte sich nach vorne, setze seinen Hengstschwanz an, drang mit einem heftigen Stoß in Sabrina ein und zog sie sofort an sich ran. Ich konnte beobachten, wie er tief mit seinem Schwanz in Sie eindrang und sofort mit heftigen Fickbewegungen anfing.

Ohne Kondom, der spritzt in den Muttermund, waren meine Gedankengänge. Mit seinem ganzen Körper und Gewicht lag er auf meiner Sabrina und fickte sie, besser stieß er seinen Hengstschwanz immer heftiger in sie hinein..

Sabrinas Gesicht war mit geschlossenen Augen zur Seite gewandt. „Spritz in mich„, schrie sie.

Ich ging nahe an das Bett heran und beugte mich über den Kopf von Sabrina, kniete nieder und kam ihrem auf dem Bett liegendem Kopf sehr nahe.

Folgender Dialog fand dann statt:

Ich:n „Sag mir bitte, wenn du merkst, dass es ihm kommt.“

Sabrina: reagiert nicht.

Ich: „bitte“

Sabrina: öffnete etwas verklärt die Augen und nickt.

Ich: „Lass die Augen bitte offen und schau mich an!“

Gunthers Fickbewegungen wurden unterdes immer heftiger und Sabrina stöhnte immer lauter und intensiver..

Sabrina: Ihr Blick blieb an mir hängen. „Sag mir, wenn du seinen Samen spürst.“

Sabrina: kurzes Nicken

Seine Stöße wurden schneller und ich sah wie meine Sabrina ihre Schenkel ganz fest zusammen presste.

Sabrina sagte: „Jetzt kommt er, endlich!“

Gunter stöhnte laut auf und einige Zuckungen durchfluteten seinen Körper und er blieb ganz tief in ihr, ohne sich zu bewegen liegen. Sie schaute mich verklärt an: Ich spüre seinen Samen in mir.

Gleichzeitig bewegte sie ihr Becken heftig, wie sie es auch immer mit mir macht, was ich als „abmelken“ bezeichne. Gunther klappte dann regelrecht auf ihr zusammen. Nach vielleicht 30 Sek. erhob er sich und legte sich etwas erschöpft rechts neben sie. Ich erhob mich und wollte schon gehen, als ich gerade noch sah, wie ein kleiner Spermaschwall aus dem Spalt von Sabrina herauslief.

Was für ein geiles Bild, dann kam meine Premiere. Ich kniete mich rasch vor ihre noch geöffnete Beine und berührte etwas zögerlich mit meiner Zunge ihren Spalt und leckte sein Sperma auf,  packte sie an den Oberschenkel und zog sie fest an mich.

Jetzt waren alle Sicherungen bei mir aus. Heftig leckte ich sie und drang so tief wie möglich mit meiner Zunge in ihre Scheide ein. Genüsslich versuchte ich den Scheidensaft und Gunthers Sperma in mich aufzunehmen. Sie bewegte wieder leicht ihr Becken, was für mich ein eindeutiges Zeichen war, dass es ihr gefiel und mich unwillkürlich anspornte weiter zu machen. Genüsslich leckte ich alles Sperma aus ihrer Möse, während sie lustvoll stöhnte.     „Leck seinen Schwanz“, befahl Sabrina mir dann.

Irritiert hielt mir Gunther seinen Schwanz hin, erst angewidert, nahm ich seinen Hengstschwanz inzwischen meine Lippen. Gunther drückte ihn tiefer in meinen Mund herein, ich nahm sein Sperma im Mund auf und dann aufgegeilt leckte ich ihn rundherum.

Gunther gefiel dies außerordentlich gut und sein Hengstschwanz stand schnell wieder wie ein Baumstamm. „Du kannst das aber sehr gut“, sagte Gunther.

Als sein Hengstschwanz sauber war, lies ich dann von ihm ab und stellte mich demonstrativ vors Bett.  Vorm Bett stehend, schaute ich die beiden fragend an. Das war herrlich, was ich sexuell gerade erlebt habe und ein Traum war für mich wahr geworden.

Ich bleibe heute Nacht bei ihm, hol mich morgen wieder hier ab, ich will Gunther genießen.                                                                                                    Sabrina und Gunther kuschelten sich ins Bett und ich verließ nach ihrer Anweisung das Haus, total aufgegeilt fuhr ich nach Hause, konnte nicht schlafen und wartete auf den erlösenden Anruf. Gegen 11.00 Uhr rief Sabrina per Videocall an, ich wunderte mich darüber.                                                                  Sabrina zeigte sich in der Kamera, mit Sperma verschmierten Gesicht und bat mich Sie abzuholen. Ich war dabei so erregt, dass ich Ihr kaum antworten konnte.

Ich holte sie ab und auf dem Heimweg, holte Sabrina mit ihrem Finger genüsslich den Samen aus ihrer Scheide und forderte mich immer wieder auf, ihren Samen beschmierten Finger abzulecken. Ich musste mich enorm konzentrieren, um heil mit dem Auto nach Hause zu kommen.

Sabrina legte sich demonstrativ ins Bett und spreizte die Beine. „Leck mich sauber“, befahl sie. Ich kroch zwischen ihre Schenkel und säuberte sie intensiv von Gunthers Samen. Danach duschte sie und kam wieder nackt ins Bett.

Wir kuschelten uns aneinander an. Während sie mir von der weiteren Nacht mit Gunther erzählte, wichste sie leicht meinen Schwanz.                            Die nachträglichen Beschreibungen von Sabrina, wann es ihm kam und wann sie seinen Samen in sich spürte, erfüllt mich immer so mit sexueller Erregung. Nach ein paar Handbewegungen von Ihr spritze ich sofort. „Das hat dir gut gefallen“, sagte Sabrina.                                                                              „Bist du mit einer Wiederholung einverstanden“, fragte mich Sabrina sehr energisch. „Ja, bin ich“, antworte ich.

Sabrina nahm ihr Handy zu Hand und sprach: „Mein Mann ist mit einer Wiederholung einverstanden und du darfst mich wieder ficken, bis morgen bei der Arbeit Gunther.“                                                                                                                                                                                                                                            Heute vögelt Gunther meine Frau gelegentlich in unserem Bett, wenn ich Nachtschicht habe. Zu meinen Aufgaben gehört es dann, sie morgens zu wecken und beide sauberzulecken. Gunther spritzt dann genüsslich nochmal in meinem Mund ab.

Aber dies ist eine andere Geschichte.

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