Der Analhengst

Es war ein warmer, sonniger Samstag im September. Ich befand mich auf dem Weg in ein kleines Dorf zwischen Celle und Hannover. Hier wollte mein alter Schulkamerad Robert seine Sylvia heiraten.
Ich hatte ihn etwa ein Jahr nicht mehr gesehen. Seit wir beide nicht mehr an unserem Geburtsort wohnten, sahen wir uns recht selten, vielleicht alle zwei Jahre mal. Trotzdem hatte er mich zur Feier eingeladen. Meine Frau konnte leider nicht mitkommen, sie musste an diesem Wochenende arbeiten. Wie sich später herausstellen sollte, war das aber sehr vorteilhaft.
Als ich von der A7 abfuhr, waren es noch etwa 15km bis nach Ramlingen, einem kleinen Ortsteil von Burgdorf. Sylvia stammte von hier. Im Landgasthof Voltmer sollte die Feier stattfinden.

Ich dachte an die gemeinsame Schulzeit mit ihm zurück. Was hatten wir nicht alles zusammen angestellt. Wie oft hatten wir zusammen in der Disco Mädchen aufgerissen. Wir waren uns fast immer einig, wer welche bekommt. Er stand mehr auf blonde, ich mehr auf dunkelhaarige Frauen. Nur einmal waren wir beide auf das gleiche Mädchen scharf und sind uns fast deswegen in die Haare geraten. Aber am Ende haben wir uns dann zusammengetan und es ihr gemeinsam besorgt. Aber das ist eine andere Geschichte.
Auf jeden Fall sind wir zusammen durch dick und dünn gegangen und verstanden uns blind, auch wenn wir uns jetzt nicht mehr so häufig sahen. Ich hatte nur ein kleines Geschenk für die beiden dabei. Robert hatte zu mir gesagt, es sei Geschenk genug, wenn ich käme.

Etwa 200m vom Festsaal des Landgasthofs entfernt war die Pension, in der die Gäste, die nicht bei Sylvias Familie übernachteten, untergebracht waren. Die Kirche, in der die Trauung stattfand, lag etwa 300m weiter. In so einem kleinen Dorf liegt eben alles dicht beisammen.
Gegen 12:30 Uhr bog ich auf den Hof der Pension. Ich hatte noch etwa zwei Stunden Zeit, mich frisch zu machen. Nachdem ich ausgiebig geduscht und mich noch einmal rasiert hatte, zog ich meinen beigen Leinenanzug an und ging in Richtung Kirche. Dort traf ich Roberts Schwester Susanne und seinen Bruder Ralf, die auf das Paar warteten, und begrüßte sie. In der Kirche waren schon fast alle Gäste versammelt und warteten auf den Einzug des Brautpaares.

Es waren eine Menge Gäste anwesend, ich schätze so um die 180. Hier kennt eben noch jeder jeden und Sylvia kommt aus einer angesehenen Familie aus dem Dorf. Ihr Vater war sogar im Gemeinderat. Dementsprechend viele Leute waren zur Hochzeit gekommen. Von Roberts Seite waren nur wenige
Verwandte und Freunde anwesend. Ich kannte nur seine Eltern und Geschwister. Nicht einmal seine Braut hatte ich bisher gesehen, jedenfalls nicht live, nur auf Fotos, die er mir mal geschickt hatte. Auf den Fotos sah sie ganz gut aus, so wie er die Frauen mochte, lange hellblonde, leicht gelockte Haare, sportliche Figur, nicht unbedingt das, worauf ich abfahre, aber von der Bettkante hätte ich sie sicher auch nicht gestoßen. Dazu ein strahlendes Lächeln. Ich war gespannt, ob sie so nett war, wie sie aussah.

Endlich kamen sie. Robert im schwarzen Anzug mit Fliege und Zylinder, Sylvia im weißen Kleid. Ich muss sagen, sie sah in natura noch besser aus als auf den Fotos. Man konnte Robert direkt beneiden. Ich fragte mich, wie sie wohl im Bett war. Aber wie ich Robert kannte, bekam er nur das beste.

Der Gottesdienst dauerte eine knappe Stunde. Anschließend wurde das Brautpaar erst einmal gebührend beglückwünscht. Robert begrüßte mich herzlich, als ich an der Reihe war, und stellte mich seiner frisch angetrauten Braut vor. Ich küsste sie auf beide Wangen und nahm sie flüchtig in den Arm. Schließlich kannte ich sie ja noch gar nicht. Sie aber zog mich näher an sich heran und flüsterte mir ins Ohr:
„Endlich lerne ich dich einmal kennen, Robert hat mir schon so viel von dir erzählt. Vor allem, was ihr beiden zusammen so angestellt habt.“
Dabei lächelte sie mich schelmisch an. Ich wusste nicht so recht, was ich sagen sollte und blickte fragend zu Robert. Der grinste nur:
„Sie wollte alles wissen, was ich früher so gemacht habe.“
„Wirklich alles?“ Ich guckte wohl etwas ungläubig.
„Wirklich alles“, bestätigte er, „sie gab keine Ruhe, bis sie jedes Detail kannte. Ach, ja, wir haben übrigens noch eine Überraschung für dich. Es wird aber noch nicht verraten, was es ist. Es wird dir aber sicher gefallen.“

Nach den Glückwünschen wurde das Paar von einer Kutsche zum Festsaal gebracht. Die Gäste gingen das kurze Stück hinterher. Als wir beim Festsaal eintrafen, war schon alles bereit. Am Eingang war ein Sitzplan aufgehängt und auf den Tischen standen Tischkärtchen mit den Namen der Gäste. Ich saß inmitten von mir unbekannten Gästen, anscheinend waren es Bekannte oder Verwandte von Sylvia, und kam mir etwas verloren vor. Der Platz rechts neben mir war noch frei. Robert kam zu mir und sagte:
„Keine Sorge, du bleibst nicht allein, Corinna, deine Tischdame, hat vorhin von der Autobahn aus angerufen. Sie stand im Stau. Sie kommt aus Bayern und auf den Autobahnen ist zurzeit Urlaubsrückreiseverkehr. Aber spätestens in einer halben Stunde sollte sie da sein. Vor zwei Stunden war sie schon bei Kassel.“

