Ein Traum wird wahr am Ballermann, Teil 5 – Straßenstrich

Wieder ein Montag. Ich weis immer noch nicht ob ich Ingo von den Geschehnissen vom Samstag erzählen sollte. Klar habe ich es am Ballermann für ihn gemacht obwohl ich zugeben muss, dass mich das Ganze nicht kalt gelassen hat. Nur der Strudel der entstanden ist und mich immer mehr verschlingt, ist mir zuwider. Ich bin doch keine Nutte. Mit einem anderen Mann Ingo zuliebe zu schlafen ist eine Sache, das was weiter passiert ist steht aber auf einem ganz anderem Blatt. Und jetzt auch noch der Samstag. Ingos blöder Geschäftspartner Thomas hat sich einfach an mir bedient wie an einer Nutte. Ich muss versuchen aus dieser Lage herauszukommen. Ich muss dringend mit Ingo sprechen und Ihm beichten was die Männer mit mir gemacht haben. Er wird es bestimmt verstehen und mir helfen schließlich bin ich nur durch Ihn dort hinein geraten. Morgen werde ich mit Ihm sprechen nahm ich mir ganz stark vor. Die folgenden Tage hatte ich recht viel um die Ohren, so dass ich mein Vorhaben einfach vergaß.

Am Freitag machte sich auch noch ein leichtes Jucken an meiner Scheide bemerkbar. Na klasse dachte ich bei mir jetzt habe ich mir auch noch bei den Typen einen Pilz eingefangen. Ich verschwand auf dem Klo um mich unten herum zu säubern. Die erste Berührung an meinen Schamlippen brachte mir ein noch nie dar gewesenes Gefühl. Es war wie ein sich anbahnender Orgasmus nur das er nicht zum Ende kam. Erschrocken zog ich meine Hand weg und sofort beruhigte sich mein Gefühl wieder. Was war das denn jetzt schon wieder? Bin ich jetzt schon von selber geil? Gut Ingo schien zurzeit viel um die Ohren zu haben und an Sex war leider nicht zu denken. Er war irgendwie nicht richtig bei der Sache und immer schaute er mich so komisch an.

Am Samstag und Sonntag wurde das Kribbeln an meinen Schamlippen immer stärker ich musste schon zweimal auf die Toilette gehen um mich selber streicheln um den Juckreiz etwas zu befriedigen. Bis zum Orgasmus streichelte ich mich aber nicht und nutzte auch Bebe Creme damit ich nicht wund wurde. Ich dachte bei mir da werde ich wohl mal zum Frauenarzt fahren das ist doch nicht Normal.

Am Montag wurde das Kribbeln wieder fast unerträglich gut das Ingo bald nach hause kommt dachte ich bei mir. Mir immer nur selber aus meiner Lage zu helfen war einfach nicht das Richtige. Ich hörte wie der Schlüssel sich in der Haustür drehte und stürmte Ingo entgegen. Kaum war er im Haus als ich ihm entgegen lief und ihn erst einmal küsste. Sag mal Ingo säuselte ich ihm ins Ohr, hättest du nicht mal wieder Lust mit mir zu schmusen? Doch leider wiegelte mich mein Blödmann von Ehemann ab. Merkt er denn nicht welch ein Verlangen in mir brennt? Ich drehte mich von im weg und jeder ging seiner Wege. Im Bett gab es dann den kategorischen Gutenachtkuss und ich schlief auch gleich ein. Diese Nacht träumte ich davon mit Ingo zu schlafen und als ich morgens erwachte triefte meine Muschi vor Feuchtigkeit. Als Ingo in der Tür stand um zur Arbeit zu fahren ging ich noch schnell zu Ihm und fragte Ihn wieder ob er heute etwas Lust zu schmusen hat. Ingo gab mir Hoffnung und verschwand. Ich hatte mittlerweile das Gefühl das sich meine krampfhafte Lust von Tag zu Tag verstärkte.

Gegen 17 Uhr war das kribbeln im meinem Unterleib wieder fast unerträglich. Ich freute mich schon darauf dass Ingo gleich kommt. Ich ging ins Schlafzimmer zog mich aus und legte mich erst einmal breitbeinig aufs Bett. Mit beiden Händen fasste ich mir in den Schritt um mir etwas Linderung zu verschaffen. Nur mühselig konnte ich meine Hände von mir lassen um meine Dessous für Ingo anzuziehen. Im Bademantel ging ich zur Tür um Ihn zu empfangen. Als er kam und die Tür hinter sich schloss lies ich den Bademantel von meinen Schultern gleiten. Ich ging auf ihn zu und küsste Ihn meine Hände wanderten zu seinem besten Stück doch er entwand sich mir und faselte irgendetwas von Kopfschmerzen. Ich drehe bald durch, dachte ich bei mir ist es mir nicht mehr möglich Befriedigung zu finden? Um 10 Uhr verschwanden wir ins Bett und Ingo drehte sich gleich zur Seite.

Eine halbe Stunde später vergewisserte ich mich das er schlief. Irgendwie muss ich mich ja befriedigen wenn er es nicht macht. Ich kramte in meiner Schublade nach einem meiner Dildos die ich sonst nur mit Ingo zusammen nutzte. Mit ihm verschwand ich ins Bad. Ich machte Licht schloss die Tür und setzte mich auf den Rand unserer Badewanne. Meine Schamlippen waren wirklich um einiges größer geworden. Sollte ich nicht besser wirklich bei meinem Frauenarzt vorsprechen doch schon während meiner Untersuchung der Schamlippen schoss wieder dieses verlangen durch meinen Körper. Die Gedanken an den Arzt waren vergessen ich nahm den Dildo und rieb ihn zwischen meinen Beinen hin und her. Ich merkte auf der einen Seite wie es mir etwas Linderung brachte auf der anderen Seite aber auch wie mein verlangen immer stärker wurde. Als ich meinen Kitzler berührte war es fast um mich geschehen. Ich musste ihn jetzt sofort spüren. Ich durfte jetzt keine Rücksicht auf mich selber nehmen und mit einem Ruck rammte ich mir den Dildo in mein Lustzentrum. Ja jetzt merkte ich es das war es was ich brauchte. Zwar schien es mich nur für einen kleinen Moment zu beruhigen aber das war schon mal ein Anfang. Immer wieder rammte ich mir den Gummischwanz rein bis ich merkte dass es mir kam. Meine freie Hand nutzte ich nun für meine Brustwarzen. Dann biss ich meine Zähne zusammen um meinen Orgasmus nicht laut heraus zu schreien. In meinem Kopf drehte sich alles ich wollte das alle wissen wie geil ich bin.

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