Mit Teens und Toys

Das ganze war jetzt ein Selbstläufer, was uns jetzt wieder geil machte. Während wir uns gegenseitig verwöhnten, uns manchen Orgasmus durch gegenseitige Manipulation bescherten, fickten die Beiden bei 80 Grad bis zum Scheidenkrampf.
Gemeinsam trugen wir sie aus der Sauna hinaus und legten Sie unter die Dusche, wir kühlten sie etwas ab. Der Krampf löste sich aber noch nicht, wir trugen sie weiter ins seichte Wasser, dort sollten sie abwarten bis sich der Krampf löst. Man sagt wohl, es sei schmerzhaft, aber die Beiden genossen es auch scheinbar.
Da sexuelle Handlungen in der Sauna verboten waren, ich aber Lust auf einen Massenfick hatte, machte ich einen kleinen Spaziergang durch die Saunalandschaft. Ich präparierte die Griffe zu den Toiletten und zu den Duschen, doch was sollte ich mit dem Personal machen?

In einem Gebüsch lag eine Glasflasche, da drei Mitarbeiterinnen und nur ein Mitarbeiter Dienst schoben, präparierte ich sie für Mädchen und stellte sie auf die Steinmauer. Eine Mitarbeiterin kam vorbei und nahm sie mit, gab sie einer anderen, die gerade in Richtung Gastronomie lief und dort der Thekenbedienung gab. Puh, drei auf einen Streich. Ich wollte zurück zu meiner Gruppe, da kam der Mitarbeiter aus dem Herrenklo.
Mit einem breiten Grinsen ging ich auf Sarah zu und küsste ihr auf den Mund. Sie sah mich mit großen Augen an, ein Blick ins Wasser sagte mir, der Krampf hatte sich gelöst und sie poppten weiter. Ich wählte meinen Platz so, dass ich die Umgegend besser überblicken konnte. Immer mehr Leute verzichteten auf den sonst obligaten Bademantel bzw. auf die kunstvoll geschlungenen Saunatücher, immer öfter verschwanden heimlich Finger in Körperöffnungen oder Hände machten Wichsbewegungen.

Ich sah zu wie Petra Henriette Vaseline auf die Rosette schmierte, ich legte eine Vaselinehand auf Sarahs Muschi. Leider ging meine Rechnung nicht auf, bevor ich Sarah besteigen konnte, saß Henriette auf mir und pfählte sich meinen Schwanz in die Muschi, sie war ausgesprochen eng bebaut und ich drang bis in die Gebärmutter ein. So sah ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge, wie ein wildfremde Sarah vögelte, auch Petra vögelte fremd, ich glaube es war ein Mitarbeiter der Sauna, ohne Kleidung wusste man nicht mehr, wer zum Haus gehörte und wer Gast war.
Ich weitete Henriettes Rosette, worauf sie abrupt das Loch wechselte. Alles ging drunter und drüber, jeder und jede poppte jeden, wer eine Pause brauchte zog sich in den Whirlpool zurück, manch einer schlief dort ein. Selbst die Frauen machten hin und wieder schlapp.
Obwohl es keiner wollte, war um 6 Uhr Kehraus, wir zogen uns an. Jede Berührung des Körpers schmerzte, so gut wie alle verzichteten auf Unterwäsche und BHs, auch ich hatte nur ein T-Shirt und eine Shorts an. Draußen trafen wir noch eine größere Gruppe, unsere schüchternen Popper waren auch drunter.

Wir verabredeten uns zum Frühstück in einem Frühcafe und fuhren los. Wir bauten das halbe Cafe um, um zusammen sitzen zu können, ich erkannte auch die Mitarbeiter der Sauna wieder, wenn auch nur am T-Shirt.
„Was ist heute Nacht nur passiert?“, fragte eine der Mitarbeiterinnen.
„So etwas ist hier noch nie passiert, und es ist auch ausdrücklich verboten.“
„Ich wollte mit dem Sex bis zur Hochzeit warten, und nun?“, sagte das ehemals schüchterne Poppermädchen.
„Nun heiraten wir, oder?“
„So eine Orgie habe ich noch nie erlebt, aber es war schön.“

Es ging noch eine Weile so weiter, bis das Frühstück, viel Ei, viele Kohlenhydrate, Eimer voll Kaffee. Da viele von uns Kopfschmerzen hatten, erklärte ich mich bereit Tabletten zu besorgen, außerdem wollte ich noch Nachschub produzieren, diesmal in Tropfenform. Die Apotheke war mir gut bekannt, die Tochter des Apothekers studierte mit mir und ich durfte dort mein Gift zusammen brauen, einen Teil der Lösung füllte ich Sprühflaschen. selbst neue Vaseline konnte ich herstellen.
Susanne, so hieß die Tochter des Hauses sah mir zu und wusste sofort was ich machte. Ohne zu fragen schloss sie sich mir an, nicht ohne noch schnell ihre Pille einzuwerfen, während ich mit ihrem Vater abrechnete.

Im Lokal verteilte ich Kopfschmerztabletten und Susanne versuchte mich und die anderen auszuhorchen. Die Mehrheit der Anwesenden wollte auf Sarahs Anregung hin, das Pfadfindercamp auf dem Campingplatz aufmischen, alles war schon geplant, einige besorgten Isomatten und Zelte, andere Fleisch, Holzkohle und Grille, ich sollte mich um die Getränke kümmern. Sarah knipste mir mit den Augen zu.
Damit hatte ich erst mal gut zu tun und Susanne wollte mir zur Hand gehen. In einem Getränkemarkt besorgte ich alles und in einer stillen Ecke eines Waldweges präparierte ich Wein und Sektflaschen mit einer Injektionsnadel, jede Bierflasche wurde mit einem Kapselheber geöffnet, geimpft und wieder geschlossen. Die Cola und das Mineralwasser war nur für uns bestimmt und war nicht vergiftet.

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