Patty und der Fotograf

„Ja, die Fotos sind nicht schlecht“, erwiderte Brian. „Aber sie haben alle einen Fehler.“ Ich sah ihn mit großen Augen an, bis er weiter sprach: „Das falsche Modell ist auf den Bildern. Dein Vater hätte dich mir
früher zeigen sollen, dann wärst du auf den Fotos.“
Ich errötete ob dieser Bemerkung und wehrte verlegen ab: „Da kann ich doch nicht mithalten“, und deutete auf die auffällige Oberweite des Modells die von dem knappen Oberteil kaum gebändigt werden konnte.

„Ich glaube, du musst nicht so Bescheiden sein,“ lockte er mich; „lass mich mal sehen“. Mit diesen Worten griff er nach meinen
Schultern und schob meine Hemdbluse über meine Arme nach unten.
Auf meinen Armen bildete sich eine Gänsehaut als er mit seinen Fingern an meinen Armen entlang die Bluse nach unten schob. Automatisch zog ich meine Hände aus den Ärmeln und saß jetzt nur mit dem Bustier bekleidet vor ihm. Meine Lippen, ja mein ganzer Körper zitterte und bebte vor unbestimmter Erwartung. „Ist dir kalt?“ fragte er. Ich schüttelte nur den Kopf. Ich wollte dass etwas passierte, wusste aber nicht, was ich tun sollte.
„Nimm deine Arme hoch!“ befahl er. „Hände hinter den Kopf, Ellenbogen auseinander.“

In dieser Stellung präsentierten sich meine Brüste besonders. „Bleib so!“

„Hast du einen festen Freund?“ Die Frage überraschte mich. Ich antwortete reflexmäßig mit nein, ohne nachzudenken.

„Das ist sehr gut, sonst würde ich mich vielleicht gar nicht trauen dir den Hof zu machen.“ Er beugte sich langsam zu mir und legte eine Hand auf meinen nackten Bauch. Es war ein herrliches Gefühl. Alles um mich drehte sich. Ich wich nicht zurück und hielt auch meine Hände hinter dem Kopf verschränkt, damit er nicht meinte ich wolle Widerstand leisten.

Endlich trafen seine Lippen die meinen und mein Mund öffnete sich willig und ließ seine Zunge eindringen. Während er mich mit süßen Küssen und Zungenspielen verwöhnte, glitt seine Hand unter mein Bustier und spielte mit meinen harten Nippeln. Sanft aber fest knetete er mein weiches, pralles Fleisch, wie es noch nie zuvor jemand so schön gemacht hatte.
Er befreite meine Brüste von dem Stoff und zog mein Bustier über meinen Kopf. Seine Lippen saugten und kniffen an meinen Warzen die hart und lustvoll herausragten. Seine Hand wanderte an meinem Oberschenkel herauf, und massierte meine Schamlippen durch den Jeansstoff. Seine Lippen wanderten langsam über meinen Körper nach unten während er meine Hose öffnete was durch meine Körperhaltung nicht so einfach war.

Ich lehnte mich weit zurück um ihm zu helfen. Ich hob meinen Po an, damit er meine kurze Jeans mitsamt dem Slip herunterziehen konnte. Er stieg blitzschnell aus seiner Hose und präsentierte kurz sein Glied, dass deutlich größer war als das von Chris, meiner einzigen Vergleichsmöglichkeit. Ich wusste es würde passieren.
Ich wollte es und dachte gar nicht daran mich zu wehren. Dann legte er sich seitlich neben mich und küsste meinen Mund, meinen Hals, meine Brüste, während er mit seinen Fingern meine Scham massierte. Ich war erfüllt von Geilheit, ich stöhnte und wimmerte unter seinen Liebkosungen. Als er seine Finger in mich eindringen ließ, entfuhr mir ein kleiner Lustschrei, den er sofort mit seinen Lippen verschloss.

Dann ließ er sich von der Couch gleiten und legte mich so, dass er seinen Mund zwischen meine Beine bekam und fing an mich mit der Zunge zu verwöhnen. Es war ein irres Gefühl, dort geleckt zu werden. Immer wieder benutzte er seine Zunge um in mich einzudringen. Es dauerte nicht lange bis ich das erste Mal kam.
Das erste Mal hat mich ein Mann zu einem Orgasmus gebracht. Ich war so glücklich und wusste, es war noch nicht vorbei. Er ließ seine Lippen wieder höher gleiten und küsste mich wieder, was ich heftig und dankbar erwiderte. Als er sich jetzt über mich beugte um mich wieder mit der Zunge zu verwöhnen, hing sein Knüppel genau über meinem Gesicht. Ich griff ihn schob ein paar Mal die Vorhaut hin und her, was ihm wohl gefiel, denn er atmete jetzt auch Stoßweise.

Ich spürte jedoch, dass er auch gerne von meinem Mund bedient werden wollte. Deshalb führte ich seinen Knüppel den ich sehr attraktiv fand, zu meinen Lippen. Kaum das sich mein Mund um seinen Stab geschmiegt hatten, begann er sanft zu stoßen. Es erleichterte mich, dass er mit half, weil ich nicht genau wusste, was er erwartete und Angst hatte etwas falsch zu machen. Er leckte meinen Kitzler und fickte mich mit seinen Fingern und trieb mich schnell zu einem weiteren Orgasmus. Dann kniete er sich zwischen meine Beine und drückte mit seiner Eichel gegen meinen Eingang.

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