Susi´s erstes Mal – Die Entjungferung

„Kommt noch – mein Onkel hat ein Installateurgeschäft. Im Sommer bauen wir hier alles um – Riesendusche und einen Whirlpool hat er mir versprochen. Da drüben steht Zahnputzzeug und eine Bodylotion – bedien dich. Bis gleich, mein Häschen.“

antwortete Thomas und gab ihr einen spielerischen Klaps auf den Po. Susi putzte sich ausgiebig die Zähne. Kaum hatte sie die Bodylotion in der Hand, tauchte ihr Lover schon wieder auf.
„Wenn du mich abtrocknest, creme ich dich ein.“

bot er ihr an. Susi griff sofort nach dem Handtuch und rubbelte jeden Zentimeter an ihm trocken. Als sie sein halbsteifes Glied erreichte, tupfte sie vorsichtig weiter. Das Ding schien ein Eigenleben zu führen. Wie von selbst richtete es sich langsam auf. Doch Thomas drehte sich wortlos um und ließ sie auch noch seinen Rücken und Hintern abtrocknen. Fasziniert betrachtete Susi die dichte Behaarung unter den harten Muskeln. Plötzlich zog sie Thomas hoch, nahm sie in die Arme und gab ihr einen wilden Zungenkuss. Dann schob er sie von sich und verteilte weiße Stränge über ihren Schultern. Susi genoss seine Massage. Er knetete die Lotion in ihre Haut. Als ihre Brüste an die Reihe kamen, stöhnte sie leise. Ihre Brustwarzen hatten sich versteift und die hart zugreifenden Finger fühlten sich wunderbar an. Thomas kniete sich auf den Betonfußboden – verteilte Lotion auf ihrem Bauch. Seine Hände umschmeichelten ihre Muschi. Plötzlich drangen cremige Finger zwischen ihre Schamlippen – umkreisten ihren Scheideneingang – dehnten ihn auseinander – strichen zu den Beinen hinab. Sie wurde umgedreht – starke Hände glitten in die Kniekehlen – höher zu ihren Pobacken – kneteten die empfindlichen Stellen. Susi hörte Thomas sagen:

„Dein Arsch ist absolut geil. Darf ich …?“

Sie wusste, was er wollte und stimmte mit einem leisen „Ja“ zu, obwohl es ihr innerlich immer noch widerstrebte, dass eine fremde Hand mit ihrem Hintern spielte. Starke Hände zogen ihre Pobacken auseinander – Susi beugte sich über den Waschtisch. Seine Zunge leckte über die Rundungen und in der Furche. Ihr wurde ganz anders zumute. Finger cremten ihren Hintereingang ein, zogen ihn auseinander – drangen ein. Irgendwie tauchte ein lustvolles Gefühl in Susi auf – verstärkte sich. Doch Thomas stand plötzlich auf, streichelte von hinten ihren Busen, küsste sie aufs Ohr und ächzte:

„Wenn ich noch länger hier herumknie, brauche ich einen Rollstuhl, um ins Bett zu kommen.“

Er legte seinen Arm um Susis Schulter. Gemeinsam gingen sie zum Schlafzimmer zurück. Susi hatte ein mulmiges Gefühl im Bauch. Wenn er seinen Schwanz in ihren Hintern schieben wollte … Nur das nicht!
Aus einem der angrenzenden Zimmer klangen Quietschtöne der Matratze und lautes Stöhnen. Susi glaubte Kerstins Stimme neben zwei Männern zu erkennen, war sich aber nicht sicher.
Thomas grinste, als er ebenfalls die Geräusche aus dem Zimmer hörte und fragte:

„Willst du sehen, was die drei miteinander treiben?“

„Hey, ich spanne doch nicht durchs Schlüsselloch. Außerdem wolltest du doch mit mir wieder ins Bett – oder nicht?“

protestierte Susi entrüstet. Thomas öffnete die Nachbartür – ein winziges Kämmerchen voller Putzzeug. An der Wand hing eine Milchglasscheibe.

„War mal eine Durchreiche“, flüsterte er. „Wir müssen absolut leise sein, sonst hören uns die da drüben. Ist aber absolut scharf. Komm rein!“

Susi folgte ihm widerstrebend. Als sie sich aber auf das Bänkchen kniete und durch das Fenster in das Nachbarzimmer blickte, stockte ihr der Atem. Fasziniert sah sie einer Orgie mit zwei Männern und ihrer besten Freundin zu. Kerstin lag auf dem Bauch – Daniel auf ihr. Sein Schwanz steckte in ihrem Po. Sie kreischte vor Geilheit. Michael – der Bruder von Thomas – hatte sein Glied in ihren Mund geschoben und unterdrückte dadurch weitere Schrei. Plötzlich flüsterte Thomas hinter ihr:

„Komm – du hast genug gesehen. Wir gehen ins Bett zurück.“

Sie folgte ihm aus der Kammer heraus. Kerstins aufgespießten Hintern vor Augen, sagte sie bittend:

„Bitte mach das nicht mit mir.“

„Warum nicht? – Kerstin hat es doch gefallen. Es tut dir nicht besonders weh – und ist absolut geil, wenn du dich daran gewöhnt hast.“

„Willst du wirklich meinen … Arsch ficken?“

„Ja – aber nur, wenn du mitmachst. Denk mal an Kerstins Schreie. Die ist jetzt noch so geil, dass sie auch noch Michael vögelt. Probier es aus – wenn du wirklich keinen Bock darauf hast, schreist du Stopp und sofort steckt mein Schwanz in deiner Muschi. Wird er vorher sowieso. Ich ficke dich von hinten, bis es dir kommt. Danach kommt dein süßer Hintern dran.“

Das Machogehabe von Thomas gefiel Susi überhaupt nicht. Einen kurzen Moment überlegte sie, sich anzuziehen und nach Hause zu gehen. Doch sie erinnerte sich an den Orgasmus von letzter Nacht. Auch dazu hatte Thomas sie überreden müssen. Wenn das bei ihr genauso geil wie bei Kerstin war … Sie rannte fast in das Schlafzimmer. Warf sich auf das Bett, präsentierte ihrem Lover die weit offene Muschi.

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