P&R Parkplatz für Schwule


Abstecher zum Schwulenparkplatz

Zu einem meiner favorisierten Plätze gehört der P&R Parkplatz bei der BAB 92, dem Fickplatz für Schwule, in Richtung Deggendorf vom Flughafen München aus. Kurz davor ist ein Autobahnparkplatz mit WC. Hier findet man auch sehr oft willige Männer, die ficken oder sich ficken lassen. Wenn man von diesem Parkplatz weiter in Richtung Deggendorf fährt, kommt nach ca. 1 Km eine BAB-Ausfahrt, Moosburg-Süd. Diese Abfahrt abfahren und dann an der Querstraße links abbiegen, über die BAB und ca. 300m auf der rechten Seite eine kleine unauffällige Einfahrt zu einem P&R Parkplatz. Hier fahre ich immer bis zum Schluss oder parke auf der letzten Parkfläche.
An einem sehr sonnigen Sonnabend fuhr ich nachmittags auf diesen Parkplatz. Ich fuhr durch bis zum Ende. Dort stellte ich meinen Wagen ab und zog mich aus. Falls einige Menschen vorbei kamen, ließ ich meine Boxershorts an. Natürlich hatte ich nichts mehr drunter, sondern nur die nackte Haut und einen Analplug im Arsch. Ich hatte mir vorher die Fotze gut mit Melkfett bearbeitet und einiges hineingedrückt. Mit dem Analplug fuhr ich mir immer wieder durch die Arschritze, bis ich mir den Plug in den Darm gleiten ließ. Es ist ein geiles Gefühl den dicken Plug zu spüren. An dem Ende des Parkplatzes kann man genau sehen, ob jemand kommt oder nicht. Da eine ganze Zeit niemand kam, zog ich mich ganz aus, nur die Sportschuhe hatte ich angelassen.

Nach einiger Zeit kam ein Auto auf den Parkplatz gefahren, der aber bog in die letzte Parknische ein, und nichts passierte. Ich war immer noch total nackt und schaute hinter einem Baum, ob jemand kam. Da merkte ich, dass das Auto langsam in meine Richtung kam. Ich zog mir schnell meine Hose an und tat so, als wenn ich meine Scheibe putzen würde. Der Fahrer dachte wohl, ich habe mich etwas frei gemacht, weil es ja tierisch warm war, aber in Wirklichkeit hatte ich einen harten Schwanz in der Hose und einen geilen Plug im Arsch. Das konnte er aber nicht wissen. Er fuhr langsam wieder rückwärts. Ich ging auf den Weg und sah den Fahrer an. Er schaute mich an und bewegte sein Wagen langsam weiter zurück. Ich fasste mir an meinen Schwanz und der Wagen blieb stehen. Er kam wieder in meine Richtung. Ich ging hinter mein Auto und zog mir meine Hose aus.

Geiler Männerfick

Er blieb etwa 5 Meter vor meinem Wagen stehen. Ich ging an die Beifahrerseite und wartete dort auf ihn. Ich zeigte ihm, dass ich meine Hose ganz ausgezogen hatte. Mein Schwanz stand herrlich von mir ab und ich wichste ihn weiter. Er stieg aus, und zu meiner Bewunderung und Freude hatte er nichts als seine Badelatschen an. Er hatte auch einen Cockring an und sein Schwanz stand waagerecht von ihm ab. Nun kam er zu mir und sah nun, dass ich ebenfalls ganz nackt war. Er stand vor mir und ich sah seinen geilen Schwanz. Er hatte bestimmt die Maße von 18 x 5 cm. Also nicht zu klein und nicht zu groß. Ich bückte mich und fing an seinen geilen Schwanz zu blasen. Der Schwanz war sauber und herrlich hart. Ich kraulte seine Eier und fingerte an seiner Fotze herum. Dann stand ich wieder vor ihm und er griff an meinen Arsch und wollte mir auch einen Finger in den Arsch stecken.

Da merkte er, dass da schon etwas drin war, nämlich mein Analplug. Er pfiff leicht und meinte, so eine geile Sau hat er schon lange nicht mehr gesehen. Ich drehte mich mit meinem Arsch zu ihm und er spielte mit den Plug in meinem Arsch. Er zog ihn etwas heraus und steckte ihn wieder tiefer hinein. Es war ein geiles Gefühl und ich fing leicht an zu stöhnen. Er spielte noch etwa ein paar Minuten an mir herum, bis er mir den Plug entfernte. Ich bückte mich etwas mehr und er wollte mir seinen Schwanz reinstecken. Darum ging ich dann hinter meinen Wagen und er versuchte es wieder. Ich bückte mich noch mehr und spreizte meine Beine noch mehr. Er steckte mir seinen geilen Schwanz hinein. Durch die Bearbeitung von dem Dildo und dem Melkfett rutsche der Schwanz fast wie von allein in den Darm. Sein Schwanz füllte mich ganz aus und er fing an mich sanft zu ficken. Das Gefühl, einen warmen Tag, nackt in der Öffentlichkeit, einen geilen Schwanz im Arsch und die Stöße zu genießen, war einfach herrlich.

