Eine heiße Geburtstagsüberraschung.

Ich hatte mir viele Gedanken gemacht, wie ich meine Frau zu ihrem vierzigsten Geburtstag überraschen könnte.

Aber der tolle Treffer war bis jetzt noch nicht dabei. Eines Tages las ich eine Anzeige in unserer regionalen Zeitung mit der Überschrift: „Alles kann, aber nichts muss.“

Neugierig geworden las ich diese Anzeige und es stellte sich heraus, dass sich ein Mann im besten Alter (41) für ein gewisses Entgelt um die Belange einer Frau kümmerte.

Spontan wählte ich die Nummer und am anderen Ende meldete sich eine freundliche nette Männerstimme.

Verlegen versuchte ich ihm zu erklären, worum es ging und ich stellte mich dabei nicht besonders geschickt an. Nach ein paar Minuten sagte er: Also, wenn ich sie richtig verstehe, wollen sie ihre Frau überraschen und ihr einen richtigen geilen Fick schenken, eben etwas Außergewöhnliches, sehe ich das richtig. Ja sagte ich, aber ich weiß nicht wie weit sie geht oder ob sie es überhaupt will. Kein Problem sagte er, stellen sie mich einfach als ihren neuen Arbeitskollegen vor und ich mache den Rest. Ist das so ok für sie, fragte er. Ja, aber ich weiß nicht, sagte ich.

Also sie zahlen mir 300 EUR und ich verspreche ihnen, das sie einen geilen Fick haben wird und wenn sie will mehr.

Sollte ich mein Versprechen nicht erfüllen können, werde ich ihnen nur die Fahrtkosten in Rechnung stellen. Ist das ein Angebot, fragte er. Ja, das ist ok, sagte ich. Wenn Sie bitte morgen um 18:00 Uhr bei uns sind, ist das möglich? Selbstverständlich sagte er, fragte noch nach der Adresse und legte dann auf. In meinem Kopf kreisten tausend Gedanken, wie oft hatte, ich mir vorgestellt zu sehen, wie meine Frau es mit einem anderen treibt und dabei noch Spaß hat. In der Nacht schlief ich sehr schlecht, den ich machte mir viele Gedanken. Würde meine Frau mit diesem Mann ficken und wie weit würde sie gehen? Ich war froh, als die Nacht vorbei war und ich hatte mir für ihren heutigen Geburtstag einen freien Tag genommen.

Wir frühstückten zusammen im Bett und ich konnte meine Lust nicht verbergen. Langsam schob ich das Nachthemd meiner Frau noch oben und ich konnte einen Blick auf ihren Slip werfen. Unter dem Slip verbarg sich eine sehr geile Spalte, mit langen dicken Schamlippen. Ihr Schambereich war nicht rasiert, aber sie hatte die Haare recht kurz getrimmt. Ich hatte sie öfters darauf angesprochen, dass ich es toll finden würde, wenn sie sich ihren Schambereich rasieren würde, sie hat es einmal probiert, fand es aber nicht so toll. Ich lecke sie gerne und sie mochte das auch sehr, und ich finde, eine nackte Spalte sieht besser aus und lässt sich auch besser lecken. Aber was solls, in der Ehe geht man eben Kompromisse ein.

Die Zeit verstrich und es wurde langsam 18:00 Uhr. Ich wurde immer nervöser und dann klingelte es an der Tür. Ich gehe schon, sagte ich und öffnete.

Hallo, sagte ein gut gebauter Mann zu mir, ich habe einen Termin bei Ihnen, sie wissen schon. Kommen Sie rein, sagte ich. Wir gingen ins Wohnzimmer, hallo Schatz, das ist Andreas Hintz, mein neuer Chef. Sie sah ihn lächelnd an und reichte ihm die Hand.

Ich bin Maria, sagte sie. Meine Gedanken spielten verrückt, würde sie es tun? Wir setzten uns und diverse Getränke wurden gereicht und ich bemerkte wie meine Frau langsam locker wurde. Sie plauderte mit diesem Mann und zufällige Berührungen machten ihr nichts aus. Als er seine Hand wie zufällig auf ihr Knie legte, schaute sie ihn fragend an.

Was machen Sie da fragte sie. Ich berühre, eine sehr reizende Frau, sagte er. Sie war mittlerweile leicht alkoholisiert und widersprach nicht.

Was reizt sie an mir, fragte sie und lächelte ihn an. Diese Seite kannte ich nicht von ihr. Alles, ihre Beine, die weiche Haut. Langsam strich er mit der Hand nach oben und berührte ihre Knie.

Sie hatte einen langen Rock an und trug wegen der Sommerhitze keine Strumpfhose. Wir sahen uns an und dann küssten wir uns leidenschaftlich.

Langsam strich er über ihre Knie und streichelte sie. Ich merkte wie ihr Atem schwer wurde.

Was machen sie denn da fragte sie. Ich würde Dich gerne berühren, stört es Dich fragte er. Nein, es ist ein angenehmes Gefühl, wenn es meinen Mann nicht stört. Sie sah mich fragend an.

