Isabella, Teil 3

Am Montag kam Gerd von seinem Seminar wieder zurück. Jetzt hatte er Lust Isabella zu treffen.
Nachdem er seine Termine für die Woche geprüft hatte, nahm er sich vor, Isabella am Abend anzurufen. Er wollte für Mittwoch einen Termin mit ihr ausmachen. Gegen zwanzig Uhr war er mit seiner Arbeit fertig und allein im Büro. Er griff zum Telefon und wählte die Nummer von Isabella. Falls sich ihr Mann melden sollte, würde er sagen er hätte ein paar Fragen wegen der Versicherungen. Kling, kling, kling! Dreimal läutete das Telefon bevor am anderen Ende der Hörer abgenommen wurde.

„Hallo!“
„Hallo! Hier ist Herr Bertl. Ich würde gerne Frau Mösele sprechen“ meldete sich Gerd, beinahe hätte er gesagt >Frau Mösele ficken>.
„Einen Moment, ich hole meine Stiefmutter gleich.“ Bekam er zur Antwort. Eine Tochter, davon wußte er gar nichts. Ob sie auch so hübsch war wie die Mutter, beziehungsweise Stiefmutter? Nach einer kurzen Zeit hörte er Isabellas Stimme.
„Hallo, Isabella Mösele. Wer spricht?“
„Gerd, ich will deine Muschi. Ich bin wieder im Lande und möchte dich treffen. Am Mittwoch um zwanzig Uhr bei deiner Hütte. Zieh Strapse an und laß den BH weg. Hochhackige Schuhe sollen auch nicht fehlen. Hast du mich verstanden?“
„Ich weiß nicht ob ich kann!“
„Du kannst!“

„Okay ich werde es einrichten. Ich habe nämlich Besuch von meiner Stieftochter, und da mein Mann und mein Sohn auf Urlaub sind muß ich sie alleine lassen. Aber wenn es so wichtig ist, werde ich kommen.“
„Wie ist sie, deine Tochter? Wie alt, ist sie genauso hübsch wie du?“
„Viel hübscher! Sie ist einundzwanzig und studiert in München Schauspiel.“ Isabella wußte nicht, warum sie so auskunftsfreudig war.
„Dann solltest du sie mitbringen.“ Gerd begann mit Isabella zu spielen. Er wollte sie ärgern, sie sollte zu Beginn ihres Treffens am Mittwoch abweisend zu ihm sein.

„Du bist wohl verrückt. Laß sie aus dem Spiel!“ Isabella war verärgert und Gerd hatte sein Ziel erreicht.
„Alles in Ordnung, mein Schätzchen. Sei du nur pünktlich. Mein Schwanz ist vor lauter Vorfreude schon steif. Ich werde mir jetzt den Film ansehen und einen runterholen. Was machst du heute noch?“
„Du bist ein Schwein“ Isabella war zornig auf Gerd und legte den Hörer ohne Gruß auf. Gerd war zuerst etwas erstaunt, mußte dann aber lachen und legte ebenfalls auf. Die Idee mit dem Film war gar nicht schlecht. Er tat wie er Isabella gesagt hatte. Danach ging er nach Hause und schlief tief bis zum Morgen.

Isabella war nach dem Telefonat etwas verwirrt. Sie konnte sich nicht mehr auf das Gespräch mit ihrer Stieftochter konzentrieren. Die Freude auf den Mittwoch, aber auch der Ärger über Gerd erregten sie. Das kam soweit, daß sie sich in der Toilette einschloß und mit dem Zeigefinger einen abwichsen mußte. Danach ging es ihr wieder ein bißchen besser und sie hatte noch einen netten Abend mit Julia, ihrer Stieftochter.
Der nächste Tag verging für Gerd viel zu langsam, zum Glück hatte er eine Menge Arbeit die ihn ablenkte. Er konnte es kaum erwarten Isabella in die Arme zu nehmen. Isabella machte mit ihrer Stieftochter einen Einkaufsbummel in der Stadt. Am Nachmittag wollten sie sich an den Pool legen und faulenzen. Doch Anita hatte eine bessere Idee.

„Laß uns doch an den Baggersee fahren! Dort sind bestimmt ein paar nette Leute und wir haben jede Menge Spaß.“
„Keine schlechte Idee! Ist mal was anderes. Las uns ein paar Sachen einpacken und dann fahren wir los“ antwortete Isabella begeistert.
Sie packten ihre Badesachen und einen kleinen Imbiß ein und fuhren an den See hinaus. An einer Stelle die nicht von allen Seiten einsehbar war breiteten sie ihre Badetücher aus und zogen sich um. Anita ließ ihr Titten frei schaukeln und legte sich ungeniert nieder. Isabella hatte Hemmungen sich oben Ohne zu sonnen. Schließlich war sie ja nicht irgend wer.

„Jetzt stell dich doch nicht so an. Las das Oberteil weg. Du bist doch super gebaut und brauchst deine Dinger nicht zu verstecken“ wurde Isabella von Anita geneckt.

„Hier laufen doch alle Frauen oben ohne rum.“ „Naja, da hast du auch wieder recht! Warum auch nicht?“ ließ sich Isabella überreden. Ihr Liegeplatz grenzte an zwei Seiten an den Wald, ein kleiner Strauch trennte sie von den übrigen Badegästen ab. Nur von der Seeseite her war der Platz einsehbar. Ein paar Personen lagen zwischen ihnen und dem See. Keiner nahm von ihnen Notiz. „Lass uns ins Wasser gehen“ forderte Anita ihre Stiefmutter auf.

„Deshalb sind wir ja hier. Hoffentlich ist es nicht zu kalt“ erwiderte Isabella und stand auf. Anita folgte ihr und sah ihr bewundernd nach. >Einen knackigen Arsch hat meine Mutter< dachte sie bei sich. Anita erfreute sich beiderlei Geschlechts, im Internat war sie von einer Freundin das erste mal verführt worden. Seither gab es immer wieder gemeinsame Abenteuer mit ihr, auch junge Männer hatten sie schon miteinander vernascht. Gerne ließ sie sich gleichzeitig von einem Mann ficken und einer Frau küssen. Sie schloß zu Isabella auf und legte ihren Arm um deren Mitte. Wie zwei Freundinnen gingen sie ins Wasser. Isabella löste sich von Anita und rannte in das kühle Naß.

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