Während des Essens unterhielt ich mich mit den anderen Gästen an meinem Tisch. Wie ich schon vermutet hatte, waren es Bekannte von Sylvia aus der näheren Umgebung. Sie waren eigentlich ganz nett, aber trotzdem war die Unterhaltung etwas langweilig, es ging hauptsächich um Dorfklatsch. Etwa zehn Minuten, nachdem wir mit dem Essen begonnen hatten, erschien dann eine Frau an der Tür des Saals. Sie hatte eine halblanges blaues Seidenkleid mit silbern glitzernden Sternchen an, welches sehr eng am Oberkörper anlag, während es ab der Hüfte weit auffächerte. Über ihren Schultern trug sie ein Jäckchen aus dem gleichen Material. Sie war etwa 1,70 groß und hatte lange dunkle, leicht gewellte Haare. Ihre Figur war, soweit man das erkennen konnte, sportlich, ihre Oberweite ganz normal, nicht zu groß und nicht zu klein. Dazu hatte sie volle rote Lippen und, wie ich später feststellen sollte, wunderschöne grüne Augen. Genau der Typ Frau, der mich anmacht. Ich schätzte sie auf knapp unter dreißig Jahre.
Sie schaute sich kurz um und ging dann auf Robert und Sylvia zu. Dabei strahlte sie übers ganze Gesicht. Als sie bei den beiden ankam, umarmte sie die beiden und wünschte ihnen alles Gute. Robert nahm sie am Arm und kam mit ihr auf mich zu. Ich konnte gar nicht glauben, dass ich so viel Glück haben sollte.

Als sie bei mir waren, stellte er uns vor. „Corinna, das ist mein Freund Marc. Ich habe dir ja schon von ihm erzählt. Marc, das ist Corinna, eine Freundin von mir und Sylvia, und heute abend deine Tischdame. Sie kennt hier auch niemand außer uns beiden, da dachten wir, es wäre das beste, ihr beide säßest zusammen.“
Ich war ganz zufrieden damit. Nachdem ich ihr geholfen hatte Platz zu nehmen und Robert wieder zu seiner Braut zurückgegangen war, unterhielten wir uns ein wenig beim Essen. Mich interessierte vor allem, was Robert ihr denn von mir erzählt hatte.
Lächelnd sagte sie zu mir: „Oh, sehr viel, ich weiß fast alles von euch?“
„Wirklich?“
„Ja“, sagte sie und blickte mir tief in die Augen.
„Gibt es eigentlich jemanden, dem er nicht alles von mir erzählt hat?“
„Das weiß ich nicht, aber ich glaube Sylvia und ich sind die einzigen.“
„Woher kennt ihr euch eigentlich? Bist du mit Sylvia zur Schule gegangen?“
„Oh nein, ich komme aus einem kleinen Dorf in Bayern , etwa 50km von München. Wir haben uns mal im Urlaub getroffen. Wir vier hatten viel Spaß miteinander.“
„Vier?“
„Ja, ich bin verheiratet, aber Georg wollte nicht mitkommen, er mag Robert nicht so besonders, wahrscheinlich, weil ich immer noch manchmal von ihm schwärme. Aber das gehört jetzt nicht hierher. Wir hatten sogar einen Streit deswegen. Aber das war mir egal, ich kann die beiden doch nicht allein lassen bei ihrer Hochzeit. Außerdem sagte Sylvia mir, dass ich die Tischdame eines anderen Gasts wäre, der ebenfalls ohne Begleitung käme. Und nach dem, was die beiden mir von dir erzählt haben, möchte ich das doch nicht verpassen.“
„Also ich verstehe jetzt überhaupt nichts mehr. Was haben sie dir von mir erzählt? Sylvia kennt mich doch gar nicht. Ich habe sie heute zum ersten Mal gesehen.“
„Das schon, aber Robert hat ihr wohl eine Menge über dich erzählt. Und bei dem, was sie mir erzählte, konnte ich auch nicht widerstehen und musste unbedingt herfahren.“
„Und was hat sie bzw. er erzählt?“
Sie blickte tief in meine Augen und sagte leise: „Ich sage nur AH.“
„Du meinst …“
„Ja, AH … wie Analhengst.“ Beim letzten Satz hatte sie sich leicht zu mir gebeugt und mir ins Ohr geflüstert. Dabei roch ich ihr leichtes, sinnliches Parfüm. Gleichzeitig strich sie mit ihrer Hand über meine Oberschenkel. Mir wurde abwechselnd heiß und kalt. Mein Schwanz wurde innerhalb kürzester Zeit hart wie Marmor. Ich schluckt leicht. Es schien mir, als ob ich rot würde im Gesicht. Jeder im Saal musste doch gehört haben, was sie eben zu mir gesagt hatte, jeder musste doch sehen, was mit mir los war. Aber anscheinend hatte es doch keiner gehört, alle anderen unterhielten sich wie vorher, keiner blickte zu uns herüber.

Ich war etwas hilflos und wusste nicht so recht, was ich sagen sollte. Wusste sie wirklich alles, und wenn ja, warum hatten Robert und Sylvia es ihr erzählt. Sollten sie etwa zu viert …? Robert traute ich das zu, schließlich waren wir beide keine Kinder von Traurigkeit. Und wenn Sylvia genauso scharf war wie er, dann konnte ich mir schon vorstellen, dass bei den beiden die Post abgeht.
Na ja, und Corinna war auch nicht von schlechten Eltern. Sie versprühte soviel Sex, dass ich ihr am liebsten gleich hier an die Wäsche gegangen wäre. Wenn ich sie so ansah, dann wurde mir ganz warm ums Herz und mein nicht ganz so kleiner Marc rührte sich gewaltig.

Kurze Zeit später waren wir mit dem Essen fertig und die Tanzfläche wurde freigegeben. Natürlich mussten Robert und Sylvia erst einmal einen Wiener Walzer tanzen. Sie machten das ganz hervorragend. Kein Wunder, Robert und ich waren lange genug zur Tanzschule gegangen. Zum einen hatte uns das Tanzen dort Spaß gemacht, zum anderen lernte man dort eine Menge Mädchen kennen, und das war für uns sehr wichtig. Außerdem, wo kann man sonst ungestraft ein Mädchen näher an sich heranziehen mit der Begründung, dass das für die richtige Tanzhaltung erforderlich sei. Davon abgesehen hat sich auch kein Mädchen je beschwert, dass wir zu eng getanzt hätten. Manche haben sich förmlich an mich gedrängt. Klar, dass wir auf diesem Weg viele interessante Bekanntschaften gemacht haben, man könnte auch sagen, tiefgehende Bekanntschaften. Außerdem habe ich später die Erfahrung gemacht, dass viele Männer Tanzmuffel sind. Die Frauen sind oft richtig froh, wenn mal jemand kommt, der nicht nach dem ersten Tanz gleich wieder an die Theke will. Die können dann gar nicht genug kriegen davon. Mehr als einmal ist mir eine Frau beim Tanzen nähergekommen und hat mir eindeutige Angebote gemacht. Ich habe sie meist nicht abgelehnt. Irgendwie hat ein Tanz ja auch immer etwas erotisches an sich und kann ganz schön erregend sein.