Im Gegenteil mein Schatz sagte ich und wir küssten uns wieder. Seine Hände streichelten nun ihre Oberschenkel und langsam schob er ihren Rock weiter nach oben. Ihr Slip wurde sichtbar und sie war sichtlich erregt. Seine Hand strich nun über ihre Oberschenkel bis zu ihrem Schamhügel, ihr Atem wurde schwerer und ging in ein leichtes Stöhnen über. Sie Flegel, sie wissen genau wie sie mich erregen, sie lächelte und spreizte ein wenig ihre Beine. Sie blickte an sich herunter und beobachtete wie er langsam den Slip in ihrem Schritt zur Seite schob und so ihre behaarte Möse freilegte. Die Schamlippen waren schon geschwollen und schauten lüstern aus der Schambehaarung. Ich schob ihr Shirt nach oben und fing an, ihre Brüste zu kneten und an den nun harten Warzen zu saugen. Ihr geilen Böcke stöhnte sie und spreizte die Beine noch weiter. Sie hatte kleine Brüste mit großen harten Warzen und Vorhöfen wie fünf Markstücke.

Um es kurz zu machen, es machte Spaß an ihnen zu saugen und zu lecken.

Es ist nicht recht, was ich hier mit mir machen lasse, stöhnte sie, sollen wir aufhören, fragte ich meine Frau. Nein, bitte nicht, es ist wunderbar. Nach diesen Worten streifte Andreas meiner Frau den Slip nach unten und sie öffnete ihre Schenkel, sodas Andreas einen tollen Blick auf ihre behaarte Möse werfen konnte. Ganz langsam zog er ihre Schamlippen auseinander und fing an ihren geschwollenen Kitzler zu reiben, sie spreizte die Beine noch weiter und zog sie ganz an ihren Körper. Ich knetete weiter ihre Brüste.

AAAAAHHHHHHHH keuchte sie und ich kniff in ihre Warzen. AAAAU, das tut weh, sagte sie, doch ihr Protest ging in einem geilen Zungenkuss unter. Nun sah ich zwischen ihre Beine und konnte sehen, dass Andreas dabei war, einen Finger in sie zu stecken. Meine Frau Maria hatte die Beine weit gespreizt und der hochgeschobene Rock machte den Anblick nur noch geiler.

Ich öffnete meine Hose und meine Frau fing an sich die Titten zu massieren, den Blick aber immer feste auf ihre Möse gerichtet, damit sie sehen konnte, was Andreas mit ihr machte.

Ihr Keuchen wurde immer lauter und heftiger und Andreas fing an einen Finger nach dem anderen in ihre geile Möse zu stecken. Das ging so weit, dass fast seine ganze Hand in ihrem Unterleib steckte. Komm, Du Ehehure, blas Deinem Mann einen. Langsam senkte Maria den Kopf auf meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund, noch nie zuvor hatte sie sowas gemacht.

Was dann folgte, war unbeschreiblich. Ihre Zunge leckte und saugte an meinem Schwanz und der Eichel wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich drückte ihren Kopf weiter nach unten auf meinen Schwanz.

Andreas zog die Hand aus ihrer Votze und sagte: Komm, dreh Dich mal um und zeig mir Deinen geilen Hintern. Maria drehte sich rum und ging auf die Knie. Sie schob ihren Rock wieder über ihren Hintern und streckte ihn weit nach oben. Was sie nicht sehen konnte, Andreas öffnete seine Hose und kniete sich hinter sie. Ohne Vorwarnung schob er seinen Schwanz in ihre Möse. Maria stöhnte auf, bitte nicht in die Möse, ich verhüte nicht. Nach ein paar Stößen zog er hin aus ihrem Unterleib und steckte ihn gerade links in ihren engen Hintern.

Maria schrie auf: AAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH, nicht, bitte nicht!!!! Doch Andreas fing an, sie heftig in den Arsch zu ficken. Nach ein paar Minuten ging ihr jammern in ein Stöhnen über und dann keuchte sie: Komm reite Deine Stute ein Du geiler Hengst. Ich setzte mich vor sie und sie fing wieder an meinen harten Schwanz zu blasen.

Ihr stöhnen wurde immer lauter und dann erlebte sie einen heftigen Orgasmus. Ihr Körper zitterte und verkrampfte sich und sie wand sich unter den heftigen Stößen von Andreas, die unaufhörlich in ihren Darm hämmerten. Ich konnte mich nicht mehr halten und spritzte ihr eine volle Ladung in den Mund. Maria schluckte einen Großteil, aber ein Teil lief ihr an den Mundwinkeln herunter und tropfte auf ihre Brust. Wir waren schon beide mit unserem Orgasmus fertig, als Andreas sich verkrampfte und dann auch heftig in ihrem Hintern kam. Ein paar Ladungen schoss er in ihren Darm, doch dann zog er seinen Schwanz aus dem Hintern meiner Frau, stellte sich vor sie und spritzte ihr den Rest in den Mund und ins Gesicht. Meine Frau hockte vor ihm und genoss die geile Spermadusche.

Von hinten konnte ich sehen, wie die heiße Wichse aus ihrem Hintern lief. Sie griff sich zwischen ihre Beine und mit den Fingern fing sie jeden Tropfen des kostbaren Safts auf, um ihn dann genüsslich von ihren Fingern zu lecken.

Und Maria, war das ein tolles Geburtstagsgeschenk? In Schweiß gebadet und lächelnd sank sie auf den Boden. Ja mein Schatz und schlief kurz darauf ein.

Ich bezahlte Andreas und nahm mir vor, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein sollte.

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