Tino wird zum Mann!

Tino sah nun voller Entzücken eine heiße und vor Geilsaft überlaufende Spalte vor seinem Gesicht. Die Schamlippen waren enorm angeschwollen und waren weit geöffnet, sodass er Andreas rosa leuchtendes Fleisch unvermittelt vor sich glänzen sah. Auch in ihm stieg die unbändige Geilheit und Gier und Tino musste und wollte nun diesen Körperteil von Andrea erkunden und erobern. Er umfasste mit seinen Armen ihren Hintern und zog sich somit den Inbegriff des weiblichen Lustzentrums an sein Gesicht. Ein Duft nach Moschus strömte in seine Nase, den er nun tief einatmete. Ohne, darauf überhaupt Einfluss nehmen zu können, streckte Tino seine Zunge weit heraus und ließ sie tief durch diese nasse Spalte gleiten. Sofort nahm er diesen herrlichen Geschmack, der ein Gemisch aus leichter süße und etwas herben Nussgeschmack wahr. Immer wieder fuhr er mit der Zunge durch das zarte Fleisch und begann auch an den geschwollenen Hautlappen zu saugen und zu knabbern. Tino merkte, wie Andrea auf seine Liebkosungen reagierte. Immer heftiger begann sie ihre Muschi an seinem Mund zu reiben und wenn seine Zungenspitze am Eingang ihres Lustkanals entlangstrich, versuchte sie sich darauf zu schieben. Auch an ihren, immer heftiger werdenden, Stöhnen und des Zuckens ihres Körpers merkte Tino die stetig steigende Geilheit von Andrea.
Aber auch an ihm ging die gegenseitige Behandlung nicht spurlos vorüber. Die Intensität, mit der Andrea seinen Schwanz behandelte, hatte zur Folge, dass sein schlaffer Schwanz bereits nach kurzer Zeit wieder zur vollen Größe angewachsen war und er nun bereit zu sein schien, seine Entjungferung zu vollziehen.

Noch einmal spürte Andrea Tinos Zunge an ihrem empfindlichen Lustknubbel, stieß einen spitzen Lustschrei aus ihrer Kehle und saß ruckartig mit ihrer zuckenden Pussi auf seinem Gesicht. Dann schwang sie ihren Körper ruckartig herum, sodass sie mit ihrer lechzenden Möse direkt über Tinos Speer hockte. Andrea griff nach seiner harten Stange, sah Tino voller Gier in seine Augen und hauchte, „jetzt mache ich dich zu einem wahren Mann! Genieße deinen ersten echten Fick mit einer Frau!“

Dann führte sie seine Schwanzspitze durch ihre triefende Spalte, setzte sie an ihrem heißen Loch an und ließ sich langsam auf ihn nieder.
Mit jeder Faser seines Schwanzes nahm Tino die heiße Umklammerung wahr, als sich seine dicke Eichen ihren Weg in die Enge bahnte. Auch Andrea spürte jeden Millimeter dieses riesenhaften Speeres, der sie dermaßen ausfüllte, wie es noch kein Schwanz vor diesem getan hatte. Fast hatte Andrea das Gefühl platzen zu müssen und ihr Atem begann, stoßweise zu hecheln. Immer öfter stieß sie spitze Lustschreie hervor, je intensiver sie auf diesen herrlichen Ständer ritt. Immer heftiger bewegte Andrea ihren Unterleib auf Tinos Schwanz und stieß ihn sich so tief es irgend ging in sich hinein. Tino war nicht mehr Herr seiner Sinne, griff mit beiden Händen in ihre Titten und knetete kraftvoll an ihnen herum, zwirbelte die beiden Nippel und zog sie immer länger.

Dann wechselte er auf Andreas Pobacken und knetete diese kraftvoll durch und unterstützte sie in ihren Fickrhythmus. Immer, wenn Andrea sich auf Tino presste, versuchte er ihr seinen Speer entgegen zu rammen und jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in ihrem Fickkanal steckte, spürte er, wie seine Eichel am Muttermund anstieß und diesen auseinander trieb. Auch Andrea machte diese Berührung regelrecht wahnsinnig vor Geilheit und beide spürten, trotz ihrer Entrücktheit, die extreme Hitze in ihren Unterleiben. Andrea kannte ihren Körper und wusste, dass sie viel Mösenschleim produzierte, doch die Menge, die sie bei diesem, bisher geilsten Fick, produzierte, versetzte sie in erstaunen und entzücken. Beide spürten, wie sich der Mösensaft bei jedem Stoß und jeder Bewegung zwischen ihnen herauspresste. Der Raum roch förmlich nach Sex und ficken und der nasse Fleck auf dem Bettlaken wurde immer größer. Keiner der beiden hätte annähernd sagen können, wie lange sie so animalisch miteinander rangen und den jeweils anderen fickten, denn ihre Körper hatten sich vollkommen dem Willen des Kopfes entzogen und sie schwammen auf einer riesigen Welle der sexuellen Lust.

Beide näherten sich unaufhaltsam dem Moment, wo sie die Schwelle der Erlösung überschreiten würden. Während sie vor Anstrengung kaum noch Luft zum Atmen bekamen, spürten beide von sich selbst und vom Anderen, wie sich ihre Fickorgane veränderten. Tinos steinharter Ständer und seine Eichel schwollen plötzlich weiter an und drängten die sich krampfhaft zusammenziehenden Scheidenmuskeln auseinander. Die Enge, die jeder von ihnen spürte, wurde fast unerträglich und Tinos Hoden zogen sich mit einem ziehenden Schmerz zusammen, was nicht daher rührte, dass Andrea seine Eier mit ihren Fingern knetete und zusammenpresste.
Noch einmal trieben sich beide ihre zuckenden Fickorgane gegeneinander, sodass Tinos pulsierende Eichel durch den Muttermund getrieben wurde. In diesen Moment schrien Andrea und Tino ihren gemeinsamen Orgasmus heraus. Erneut kam Tino wie ein Vulkan, der seine Eruption in das Firmament schleuderte. Immer wieder trieb Tino sein Sperma spuckendes Rohr durch Andreas Muttermund und überschwemmte regelrecht ihre Gebärmutter.

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