Nachdem das Brautpaar mit dem Tanz fertig war, musste jeder der beiden jemand anders auffordern. Zuerst waren natürlich die Brauteltern dran, aber nach und nach waren dann alle auf der Tanzfläche. Leider hatte jemand anders meine Tischdame aufgefordert, während ich mit Susanne, der kleinen Schwester von Robert tanzte. Ich hatte trotzdem ein herrlichen Blick auf Corinna, die nur wenige Meter entfernt von uns mit einem etwas älteren Herrn tanzte.Sie hatte ihr Jäckchen zum Tanzen ausgezogen und man sah jetzt, dass ihr Kleid schulterlos war und nur von zwei dünnen Trägern gehalten wurde. Schade, dass ich sie jetzt nicht in den Armen hielt. Ich hätte ihr gern in den Ausschnitt geschaut. Nach dem Wiener Walzer gab es erst einmal einen langsamen Walzer für die älteren Semester und anschließend einen Disco-Fox für die jüngeren.
Durch ihr eng am Oberkörper anliegendes Kleid konnte man ziemlich deutlich ihre wohlproportionierte Figur sehen. Das Kleid wirbelte herum und ich konnte deutlich sehen, dass sie dunkelblaue seidene Strümpfe darunter trug. Ihrem Tanzpartner wurde es wohl schon etwas wärmer, die ersten Schweißtropfen erschienen schon auf seiner Stirn. Es kann aber auch daran gelegen haben, dass er seine Augen ganz auf Corinnas Brüste gerichtet hatte, die im Takt der Musik leicht auf- und abwippten. Ich konnte ihn schon verstehen, so etwas schönes bekommt man schließlich nicht jeden Tag zu sehen.

Als der Tanz zu Ende war, geleitete er Corinna wieder an ihren Platz, während ich Susanne an ihren Tisch zurückbrachte. Nach einer kurzen Pause, in der ich Corinna Komplimente machte, wie gut sie tanzte, ging es wieder los. Diesmal waren wir beide dran. Es gab ein paar lateinamerikanische Tänze, erst mal einen ChaCha und anschließend eine Samba. Dabei konnte ich ihr von oben weit in den Ausschnitt gucken, und was es da zu sehen gab, hätte einen Toten
wieder zum Leben erweckt. Ihre Brüste waren leicht gebräunt und man sah, dass sie keinen BH darunter trug. Ihre Nippel drückten sich durch den dünnen Stoff, was dem ganzen ein absolut geiles Aussehen verschaffte und meinen Mund trocken werden ließ.

„Na, Fleischbeschau beendet“, fragte sie lächelnd.
Ich musste wohl etwas zu lange und etwas zulange auf ihre Titten gestarrt haben. Aber sie klang nicht böse. Anscheinend war sie es gewohnt, dass die Männer sie anstarrten und sie begehrten.
Keine Sorge, du darfst später noch mehr sehen, wenn du magst. Aber jetzt lass uns erst mal tanzen.“
Corinna tanzte wirklich ausgezeichnet. Auf meine Frage, wo sie das gelernt habe, sagte sie, „in einer Tanzschule in München natürlich, außerdem hat Robert mir auch noch ein paar Sachen beigebracht.“
Ich konnte nicht widerstehen und hakte nach: „Was hat er dir denn sonst noch beigebracht?“
„Das erfährst du schon noch. Wart es nur ab. Du kommst schon noch auf deine Kosten.“
So langsam war ich ganz schön gespannt darauf, was mich an diesem Abend noch erwartete.Bei der darauffolgenden Rumba, war sie dann voll in ihrem Element. Die Rumba ist ja eigentlich ein Tanz, in dem zwei Liebende sich umwerben.
Ungefähr so, wie damals das Eistanzpaar Torville/Dean bei ihrem Bolero. Aber das war gar nichts zu dem, was Corinna jetzt mit mir machte. Sie bewegte sich graziös wie eine Baletttänzerin, stolz wie eine Flamencotänzerin und scharf wie eine Zigeunerin. Wer dabei nicht total geil wird, steht entweder nur auf Männer oder ist schon tot.
Immer wieder kam sie auf mich zu, berührte mich wie unabsichtlich und entfernte sich dann wieder von mir. Mit jeder Sekunde dieses Tanzes wurde ich geiler. Dabei blieben unsere Blicke stets auf den jeweils anderen gerichtet. Die Welt um uns herum verschwand. Wir hatten nur noch Blicke für uns. Immer wenn sie mir nahe kam, konnte ich ihr Parfüm riechen, den Duft ihrer Haut.
Selten hat mich ein Tanz dermaßen angemacht. Manchmal streifte sie im Vorübergleiten meine Hose und den darin verborgenen Schwanz. Ich meinte, jeder hier müsste die Wölbung sehen, die sich aus meiner Hose hervorbeulte.

Als sie dann direkt vor mir tanzte und langsam mit ihrem Arsch gegen mein Geschlecht drückte, meinte ich platzen zu müssen. Was wir hier machten, hatte mit normalem Tanzen nichts mehr zu tun. Hier ging es nur noch darum, wer des anderen Geilheit höher treiben konnte. Ich fasste von hinten auf ihre prallen Arschbacken und führte sie vor mir her. Dabei ließ sie ihren Po rotieren, so dass er ständig an meinem harten Luststab rieb. Im Rhythmus der Musik fickten wir imaginär auf der Tanzfläche, mitten unter den anderen Gästen. Ich war kurz davor, direkt hier auf der Tanzfläche abzuspritzen, als der Tanz endlich … oder leider… zu Ende war. Ihre Wangen waren leicht gerötet. Anscheinend war der Tanz auch an ihr nicht spurlos vorübergegangen.

Als wir uns setzten, ließ sie ihre Hand in meinen Schoß gleiten und streichelte sanft meinen harten Schaft. Dazu sagte sie leise: „Du bist ein verflucht guter Tänzer, weißt du das?“
„Du aber auch. Mir wäre eben fast einer abgegangen“, erwiderte ich.
„Mir auch, wenn du noch etwas mehr meinen Arsch geknetet hättest, dann wäre ich auf der Tanzfläche gekommen. Ich konnte mich gerade noch beherrschen, nicht vor Lust aufzustöhnen.“
Ich dachte bei mir, was ich doch für ein Glück hatte, diese geile Frau getroffen zu haben, die anscheinend genauso sexsüchtig war wie ich. Dass heißt, eigentlich hatten Robert und Sylvia ja dem Glück etwas nachgeholfen. Aber warum hatten sie das gemacht? Klar, Robert wusste, welchen Typ Frau ich mochte, und das ich eigentlich immer scharf und bereit war, wusste er auch. Aber warum machte Corinna da mit? Und was wusste sie von mir? Das wollte ich schon wissen.