Parkplatz für Schwule

Beim Ficken habe ich mir meinen Schwanz gewichst und es war ein gewaltiger Orgasmus, als ich merkte, wie er in mir seinen Saft reinpumpte, und ich meinen Abgang hatte. Als er fertig war, zog er seinen Schwanz heraus und etwas von seinem Saft lief mir aus dem Darm. Er fragte nach einem Tuch, welches ich ihm gab und er verabschiedete sich von mir. Ich nahm auch ein Tuch und säuberte mir meine Arschfotze. Danach steckte ich mir noch einmal den Analplug in die Arschfotze und ließ ihn ein paar mal rein und rausgleiten.
Danach rauchte ich erst einmal in Ruhe eine Zigarette, mit dem Plug im Arsch.
Danach lief ich noch etwas auf dem Parkplatz herum, denn das Gefühl gerade geil abgefickt zu sein und dann auch noch den Plug im Arsch, wahr unbeschreiblich. Nach einigen Minuten ging ich wieder zu meinem Wagen und setzte mich in die Sitze. Nach ungefähr einer halben Stunde setzte ich mich in das Auto und fuhr von dem Parkplatz weg.

Ich fuhr die BAB wieder in Richtung Flughafen und wendete an der ersten kommenden Ausfahrt, um dann wieder in Richtung Deggendorf zu fahren. Nun wurde es langsam wieder dunkel und ich erreichte den am Anfang beschriebenen BAB Parkplatz mit WC. Dort stellte ich den Wagen ab. Ich zog mir mein T-Shirt aus und ebenfalls meine Boxershort. Ich warte einige Minuten und dann zog ich mir wieder mein T-Shirt und meine Boxershorts an und ging zu dem WC. Auf dem Weg dahin, ging ich an einigen PKW´s vorbei und in fast jedem Fahrzeug saßen Männer, die mir hinterher schauten. Ich ging in das WC und dort in die abschließbare Toilette. Dort pinkelte ich erst einmal. Als ich fertig war, wichste ich mir erst einmal meinen Schwanz hart und verließ dann das WC.

Ich ging also wieder zu meinem Wagen und setzte mich hinein. Das Radio schaltete ich an und ließ die Scheibe an meiner Tür herunter. Als ich so das saß, zog ich mir erst einmal wieder meine Boxershort aus und spielte an meinem Schwanz herum. Dann kam der erste Mann zu meinem Fahrzeug und fragte mich nach Feuer für eine Zigarette, denn ich hatte mir gerade eine angesteckt. Er sah natürlich, das ich total nackt in meinem Wagen saß. Ich gab ihm Feuer und er fragte, ob ich auch Lust hätte. Ich fragte, wozu. Er meinte zum Blasen, Wichsen und Ficken. Ja klar, war meine Antwort. Er kam näher an meine Tür und öffnete seine Hose und sein Schwanz kam zum Vorschein. Ich öffnete meinen Mund und er schob mir gleich seinen Schwanz hinein. Dieser war sauber und ich fing an ihn zu blasen. Dabei wichste ich auch meinen Schwanz. Er meinte, hier wären wir nicht ungestört und ob wir nicht woanders hinfahren wollten. Ich erklärte ihm den Weg zu dem P&R Parkplatz. Er nickte und ging zu seinem Fahrzeug.

Als er fertig war, fuhren wir beide los und er folgte mir. Als wir auf dem Parkplatz angekommen waren, fuhren wir bis zum besagtem Ende. Dort stiegen wir beide aus und nun erkannte ich auch, das er sich auch schon ganz ausgezogen hatte. Ich nahm zugleich seinen Schwanz wieder in den Mund und blies ihm seinen auch schön hart. Dabei fingerte er an meiner Arschfotze herum und bemerkte, dass da noch etwas in meinem Arsch steckte. Du geile Sau, meinte er und zog ihn mir gleich heraus. Ich drehte mich um und er konnte ohne Schwierigkeiten seinen Schwanz in meine Fotze schieben. Er fickte mich gleich von Anfang an richtig hart, denn er war der Meinung, ich brauche dies so. Ja so war es auch und es dauerte ca. 5 min., dann pumpte er mir seinen Saft in den Arsch. Während dessen hörte ich ein Geräusch aus dem nahe liegendem Gebüsch, und es kam ein anderer Mann, der auch nur noch ein T-Shirt anhatte. Er steckte mir auch sofort seinen Schwanz zum Blasen in den Mund. Ich blies ihm seinen Schwanz auch hart. Als der andere Ficker sich in mir entlud, nahm er seinen Schwanz heraus. Kurz darauf entzog der letzte Mann mir seinen Schwanz aus meinem Mund und stellte sich hinter mich und drückte mir ebenso seinen Schwanz in die vorgefickte und bereits besamte Arschfotze und fickte mich durch. Der erste Ficker zog sich an und verließ den Parkplatz. Der 2. Ficker fickte mich bestimmt ein ¼ Stunde, ehe er kam und auch mir seinen Saft in den Darm spritzte.

