Tino wird zum Mann!

Schlagartig bäumte sich Silke auf und stieß einen schrillen Lustschrei hervor. Tino hatte das Gefühl, dass sich Silke ihm noch stärker entgegenstemmte und er spürte auch, wie sein Finger vom Schließmuskel umklammert wurde. Nach einigen gemeinsamen Fickbewegungen seines Schwanzes und seines Fingers begann er einen zweiten Finger nach zu schieben, was ihm erstaunlich leicht gelang. Dem zweiten Finger folgte dann ein dritten und Silke reagierte immer hektischer und fordernder. Sie keuchte, „oooooohhhh jaaaaa, fick mich in meine Arschfotze, jaaaa, stoß richtig zuuuu!“ Nachdem er sie so einige Zeit durchgefickt hatte, verkrampfte sich Silke plötzlich und er spürte, wie sich um seine Eindringlinge alles zusammenzog. Er kam sich wie im Schraubstock vor, der mit aller Gewalt geschlossen wird.
Tino war durch die Reize in den beiden Löchern ebenfalls am Rande eines Abganges und verspürte den unwiderstehlichen Drang Silke, mit seinem harten Ständer, in den Arsch zu stoßen und sie dort mit seiner Sahne abzufüllen.

Gedacht, getan, mitten in ihrem Orgasmus, den Silke mit bebendem und zitterndem Körper heraus schrie, zog er seine Fickorgane aus ihrem Körper heraus und stieß seinen Fickprügel mit einem gewaltigen Stoß voll in ihren Arschkanal. Ohne zu warten, begann er sie hart zu ficken.
Silke reagierte prompt auf diese neue Fickvariante und ihr Orgasmus erfuhr in diesem Moment einen erneuten pusch. Die Geilheit, die sie erlebte, war schier unermesslich und sie schrie wie am Spieß.
Langsam, sehr langsam ebbte ihr Orgasmus an, obwohl Tino unvermittelt weiterfickte, da er noch nicht am Ziel seiner Begierde war. Ohne Unterlass rammte er ihr seinen steinharten Prügel in den Analkanal, bis es ihm endlich kam. Er schleuderte sein Sperma mit voller Wucht in Silke hinein, als wenn er seit ewigen Zeiten keinen Abgang gehabt hätte. Tino schien es, als ob sein Körper mit diesem Orgasmus sämtliche verfügbaren Körperflüssigkeiten ausspuckte.

Nachdem sein Orgasmus abgeebbt war, schmerzte ihm sein Schwanz und sein ganzer Körper und er war total erschöpft. Tino hatte das Gefühl, nie wieder einer Frau seinen Schwanz in die Möse stecken zu können. Schlaff und entkräftet ließ er sich aufs Bett sacken und rang nach Luft. Auch Silke legte sich neben ihn und beide Frauen streichelten zärtlich über seinen ganzen Körper und lobten ihm für seine Kraft und Ausdauer.
Beide hauchten ihm zärtliche Küsse ins Gesicht und Andrea meinte, dass sie drei noch extrem geile Nächte miteinander verbringen würden und sie ihm noch manch neue Fickstellungen zeigen könnten.
Tino war glücklich, nicht zuletzt deshalb, weil er jetzt ein richtiger Mann war, sondern auch, weil er durch zwei so wunderbare und ausgesprochen geile Frauen in die unendlichen Sphären des Sex eintauchen konnte.
Seine Schüchternheit und Zurückhaltung gegenüber Freuen hatte er nach dieser Nacht endgültig überwunden.

Das könnte dich auch interessieren …