Nachhilfe für meinen Teeny-Schwanz

“Frau Klaussen!” rief ich, ließ sie aber machen. Zuerst fiel meine Shorts, dann mein T-Shirt und zuletzt zog sie meine Unterhose aus. Sanft strich sie über meine Eier “was mache ich da gerade?” Wild atmend stammelte ich “Sie, sie kraulen meine Eier” “und ist das gut?” “Ja, verdammt noch mal” Unsere Stimmen wurden immer lauter “was könnte ich denn noch so machen? Fällt dir etwas ein?” Sie war mittlerweile selbst so geil geworden, dass sie mich am liebsten auf der Stelle entjungfert hätte “Streicheln sie weiter, bitte!” “Wo denn genau?” flüsterte sie mir jetzt ins Ohr “was haben wir eben gelernt?” “Ich kann das nicht” rief ich verzweifelt und dann brachte ich es doch fertig “Oh bitte, wichsen Sie mich, fassen Sie meinen Schwanz an, ich halte es nicht mehr aus!”

Das ließt sie sich nicht zweimal sagen, umfasste meinen Schwanz, aber bereits nach wenigen Sekunden, sie hatte gerade mal richtig zu wichsen begonnen, stöhnte ich laut auf und ergoss mich in ihre Hand und ins Badezimmer. Ich weinte beinahe vor Erleichterung und wollte sofort zum Waschbecken, um mich zu waschen. “Stop!” sagte sie laut “du hast doch keinen Waschzwang! Es gibt keinen Grund, nach einem Orgasmus gleich alles aufzuwischen. Ich finde das nicht ekelhaft sondern eher aufregend. Schau her, ich habe etwas Sperma an meiner Hand. Komm zu mir und verreibe es auf meinen Händen und Armen.”

Vorsichtig näherte ich mich, streckte seine Hand nach ihr aus und berührte zitternd ihren Arm. Als wärest sie eine zerbrechliche Puppe, fing ich an, ihren Arm ganz behutsam zu streicheln “Frau Klaussen” sagte ich fassungslos “Sie haben eine Gänsehaut…” sie war zu Worten kaum fähig und flüsterte “Ja, das gefällt mir, das regt mich an”. “Es regt Sie an, wenn ich Sie berühre?” “Ja, mach einfach weiter, du machst das sehr gut. Frauen mögen das, wenn der Mann zärtlich und sanft ist”. Ich fasste an ihre Hand und begann zaghaft, mein Sperma auf ihrer Haut zu verteilen.

Ich war so vorsichtig und unerfahren wie sie es noch nie erlebt hatte und sie hielt die ganze Zeit über ihre Augen geschlossen. Die Idee, zu ficken verflog immer mehr in den Hintergrund und sie fing an, diese neue, sanfte Erotik zu genießen. “Laurent” sagte sie behutsam, “ich werde jetzt mein Kleid ausziehen. Ich habe dann nur noch einen Schlüpfer an und du kannst meine Brüste sehen. Hast du jemals nackte Brüste gesehen oder angefasst?”

Lange Zeit kam keine Antwort, es blieb nur das Streicheln auf ihrer Haut. “Nein, das habe ich noch nie gesehen, aber ich würde es unheimlich gerne” Ein Blick nach unten zeigte ihr, dass mein Teeny-Schwanz schon wieder groß und steif von mir Abstand. “Ich werde Deinen Schwanz noch mal wichsen. Dieses Mal spritzt du Dein Sperma aber auf meine Brust und verteilst es dann wie du es eben auf meinem Arm gemacht hast”. “Aber…” sie legte ihren Zeigefinger auf meine Lippen und sagte mit einem Lächeln “Dein Aber langweilt mich ein bisschen”. Sie fing wieder an, meinen Schwanz sanft zu massieren, in der Hoffnung, dieses Mal würde er länger aushalten. Aber ich kam erneut nach weniger als einer Minute und als mein Schwanz zu zucken begann und meine Eier sich verkrampften, hielt sie ihn auf ihre Titten und mein heißer, zäher Saft ergoss sich auf diese…

Ich wurde ganz langsam mutiger, ohne eine weitere Aufforderung fing ich an, mein Sperma zu verreiben. Ich stellte mich anfangs noch recht ungeschickt an, wusste natürlich noch nicht, wie ich ihre Erregung steigern konnte doch nach einiger Zeit wurde ich etwas forscher und knetete ihre Brüste etwas fester. Sie begann zu stöhnen und schloss ihre Augen, doch plötzlich sagte sie:”So, Laurent das war es für heute. Bei der nächsten Nachhilfe machen wir einen neuen Termin aus, OK?” “Eigentlich würde ich gerne früher wieder treffen, wie ist es mit morgen?” Es verschlug ihr die Sprache – ich wurde richtig mutig. “OK, morgen Nachmittag, gleiche Zeit. Bis dahin werde ich die nächste Lektion vorbereiten”.

Morgen konnte es weitergehen…

Gleiche Zeit, gleicher Ort hatten wir ausgemacht, das bedeutete, dass ich noch etwa eine Stunde Zeit haben würde. Außerdem hatte sie mir gesagt, sie würde sich eine neue Lektion für mich ausdenken. Es bereitete mir schon jetzt, eine Stunde bevor sie kam, ein ziemlich teigiges Gefühl im Bauch, wenn ich mir überlegte, was sie mit mir machen würde. Würde ich sie wieder anfassen dürfen?, wollte sie meine Finger zwischen ihren Beinen spüren. Würde sie mir heute einen blasen? Sollte ich sie lecken? Ich ging mit ungefähren Vorstellungen ins unter die Dusche.

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