Doch bevor ich sie fragen konnte, fing die Band wieder an zu spielen. Diesmal einen Tango. Corinna nahm mich an der Hand und zog mich auf die Tanzfläche.
„Tango ist mein Lieblingstanz“, sagte sie und warf sich geradezu in meine Arme.
Beim Tango müssen beide Partner sehr nah beieinander sein, damit sie gut tanzen können. Was das in unserem Fall bedeutete, kann man sich ja denken. Unsere Becken berührten sich, ihr Schoß rieb an meinem Schwanz und ich meinte, schon im siebten Himmel zu sein. Wir schauten uns in tief in die Augen, während wir über die Tanzfläche glitten. Es war, als ob wir schon ewig miteinander getanzt hätten, so gut harmonierten wir.

Als der Tanz beendet war, zog sie mich zur Tür.
„Ich brauche dringend eine kleine Abkühlung. Du auch?“
Wie konnte sie fragen. Sie hatte mich so heiß gemacht, ich brauchte sofort frische Luft. Außerdem wollte ich gern mit ihr allein sein, ohne die anderen Gäste. Wir gingen nach draußen. Auf dem Hof vor dem Gasthof standen noch ein paar andere Hochzeitsgäste, die etwas frische Luft schnappten.
„Lass uns doch etwas spazieren gehen“, schlug ich nicht ohne Hintergedanken vor.
„Oh ja, da vorne ist ein Feldweg, mal sehen, wo der hinführt.“
Wir gingen etwa 600m bis wir weit genug entfernt waren, so dass uns niemand mehr sehen konnte. Am Rand des Weges war ein kleines Gebüsch mit einer Bank davor. Dort setzten wir uns hin. Wir hatten uns kaum gesetzt, da lagen wir uns auch schon in den Armen. Mein Mund suchte den ihren und fand ihn auch sofort. Ihre Lippen öffneten sich, ihre Zunge glitt hervor und traf sich mit meiner. Wir waren beide heiß aufeinander. Es konnte gar nicht schnell genug gehen, so geil waren wir aufeinander. Vom Gasthof aus konnte man uns nicht sehen, eine Baumreihe am Wegesrand behinderte die Sicht. Sie öffnete flink meine Hose, während meine Hand sich an ihren prallen Schenkeln entlang zu ihrer Muschi vortastete.

xgirl-nyl29.jpg„Warte“, sagte sie, stand auf und zog ihren Slip unter ihrem Kleid hervor.
„Jetzt kommst du besser dran.“
Gleichzeitig zog sie meine Hose hinunter, so dass sie mit ihrer Hand meinen Schwanz umfassen konnte. Obwohl es inzwischen schon früher Abend war, war es noch angenehm warm. Während sie meine Hose auszog, entledigte ich mich meiner Schuhe. Anschließend streifte sie meinen Slip ab.
„Der gefällt mir“, sagte sie, während sie langsam mit ihrer Hand an meinem Fickschwanz rauf- und runterfuhr. „Der hat genau die richtige Größe für mich. Und er ist so schön hart, ich möchte ihn schmecken.“
Damit beugte sie sich zu meinem Riemen herunter und leckte mit ihrer Zunge leicht über die Eichel.
„Hmmm, das schmeckt gut. Ich glaub, das war schon ein kleiner Tropfen von deinem Ficksaft.“
Ihre Zunge fuhr jetzt meinen Schaft entlang, während sie mit einer Hand sanft meine Eier knetete. Ich hatte mir inzwischen meine Jackett ausgezogen und stand nur noch im Hemd da, während sie immer noch ihr blaues Kleid anhatte.
„Jetzt möchte ich aber auch etwas von dir sehen“, sagte ich zu ihr und streifte die beiden Träger ihres Kleides nach unten. Das Kleid gab den Blick auf ihre apfelgroßen Brüste frei. Ihre Nippel waren lang und standen steif ab. Sie wackelte kurz mit ihrem Körper und schon glitt ihr Kleid an ihrer Hüfte entlang zu Boden. Wie ich schon während des Tanzens bemerkt hatte, trug sie
dunkelblaue Seidenstrümpfe. Sie waren mit Strapsen an einem Hüftgürtel befestigt. Ihren Slip hatte sie ja vorhin schon ausgezogen. Ich muss sagen, es war ein Anblick, der mich in totale Erregung versetzte. Sie stand vor mir, fast nackt, mit leicht gebräunter Haut, langen dunklen Haaren und langen Beinen in dunkelblauen Seidenstrümpfen. Dazu trug sie hochhackige Pumps, die sie noch verruchter aussehen ließen. „Dreh dich bitte mal, damit ich dich von allen Seiten bewundern kann.“

Sie tat mir sofort den Gefallen und drehte sich mehrmals langsam um sich selbst. Dabei bemerkte ich, dass ihre Schamhaare in Form eines Herzens rasiert waren. Ihr Arsch war birnenförmig, nicht zu knabenhaft, aber auch nicht zu prall. Wer ein Liebhaber von knackigen Weiberärschen ist wie ich, der wird verstehen, dass ich mich bei diesem Anblick kaum noch zurückhalten konnte.
Ich fasste mit meiner linken Hand auf ihre linke Pobacke, während meine rechte leicht über ihren Venushügel rieb. Ihr entfuhr ein sanftes Stöhnen. Ich begann mit einer Hand ihren Prachtarsch zu kneten. Gleichzeitig strich meine andere Hand leicht über ihre Nippel, die sich noch weiter aufrichteten. Sie fing erneut an, mit einer Hand meinen Schwanz zu umfassen und die Vorhaut vor-
und zurück zu bewegen. Ihre Stimme war ganz heiser, als sie zu mir sagte:
„Gut machst du das. Komm, knete meinen Arsch gut durch. Ich mag Männer, die auf Ärsche stehen. Los, Robert und Sylvia haben mir so viel von dir erzählt. Zeig mir, was du drauf hast. Ich möchte deinen Rammler lutschen. Darf ich?“
„Soviel du willst, aber pass auf, wenn du zuviel lutscht, dann komme ich gleich.“
„Das macht doch nichts. Ich mag Sperma. Außerdem weiß ich ja, dass du danach um so länger ficken kannst.“
Robert und Sylvia mussten sie gut informiert haben. Aber eigentlich hatte sie recht. Wenn mir eine Frau einen geblasen hat, dann habe ich danach um so mehr Stehvermögen. Zudem kommt mir mein Schwanz nach einem Blaskonzert noch dicker und länger vor.
Sie setzte sich wieder auf die Bank und zog mich vor sich. Ich stand jetzt so, dass mein praller steifer Schwanz direkt vor ihrem Gesicht aufgerichtet war. Sie nahm meine Eier abwechselnd in den Mund und massierte sie mit ihrer Zunge. Gleichzeitig fuhr eine Hand nach hinten und strich leicht über den Schwanzansatz. Mit der anderen Hand fuhr sie mit leichten Wichsbewegungen fort.
„Nimm ihn in deinen herrlichen Fickmund. Du machst mich so geil. Lutsch ihn bitte.“

