Inge, eine geile Hure

„Kommen Sie, meine Wohnung ist hier gleich um die Ecke!“ sagte er ,faßte mich behutsam um die Schultern und zog mich mit sich. In seiner Wohnung angekommen, stellte er sich mit Peter Jonas vor und versuchte mir zu erklären, warum er mich angefahren hatte. Aber ich hörte gar nicht richtig zu. Mich fesselte seine teuer eingerichtete Wohnung und seine sanfte und doch männlich – markante Stimme.

Ich war hingerissen von ihm! Er meinte, ich solle doch ruhig mein Kleid ausziehen, und da es nicht mehr zu reparieren war, wegwerfen. Er würde mir sowieso ein neues kaufen. Das wäre ja wohl das mindeste, was er für mich tun könne! Das leuchtete mir ein. Die Sache hatte nur einen Haken: Ich trug nur einen Slip unter dem Kleid. Und wenn ich das nun auszog…? Aber bevor ich mich versah, hatte er mir schon den Mantel abgestreift und entdeckte meine Blößen. Er ließ sich nichts anmerken, sagte nur:
„Geh ins Bad und bringe dich in Ordnung. Dort hängt auch ein Bademantel!“ Da ging ich hinein, entledigte mich meiner restlichen „Kleidung“ und stieg unter die Dusche. Als ich mit seinem Bademantel bekleidet wieder ins Wohnzimmer kam, stieg mir der Geruch von köstlichem Kaffee in die Nase. Ab dieser Nacht holte er mich öfter von zu Hause ab.

Es war eine herrliche, wilde Zeit. Wir schliefen bei jeder Gelegenheit miteinander. Ich war so glücklich und so heiß, daß ich wie eine läufige Katze um alle Männer herum schnurrte. Aber anständig wie ich war, ließ ich nur ihn an mich heran. Ungefähr ein halbes Jahr später war es, das er zum verabredeten Zeitpunkt – Ich war mit dem Fahrrad gekommen,- nicht zu Hause war.
Sicher hatte Peter sich verspätet und würde gleich kommen, dann sollte er nicht lange warten müssen: Ich zog mich aus, den Bademantel über und wollte mich gerade etwas zurechtmachen, als es an der Wohnungstür klingelte. Sofort lief ich zur Tür um Peter hereinzulassen. Und da stand er, lehnte am Türrahmen und sah mich lüstern an. Aber hinter ihm standen noch zwei Männer!

„Hallo, mein Engel, es tut mir leid das Du warten mußtest, aber ich hatte noch dringende Geschäfte zu erledigen. Und weil ich wußte, daß Du da bist, habe ich meine Geschäftsfreunde zu einer Tasse Kaffee mitgebracht. Sei bitte so lieb, und mach uns was!“
Na, ja mit der Bumserei wird es nun ja nichts werden. Und ich hatte mich so darauf gefreut! Ich stand also auf und ging in die Küche. Als ich gerade die Kühlschranktür öffnete, stand Peter plötzlich hinter mir und faßte mir an die Brust. „Liebling, Du siehst hinreißend aus!“ Er wußte genau was er tat! Meine Brüste sind die empfindlichsten Stellen meines Körpers. Schlagartig bekam ich eine Gänsehaut, es lief ein Kribbeln über meinen Magen und ich war klatschnaß zwischen den Beinen!
Sofort ging ich in die Hocke um Peter die Hose aufzumachen. Aber er war diesmal nicht damit einverstanden.

„Komm!“ sagte er, und zog mich ins Wohnzimmer. Verständnislos sah ich ihn an, ging aber sofort mit. Die Wohnzimmertür war noch nicht richtig geschlossen, als er mir plötzlich den Bademantel auszog. Ich war so verdutzt, das ich überhaupt nicht reagierte, als ich auf einmal so unverhofft splitternackt und mit schwellenden Brüsten, zwischen den fremden, völlig bekleideten Männern stand. Ich stand so lange, bis sie auf „Tuchfühlung“ an mich herangekommen waren.
Ich muß zu meiner Schande gestehen, das ich die Situation irgendwie unheimlich geil fand! Und die drei „Herren“ merkten es auch! Ohne noch weiter zu überlegen, ging ich wieder in die Hocke und begann heftig an Peters Schwanz zu lutschen! Die beiden „Zuschauer“ waren mir auf einmal völlig egal. Mit einer Hand stützte ich mich ab und mit der anderen knetete ich Peters Eier. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie die Beiden ihre Schwänze herausholten und anfingen zu wichsen.

Nach einer Weile zog Peter mich hoch, drehte mich herum, so das ich mit dem Rücken zu ihm stand, legte seine Hände auf meine Titten und stellte uns nun einander vor.
„Das sind Herr Günter Meyer und Herr Frank Bebert. Und dies, meine Freunde, ist Inge, meine kleine private Hure! „Bei der Bezeichnung wurde ich rot bis an die Haarwurzeln. Aber er hatte ja Recht: Wie konnte auch eine normale Frau den Schwanz ihres Freundes mit solcher Hingabe vor den Augen fremder Männer lutschen. Das war doch nicht normal! Wahrscheinlich glaubten die beiden nun , ich sei eine richtige Hure.

Da meinte Peter: „Und nun sei schön höflich, und küsse ihnen die Schwänze!“ Ob man es glaubt, oder nicht: Ich tat wie geheißen!! Während ich heftig lutschte, steckte Peter mir einen Finger in den Arsch. Nach einer Weile kam Herr Bebert an die Reihe. Herr Meyer hatte gerade das Zimmer verlassen, als Peter mir nun seine Schwanz in den Arsch steckte. Schon nach ein paar Stößen kam es ihm. Das war ich gar nicht gewohnt, denn bisher war er immer ein ausdauernder Ficker gewesen!
Vor Verwunderung drehte ich meinen Kopf so, das ich nach Hinten sehen konnte: Herr Meyer hatte mich gefickt!! Das schlug dem Faß den Boden aus! Jetzt war ich wirklich eine Hure. Ich ließ mich von drei Männern gleichzeitig ficken !! Jetzt spritzte auch Herr Meyer mir seinen Samen in den Mund , und ich schluckte alles bis auf den letzten Tropfen. Peter lobte mich: „Das hast Du sehr gut gemacht. Wir werden das fortsetzen! Du bist eine echt willige Hure, das finde ich toll.“

Das könnte dich auch interessieren …