 

Flotter Dreier mit seiner Frau im Anschluß

Er meinte dann, seine Frau wäre eine echte geile 3-Loch-Stute und sie wären beide Bi. Ob ich nicht nun mit ihm nach Hause fahren wollte. Seine Frau weiß davon, dass er sich des Öfteren andere Männer holte, um dann seine Frau zusammen mit ihm durchzuziehen.

Ich nahm die Einladung an und wischte mir nur schnell die Fotze mit einem Tuch sauber, zog mich an und wir fuhren dann auch von Parkplatz weg. Ich folgte ihm und nach ca. 15 min. kamen wir an einen kleinen Feldweg, der durch ein Waldstück führte. Am Ende des Weges lag ein schönes Haus, umgeben von vielen Bäumen. Wir stiegen beide aus und wir gingen auf das Haus zu. Er öffnete die Haustür und wir gingen hinein. In dem Wohnzimmer lag die Ehefrau auf dem Sofa. Sie war total nackt und spielte gerade mit einem Dildo in ihrer Fotze. Sie war überall rasiert, hatte mittelgroße Titten und sehr lange Beine. Wir zogen uns beide aus und gingen zu ihr auf das Sofa. Er links und ich rechts. Wir machten uns gegenseitig bekannt und sie fragte mich, ob mir das gefällt, was ich sehe. Ich nickte nur und fing an sie zu streicheln und mit dem Dildo in ihrer Fotze zu spielen. Sie fing gleich an zu stöhnen. Diese geile Stute. Ihr Mann leckte ihr dann die Fotze und forderte mich nun auf, diese dann auch zu ficken. Sie spreizte ihre Beine und gab mir den Weg zum Paradies frei. Ihre Fotze glänzte schon vor Erregung. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Fotze an und stieß ihr meinen Schwanz gleich bis zum Anschlag hinein. Ich fickte sie ungefähr 10 min., als ich den Schwanz von ihm an meinem Arsch spürte, der mir dann auch rein geschoben wurde. Das war ein geiles Gefühl, eine Fotze zu ficken und selbst dabei gefickt zu werden. Es dauerte dann nur noch ein paar Minuten und ich entlud mich in der Fotze der Ehefrau. Ich bleib dann mehr oder weniger regungslos in und auf ihr liegen, denn er fickte meinen Arsch immer noch. Auch bei ihm dauerte es nicht mehr allzu lange, bis er dann in mir zum 2. mal abspritzte. Das war echt eine heiße Nummer.

Danach tranken wir erst einmal ein Glas Sekt. Sie meinte dann, dass sie es auch mal wieder sehen möchte, wie ihr Mann mal wieder in den Arsch gefickt wird und dann der Saft aus seiner Arschfotze läuft. Ich stimmte zu und sie blies mir meinen Schwanz hart und dann drehte er sich um und hielt mir seinen Arsch zu Ficken hin. Sie leckte dann noch seine Arschfotze weich und nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn in seinen Arsch ein. Als ich dann ganz in ihm drin war, stieß ich etwas heftiger zu, denn er wollte es so. Ich glaube es dauerte ca. 20min., ehe es mir kam und ich ihm meinen Saft in den Darm pumpte. Ich zog dann meinen Schwanz heraus und sie nahm zugleich die Position hinter ihm ein und leckte ihm meinen Saft aus der Rosette. Dabei spielte ich noch etwas an ihrem Arsch herum und nahm dann einen Dildo, den ich ihr in den Arsch steckte und sie damit ebenfalls fickte. Sie schrie ihren Orgasmus heraus. Dann hörte ich auf sie weiter mit dem Dildo zu ficken, denn sie war dann auch wirklich geschafft. Danach rauchten wir noch eine Zigarette und dann zog ich mich auch wieder an und verabschiedete mich von den Beiden.

Dies war ein wirklich gelungener und befriedigender Tag gewesen.

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