Ich brauchte nicht lange zu bitten. Ihre Zunge leckte vom Schwanzansatz langsam in Richtung Eichel. Als sie dort angekommen war, stülpte Corinna ihre vollen Lippen über meinen Fickprügel. Dann fing sie an zu saugen. War das ein herrliches Gefühl. Sie verstand wirklich etwas vom Blasen. Mir verging Hören und Sehen und ich musste mich gewaltig zusammenreißen, damit ich ihr
nicht sofort in den Rachen spritzte. Der Anblick allein war überwältigend. Mein Schwanz fuhr rein und raus aus ihrem Mund, den sie fest um meinen Stamm presste. Jetzt setzte sie auch ihre Zähne ein und biss spielerisch in meine Eichel. Ich merkte, wie es langsam in mir hochstieg. Ich war kurz davor zu spritzen. Aber ich wusste nicht, ob sie den Saft schlucken würde.
„Ich komme gleich“, warnte ich sie.

Sie nahm kurz ihren Mund von meinem Stamm und sah mich mit ihren grünen Augen von unten herauf an.
„Spritz in meinen Mund. Ich trinke gerne deinen Saft.“
Dann war ihr Mund wieder anderweitig beschäftigt. Während sie meinen Schwanz beglückte, fasste ich mit beiden Händen ihre Titten und knetete sie sanft. Dann zwirbelte ich mit meinen Fingern ihre Nippel und zog sie noch ein wenig länger. Sie stöhnte erneut auf. Es schien ihr zu gefallen. Ihre Zunge und ihr Mund arbeiteten auf Hochtouren. Mit einer Hand wühlte ich in ihrem Haar.
Ich merkte, dass ich meinen Saft nicht mehr lange würde zurückhalten können. Auf einmal spürte ich dieses Ziehen im Unterleib, das den nahenden Orgasmus ankündigt.
„Ich komme“, rief ich noch zu ihr, als ich bereits losspritzte.

Es kam eine ganze Menge Saft aus meinem Schwanz, aber sie nahm brav alles auf. Dabei schluckte sie es nicht herunter, sondern bewahrte es in ihrem Mund auf und ließ es langsam aus dem Mund hervorquellen, bevor sie es schließlich ihre Kehle hinuntergleiten ließ. Dann fuhr sie mit ihrer Zunge über meinen Schwanz und säuberte ihn vom restlichen Liebessaft. Ich beugte mich zu ihr
herunter und küßte sie. Der herbe, leicht salzige Geschmack meines Spermas erregte erregt mich erneut.
„Ah, schmeckt das gut. Es geht doch nichts über eine Ladung Ficksoße am Abend. Davon kann ich nie genug bekommen“, sagte sie und strahlte mich an.
„Jetzt bist du dran. Zeig mir, was du drauf hast“, sagte sie zu mir.

„Ok. Leg dich auf die Bank und spreiz deine Beine. Ich werde erst mal deine Möse lecken, bevor ich dich durchficke.“
Mit diesen Worten kniete ich mich vor sie hin und ließ meine Zunge langsam über ihre Schenkel gleiten. War das ein geiler Anblick. Sie lag auf der Bank, hatte ihre Beine gespreizt und
zeigte mir ihre teilrasierte Muschi. Ich ließ meine Zunge hinaufwandern und begann leicht, ihren Kitzler zu reizen. Ich umschloss ihn mit meinen Lippen und saugte daran. Dazu strich ich mit einem Finger über ihre leicht geöffneten Schamlippen.
„Aaaaah, tut das gut, mach weiter, leck mich“, stöhnte sie.

Während sie mit einer Hand meinen Kopf tiefer auf ihren Schoß drückte, nahm sie mit ihrer anderen eine Brustwarze, drehte sie und zog sie lang. Der Duft ihrer Möse machte mich schon wieder scharf. Mein Schwanz hatte sowieso kaum von seiner Steife eingebüßt, aber bei diesem Anblick und diesem Geruch schwoll er wieder zu voller Größe an. Während ich ihren Kitzler verwöhnte, steckte ich langsam einen Finger in ihre Muschi. Das veranlasste sie, noch mehr zu stöhnen.
„Ja, mehr, komm, gib mir mehr. Du machst das gut.“
Schnell gesellte sich ein weiterer Finger und dann noch einer in ihre Möse. Ich fickte sie jetzt langsam mit drei Fingern. Ich ließ sie rein und raus gleiten, drehte sie in ihrer Lusthöhle und brachte Corinna immer näher an den Höhepunkt. Sie keuchte schon ganz gewaltig. Es schien ihr also gut zu tun.
„Steck einen Finger in meinen Arsch“, forderte sie mich auf.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Wer wie ich auf Analverkehr steht, weiß es zu schätzen, wenn eine Frau das mag. Ich zog also meine Finger aus ihrer nassen Muschi. Doch bevor ich ihre Rosette mit dem Finger besuchte, wollte ich dort erst mit meiner Zunge einen Besuch abstatten. Ich ließ meine Zunge von ihrem Lustzapfen hinunterwandern bis zu der Stelle zwischen Arschloch
und Muschi, die die beiden Löcher trennt und an der die meisten Frauen ganz besonders erregbar sind. Ich fuhr ein paar Mal mit meiner Zunge darüber, dann versuchte ich mit meiner Zungenspitze ihr dunkles Loch zu betreten. Weit kam ich natürlich nicht, aber die Wirkung auf Corinna war enorm. Sobald ich ihr Arschloch auch nur mit der Zungenspitze berührte, begann sie lauter zu
stöhnen und zu keuchen. Das war genau das, was sie brauchte.
„Jetzt steck endlich einen Finger in meinen Arsch, ich brauche das jetzt. Los, ich bin so geil darauf.“

Dieser Aufforderung konnte ich natürlich nicht widerstehen. Meine Finger waren noch mit ihrem Mösensaft beschmiert deshalb war es kein großes Problem, in Corinnas Arschloch einzudringen. Es war ein wenig eng, aber sie war es wohl gewohnt, in den Arsch gefickt zu werden und drückte mir ihren Arsch entgegen. Ich drehte ihn ein wenig und ihr entfuhr wieder dieses geile Stöhnen. Als ich meinen Finger wieder zurückzog, seufzte sie vor Entäuschung.
„Steck ihn wieder rein, ich brauche etwas in meinem Arsch.“
Ich beruhigte sie.
„Ich werde dir dein Arschloch schon stopfen, aber deine Fotze soll auch nicht zu kurz kommen.“

