Oben ohne im Kino!

Wir stellten uns ebenfalls an und spürten sofort wie sich einige Leute mehr oder weniger für uns (OK, um ehrlich zu sein für meine Frau) zu interessieren schienen. Ich musterte mein Frau ebenfalls und stellte fest, daß ihre hellen Brüste bei jeder Bewegung leicht wippten und selbst in dem etwas dämmrigen Licht sich relativ gut erkennbar zeigten. Die steifen Nippel verstärkten noch den Eindruck, dass da etwas fehlte. Diese Tatsache animierte natürlich gerade die Typen genauer hinzuschauen.
Meine Süße schien das überhaupt nicht zu stören, im Gegenteil, ich hatte eher das Gefühl das sie die Blicke der anderen genoß und genau das machte mich auch an. Nun waren wir an der Reihe und lösten zwei Karten für Logensitze. Wir holten uns noch etwas zum knabbern und zum trinken und gingen dann in den großen Saal, wo wir überraschend feststellten, daß dieser recht leer war. Anscheinend gingen viele Leute in einen anderen Film.

Wir gingen ganz hinauf in die oberste Reihe, wo außer uns lediglich noch drei andere Pärchen saßen und wohl alle bewußt etwas Abstand voneinander hielten. Also setzten wir uns ganz nach außen um so ebenfalls etwas Abstand zu halten. Man saß hier zwar nicht optimal um einen Film anzuschauen, aber das war eh nur zur Nebensache geworden. Meine Frau legte ihre Jacke und ihre Handtasche neben sich ab und lehnte sich entspannt in ihren Sitz.

Keine zwei Minuten später begann die Vorstellung. Aber nicht nur auf der Leinwand, sondern auch auf unseren Plätzen. Meine Frau fing an mich leidenschaftlich zu küssen und wurde dabei immer fordernder. Dann spürte ich auf einmal ihre Hand auf meiner Beule die sich schon längst in meiner Hose gebildet hatte. Sie knetete diese prüfend bevor sie endlich anfing mir meine Hose zu öffnen. Ich schaute schnell zu den anderen Pärchen in unserer Reihe, um zu prüfen ob wir unbeobachtet waren, sah aber dass diese ebenfalls mit sich beschäftigt waren.

Also entspannte ich mich und genoß das Tun meiner Frau. Endlich hatte sie meinen Schwanz aus seinem engem Gefängnis befreit und fing mich schön zu wichsen. Ich massierte dabei genüsslich ihre Titten, die sich selbst durch die Bluse einfach geil anfühlten. Meine Frau kam durch diese Maßasche immer mehr in fahrt und beugte sich nun über meinen strammen Max und fing an ihn zu blasen.
Bei dieser Behandlung musste ich tief durchatmen um nicht einen lauten Seufzer durchs Kino zu stöhnen. Sie blies so intensiv, dass ich innerhalb kürzerster Zeit merkte wie mein Saft zu steigen begann. Ich hauchte meiner Süßen ins Ohr, dass ich ihr gleich meine Sahne ins Gesicht spritze, wenn sie nicht aufhört.

Darauf hin stellte sie ihre Behandlung ein denn sie wollte nicht das die Vorstellung zu schnell vorüber ist. Sie lehnte sich wieder zurück in ihren Sitz und schob ihren Rock hoch und spreizte dabei ihre Beine, so das ihre rasierte Pflaume im Filmlicht hell zu sehen war. Ich war von dem Anblick total fasziniert, dass ich Momentan eben nur diesen Anblich genoß. Das passte meiner Süßen überhaupt nicht und sagte scharf, auf was ich warte oder ob sie sich von unserem Nachbarn streicheln lassen sollte. Dabei nahm sie meine Hand und drückte sie auf ihren Schoß.

Ihre Schamlippen waren richtig geschwollen und schon leicht geöffnet. Außerdem war sie mittlerweile so naß, dass sie kurz aufstand um ihren Rock noch weiter hochzuschieben, so daß sie nun mit ihrem nackten Hintern auf ihrem Platz saß. Außerdem wollte sie nicht das ihr Rock naß wird, schließlich will sie später nicht mit flecken auf ihrem Rock durch die Stadt spazieren – erklärte sie mir.
Ich streichelte ihren Kitzler mit meinen Fingern und fuhr immer wieder durch ihre warmen und feuchten Scharmlippen. Sie wurde immer unruhiger und ihr Becken tanzte immer mehr auf dem Sitz herum, sodaß ich mich entschloß vom meinem Sitz herunterzurutschen und meinen Kopf zwischen ihre Schenkel zu versenken. Meine Frau schaute mich kurz verduzt an als ich meine Position wechselte, hatte aber nichts gegen diesen Stellungswechsel einzuwenden. Im Gegenteil, sie legte nun ihre Schenkel links und rechts auf der Armlehne ab, so dass sie ihre Beine noch weiter spreizen konnte.

Als ich dann das erste mal mit meiner Zunge von unten hoch ihre Scharmlippen teilte und ihren Kitzler berührte, entfuhr ihr ein heller Seufzer, der bestimmt durch die ganze Reihe zu hören war. Sie blickte kurz rüber zu dem Nachbarpärchen und stellte erlöst fest, dass dieses ebenfalls schon recht weit gekommen war und ihr Seufzer nicht auffiel.
Dann schien meine Frau alle Hemmungen zu verlieren, sie drückte meinen Kopf fest gegen ihre Muschi damit ich ja nicht aufhören würde sie zu lecken. Ich lies meine Zunge auf ihren Kitzler tänzeln, der mittlerweile so groß wie eine Erbse angeschwollen war. Außerdem verwöhnte ich den Eingang ihrer Liebesgrotte mit meinen Fingern ohne jedoch dabei einzudringen. Meine Süße wurde immer geiler und sie forderte mich recht laut auf ihr endlich einen Finger in ihre Fotze zu schieben. Ich zögerte noch eine weile, bis sie mich anherschte „los bring mich zum abspritzen, bitte“.

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