Mit diesen Worten steckte ich gleichzeitig meinen Zeigefinger in ihre Muschi und meinen Mittelfinger in ihr enges Arschloch. Dann begann ich sie genüsslich in beide Löcher zu ficken. Rein und raus. Rein und raus. Ihr Keuchen wurde stärker. Gepresst stöhnte sie, stammelte Worte der Lust. Als ich mit meiner Zunge dann noch über ihren Kitzler fuhr, war es soweit. Sie fing
an zu zittern, ihr ganzer Körper schüttelte sich. Dazu stöhnte sie so laut auf, dass ich meinte, die Gäste im Tanzsaal müssten es hören können. Ich spürte, wie der Saft aus ihrer Muschi floss und leckte alles auf, was ich kriegen konnte. Nach etwa einer halben Minute lag sie etwas erschöpft aber glücklich auf der Bank.
„Mann, war das geil. Du verstehst es, einer Frau zu geben, was sie braucht. Ich bin aber noch nicht fertig mit dir. Den da“, dabei zeigte sie auf meinen Schwanz, „will ich ich auch noch haben.“
„Dann steh auf und dreh dich um, ich will dich von hinten ficken.“

Sie stellte sich vor die Bank und beugte sich nach unten. dabei hielt sie sich mit den Händen an der Lehne fest. Ihren Arsch streckte sie mir geil entgegen. Man muss sich dieses Bild mal vorstellen. Eine fast nackte Frau mit blauen Seidenstrümpfen, die von Strapsen gehalten werden. Dazu hochhackige Pumps, sonst nichts. Sie steht im Freien vor einer Bank, hält sich an der Lehne fest und reckt ihren Arsch in die Höhe. So einen geilen Anblick hat man nicht alle Tage.

Ich näherte mich ihr mit meinem langen Fickschwanz, bereit zuzustoßen und sie richtig durchzuficken. Erst einmal wollte ich ein paar Mal in ihr Fickloch stoßen, damit er schön eingeschmiert war. Aber mein eigentliches Ziel war ihr Arschloch. Wie ich eben bereits gesehen hatte, war das ja auch etwas, was ihr besonderen Spaß bereitete. Meine Schwanzspitze berührte ihre Fotzenlippen und drang langsam in sie ein. Dann begann ich, sie langsam und gründlich zu stoßen. Dass es ihr gefiel, konnte ich dem wollüstigen Stöhnen entnehmen, das sie ausstieß. Als mein Schwanz ausreichend angefeuchtet war, zog ich ihn raus und setzte ihn an ihr Arschloch. Diesmal war es nicht ganz so einfach dort einzudringen wie eben mit dem Finger. Obwohl ich ihr enges Loch noch ein wenig mit ihrem Mösensaft eingeschmiert hatte, musste ich ganz schön drücken, bis mein Schwanz auch nur ansatzweise Unterschlupf in ihrem Hintereingang gefunden hatte. Sie versuchte sich zu entspannen und drückte mir ihren Arsch entgegen. Gleichzeitig massierte ich mit beiden Händen ihre Arschbacken und zog sie auseinander, um das Loch zu vergrößern und das Eindringen zu erleichtern. Endlich merkte ich, wie der Widerstand nachließ.

Dieser Aufforderung konnte ich natürlich nicht widerstehen. Meine Finger waren noch mit ihrem Mösensaft beschmiert deshalb war es kein großes Problem, in Corinnas Arschloch einzudringen. Es war ein wenig eng, aber sie war es wohl gewohnt, in den Arsch gefickt zu werden und drückte mir ihren Arsch entgegen. Ich drehte ihn ein wenig und ihr entfuhr wieder dieses geile Stöhnen. Als ich meinen Finger wieder zurückzog, seufzte sie vor Entäuschung.
„Steck ihn wieder rein, ich brauche etwas in meinem Arsch.“
Ich beruhigte sie.
„Ich werde dir dein Arschloch schon stopfen, aber deine Fotze soll auch nicht zu kurz kommen.“

Mit diesen Worten steckte ich gleichzeitig meinen Zeigefinger in ihre Muschi und meinen Mittelfinger in ihr enges Arschloch. Dann begann ich sie genüsslich in beide Löcher zu ficken. Rein und raus. Rein und raus. Ihr Keuchen wurde stärker. Gepresst stöhnte sie, stammelte Worte der Lust. Als ich mit meiner Zunge dann noch über ihren Kitzler fuhr, war es soweit. Sie fing
an zu zittern, ihr ganzer Körper schüttelte sich. Dazu stöhnte sie so laut auf, dass ich meinte, die Gäste im Tanzsaal müssten es hören können. Ich spürte, wie der Saft aus ihrer Muschi floss und leckte alles auf, was ich kriegen konnte. Nach etwa einer halben Minute lag sie etwas erschöpft aber glücklich auf der Bank.
„Mann, war das geil. Du verstehst es, einer Frau zu geben, was sie braucht. Ich bin aber noch nicht fertig mit dir. Den da“, dabei zeigte sie auf meinen Schwanz, „will ich ich auch noch haben.“
„Dann steh auf und dreh dich um, ich will dich von hinten ficken.“

Sie stellte sich vor die Bank und beugte sich nach unten. dabei hielt sie sich mit den Händen an der Lehne fest. Ihren Arsch streckte sie mir geil entgegen. Man muss sich dieses Bild mal vorstellen. Eine fast nackte Frau mit blauen Seidenstrümpfen, die von Strapsen gehalten werden. Dazu hochhackige Pumps, sonst nichts. Sie steht im Freien vor einer Bank, hält sich an der Lehne fest und reckt ihren Arsch in die Höhe. So einen geilen Anblick hat man nicht alle Tage.

Ich näherte mich ihr mit meinem langen Fickschwanz, bereit zuzustoßen und sie richtig durchzuficken. Erst einmal wollte ich ein paar Mal in ihr Fickloch stoßen, damit er schön eingeschmiert war. Aber mein eigentliches Ziel war ihr Arschloch. Wie ich eben bereits gesehen hatte, war das ja auch etwas, was ihr besonderen Spaß bereitete. Meine Schwanzspitze berührte ihre Fotzenlippen und drang langsam in sie ein. Dann begann ich, sie langsam und gründlich zu stoßen. Dass es ihr gefiel, konnte ich dem wollüstigen Stöhnen entnehmen, das sie ausstieß. Als mein Schwanz ausreichend angefeuchtet war, zog ich ihn raus und setzte ihn an ihr Arschloch. Diesmal war es nicht ganz so einfach dort einzudringen wie eben mit dem Finger. Obwohl ich ihr enges Loch noch ein wenig mit ihrem Mösensaft eingeschmiert hatte, musste ich ganz schön drücken, bis mein Schwanz auch nur ansatzweise Unterschlupf in ihrem Hintereingang gefunden hatte. Sie versuchte sich zu entspannen und drückte mir ihren Arsch entgegen. Gleichzeitig massierte ich mit beiden Händen ihre Arschbacken und zog sie auseinander, um das Loch zu vergrößern und das Eindringen zu erleichtern. Endlich merkte ich, wie der Widerstand nachließ.

Dieser Aufforderung konnte ich natürlich nicht widerstehen. Meine Finger waren noch mit ihrem Mösensaft beschmiert deshalb war es kein großes Problem, in Corinnas Arschloch einzudringen. Es war ein wenig eng, aber sie war es wohl gewohnt, in den Arsch gefickt zu werden und drückte mir ihren Arsch entgegen. Ich drehte ihn ein wenig und ihr entfuhr wieder dieses geile Stöhnen. Als ich meinen Finger wieder zurückzog, seufzte sie vor Entäuschung.
„Steck ihn wieder rein, ich brauche etwas in meinem Arsch.“
Ich beruhigte sie.
„Ich werde dir dein Arschloch schon stopfen, aber deine Fotze soll auch nicht zu kurz kommen.“

Mit diesen Worten steckte ich gleichzeitig meinen Zeigefinger in ihre Muschi und meinen Mittelfinger in ihr enges Arschloch. Dann begann ich sie genüsslich in beide Löcher zu ficken. Rein und raus. Rein und raus. Ihr Keuchen wurde stärker. Gepresst stöhnte sie, stammelte Worte der Lust. Als ich mit meiner Zunge dann noch über ihren Kitzler fuhr, war es soweit. Sie fing
an zu zittern, ihr ganzer Körper schüttelte sich. Dazu stöhnte sie so laut auf, dass ich meinte, die Gäste im Tanzsaal müssten es hören können. Ich spürte, wie der Saft aus ihrer Muschi floss und leckte alles auf, was ich kriegen konnte. Nach etwa einer halben Minute lag sie etwas erschöpft aber glücklich auf der Bank.
„Mann, war das geil. Du verstehst es, einer Frau zu geben, was sie braucht. Ich bin aber noch nicht fertig mit dir. Den da“, dabei zeigte sie auf meinen Schwanz, „will ich ich auch noch haben.“
„Dann steh auf und dreh dich um, ich will dich von hinten ficken.“

Sie stellte sich vor die Bank und beugte sich nach unten. dabei hielt sie sich mit den Händen an der Lehne fest. Ihren Arsch streckte sie mir geil entgegen. Man muss sich dieses Bild mal vorstellen. Eine fast nackte Frau mit blauen Seidenstrümpfen, die von Strapsen gehalten werden. Dazu hochhackige Pumps, sonst nichts. Sie steht im Freien vor einer Bank, hält sich an der Lehne fest und reckt ihren Arsch in die Höhe. So einen geilen Anblick hat man nicht alle Tage.

Ich näherte mich ihr mit meinem langen Fickschwanz, bereit zuzustoßen und sie richtig durchzuficken. Erst einmal wollte ich ein paar Mal in ihr Fickloch stoßen, damit er schön eingeschmiert war. Aber mein eigentliches Ziel war ihr Arschloch. Wie ich eben bereits gesehen hatte, war das ja auch etwas, was ihr besonderen Spaß bereitete. Meine Schwanzspitze berührte ihre Fotzenlippen und drang langsam in sie ein. Dann begann ich, sie langsam und gründlich zu stoßen. Dass es ihr gefiel, konnte ich dem wollüstigen Stöhnen entnehmen, das sie ausstieß. Als mein Schwanz ausreichend angefeuchtet war, zog ich ihn raus und setzte ihn an ihr Arschloch. Diesmal war es nicht ganz so einfach dort einzudringen wie eben mit dem Finger. Obwohl ich ihr enges Loch noch ein wenig mit ihrem Mösensaft eingeschmiert hatte, musste ich ganz schön drücken, bis mein Schwanz auch nur ansatzweise Unterschlupf in ihrem Hintereingang gefunden hatte. Sie versuchte sich zu entspannen und drückte mir ihren Arsch entgegen. Gleichzeitig massierte ich mit beiden Händen ihre Arschbacken und zog sie auseinander, um das Loch zu vergrößern und das Eindringen zu erleichtern. Endlich merkte ich, wie der Widerstand nachließ.

Mein Schwanz drang tiefer ein, bis er komplett in ihrem Arsch verschwunden war. Der Anblick ihrer prallen Arschbacken und die schraubstockartige Umklammerung durch ihre Gesäßmuskeln ließen meinen Riemen noch etwas anschwellen. Jetzt konnte der langersehnte Arschfick endlich beginnen.

Ich zog meinen Schwanz etwas zurück und drückte ihn dann wieder rein. Himmel, was war das für ein herrliches Gefühl. Ich fing an, mein Becken vor und zurück zu bewegen. Dabei passte ich auf, dass mein Schwanz nicht ganz aus ihrem Arschloch glitt, sondern immer noch etwas drinblieb. Sie quittierte diese Bewegungen mit heftigem Stöhnen und Keuchen. Als ich dann noch anfing, ihre Arschbacken zu kneten, fing sie an zu schreien.
„Ja, fick mich, fick mich in den Arsch, du Analhengst. Zeig mir, was du draufhast. Ist mein Loch schön eng für dich? Gefällt es dir? Stoß mir deinen Prügel tief rein. So ist es gut, komm, mein Fickhengst, fick mich. Ich will, dass du mich richtig durchziehst. Dein Schwanz tut so gut. Der füllt meinen Arsch richtig aus. Los, stoß fester zu. So ist es richtig. Robert hat mir nicht zuviel versprochen. Du geiler Ficker, nimm mich.“

Sie war jetzt richtig in ihrem Element. Ich versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren als ihren Arsch, damit ich nicht gleich abspritzen würde. Ich fixierte einen Baum, der etwa 10 Meter von uns entfernt stand. Mit einem Mal bemerkte ich, dass hinter diesem Baum ein Mann stand und uns zusah. Er trug einen Anzug, gehörte also wohl zu den Hochzeitsgästen, hatte seinen Riemen
rausgeholt und wichste ihn fleißig. Im ersten Moment wusste ich nicht so recht, was ich machen sollte. Dann beugte ich mich zu Corinna hinunter und flüsterte ihr zu:
„Da hinten steht einer und schaut uns beim Ficken zu.“
„Ich weiß, ich habe ihn schon gesehen. Das macht mich total an, wenn mir jemand zusieht. Bieten wir ihm doch etwas. Fick mich du geiler Rammler, fick mich gut durch.“
Die letzten Sätze hatte sie so laut geschrien, dass der Mann sie auf jeden Fall hören musste. Ich konnte mir vorstellen, wie es ihm jetzt gehen musste. Allein vom Zusehen musste er total scharf sein.
Dann geschah etwas, was mich etwas überraschte. Corinna hob ihren Kopf und rief laut:
„Ich brauche noch einen Schwanz, komm her.“

Der Mann wartete keine Sekunde und kam, seinen Schwanz wichsend in der Hand haltend, näher. Sein Schwanz war etwas dünner als meiner, dafür eine Kleinigkeit länger. Man sah die Geilheit in seinen Augen. Bestimmt hatte er noch nie solch einen scharfen Fick gesehen. Corinna winkte ihn heran.
„Komm, ich möchte an deinem Schwanz saugen. Zeig ihn mir. Hmmm, ist der schön. Gefällt dir, was du hier siehst? Macht dich das an?“
Der Mann nickte nur wortlos und kam näher. Jetzt stand er direkt vor Corinna. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und begann, seine Eier leicht zu kneten. Dann setzte sie ihre Lippen auf seine Eichel und fing an zu lutschen. Jetzt endlich begann der Mann zu sprechen:
„Los, du Ficksau, lutsch meinen Schwanz, nimm dir meinen Saft, das willst du doch. Einen Schwanz im Arsch, einen im Mund.“

Sie lutschte und kaute wie wild an seinem Rohr, während ich ihr von hinten meinen Riemen in das Arschloch hämmerte. Dazu knetete ich ihren Arsch, zog ihre Arschbacken mal auseinander und presste sie dann wieder zusammen, damit ihr Loch noch enger würde und so meinen Schwanz noch mehr
einklemmte. Als der Fremde dann noch ihre Titten ergriff, sie knetete und an ihren Nippeln zog, war es endgültig um sie geschehen.
„Ich komme, oh mein Gott, ist das geil.“ Dann stülpte sie wieder ihren Mund über den fremden Schwanz und verstärkte ihre Bemühungen ihm den kostbaren Saft zu entlocken, während ihr Arsch wackelte und zuckte. Auch bei mir war es jetzt so weit. Ich spürte wieder dieses wohlbekannte
Ziehen in den Lenden, dieses einzigartige Gefühl, welches den nahenden Orgasmus ankündigt.
„Mir kommt es auch. Ich spritze gleich.“
„Ja spritz in meinen Arsch. Schieß mir alles in den Darm. Ich will deine ganze Ladung spüren.“
Es kam mir. Eine gewaltige Ladung Sperma schoß aus meinem Schwanz in ihr Arschloch.
„Ich fühl es, ich fühl deinen Saft. Ist das geil.“
Während sie das sagte, musste sie natürlich den anderen Schwanz aus dem Mund nehmen, aber sie fing gleich darauf wieder gierig an zu saugen.

Als ich ausgespritzt hatte, nahm ich meinen immer noch halbsteifen Schwanz aus ihrem Arsch. Aus ihrem Arschloch quoll ein wenig von meinem Saft hervor. Ich verstrich ihn auf ihren Arschbacken und massierte ihn ein. Dieser Anblick brachte den Fremden zum Höhepunkt.
„Ich komme“, stieß er hervor, „ich will in dein Gesicht spritzen.“
Sie hielt seinen Schwanz direkt vor ihr Gesicht und wichste ihn weiter.
„Jaaa, guuut, mach weiter, ich spritz dir ins Gesicht.“
Sein Schwanz begann zu zucken und eine weiße Flüssigkeit schoß auf ihre Wange. Der nächste Stoß traf ihre Nase. Dann nahm sie seinen Schwanz wieder in ihren Mund und ließ sich den herausschießenden Saft in ihren Rachen spritzen. Als nichts mehr kam, nahm sie seinen Schwanz und leckte ihn gründlich sauber. Mit der Hand wischte sie sein Sperma aus ihrem Gesicht
und leckte sich die Finger ab.
„Nur nichts umkommen lassen von der guten Ficksahne“, sagte sie.

Dann drehte sie sich um und leckte auch meinen Schwanz noch einmal sauber und lutschte die letzten Reste von meinem Saft heraus.
„Ihr wart toll, ihr beiden. Schade, dass wir das nicht öfter machen können. Darf ich übrigens vorstellen. Marc, das ist Georg, mein Mann, Georg, das ist Marc, auch genannt Analhengst. Du kennst ihn ja schon aus Roberts Erzählungen. Ich muss sagen, Robert hat nicht übertrieben. Er hat mich wirklich gut durchgefickt.“
Ich war baff. „Wieso dein Mann?“
„Das ist so. Georg steht darauf, mir beim Ficken mit anderen Männern zuzuschauen. So haben wir übrigens auch Robert und Sylvia kennengelernt. Robert hat mich richtig gut rangenommen, Sylvia übrigens auch. Na ja, und später hat er dann von seinen Jugenderlebnissen erzählt. Dabei hat er dann auch deinen Spitznamen erwähnt. Ich bin natürlich gleich hellhörig geworden. Du musst wissen, ich stehe unwahrscheinlich auf Arschficken.“
„Das habe ich gemerkt“, sagte ich schmunzelnd.
„Auf jeden Fall sagte ich den beiden, dass ich unbedingt mit dir ficken wolle. Georg und ich haben eine Abmachung, dass ich mit jedem ficken darf, wenn er zuschauen kann. Robert war sich nicht ganz sicher, ob du mitspielen würdest. Ihm war klar, dass du mich um den Verstand ficken würdest, wenn sich dir die Gelegenheit bieten würde, aber ob du Georg zuschauen lassen würdest, das wusste er nicht. Also haben wir zu diesem kleinen Trick gegriffen. Ich hoffe, du bist uns nicht böse deswegen.“
„Aber wieso denn, erstens hätte ich um alles in der Welt diesen Fick mit dir nicht verpassen wollen und zweitens macht es Spaß, wenn ich zusammen mit einem anderen Mann eine Frau fertigmache. Auf jeden Fall war das eine gelungene Überraschung.“
„Wenn du magst, haben wir noch eine für dich. Unser Hochzeitsgeschenk für Robert und Sylvia ist eine Nacht zu viert, quasi als Urlaubserinnerung. Wenn du magst, kann es auch eine Nacht zu fünft werden. Wie ist es, hast du Lust dazu?“
„Aber sicher.“
„Dann lass uns jetzt zurückgehen und den beiden Bescheid sagen. Sie haben noch ein paar anstrengende Stunden vor sich und sollen doch wissen, was sie heute nacht noch erwartet, damit sie sich darauf freuen können.“

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