Nachhilfe für meinen Teeny-Schwanz

Die Szenen aus dem Badezimmer, wie ich mich an ihrem Geruch erregte, meinen jungfräulichen Schwanz wichste, wie schnell ich kam und dass mir mein Orgasmus peinlich war, diese Bilder ließen mich in den kommenden Nächten nicht mehr los. Bloß wie und wo solltet Ihr Euch treffen? Bei ihr zu hause war nicht realistisch, es konnte jederzeit jemand kommen, außerdem hatte ich selbst Schule.

Freitag, 15.00 Uhr, es war ein nicht so schöner Tag, weshalb Sven auch nicht sonderlich maulte, als ich zur Nachhilfe kam. Sven machte die Tür auf, ich kam herein und Frau Klaussen sagte zu Sven, er solle schon mal in sein Zimmer gehen, weil sie mir das Geld für den letzten Monat geben müsste.

Sie bat mich in die Küche, machte die Tür zu und ein Blick auf meine Hose sagte alles. “Hallo Laurent, schön, dich zu sehen” “Guten Tag Frau Klaussen.” “Haben Sie das mit Ihrem Angebot wirklich ernst gemeint am Dienstag?” “Selbstverständlich. Du hilfst Sven so toll in der Schule, da möchte ich dir auch helfen. Was machst du morgen gegen Abend?” “Also, um 13.00 Uhr haben wir ein Spiel, aber ab fünf Uhr liegt nichts mehr an.”

“Prima, dann komm um fünf in die Walderseestraße 146, da warte ich auf Dich. Keine Angst, dort kennt dich niemand und dort werden wir ganz ungestört sein”. “Und Sie sagen es wirklich niemandem? Gar niemandem?” “Verlass dich auf mich. Es ist und bleibt unser Geheimnis. Versprochen”. Ich nahm mein Geld, sah sie schüchtern an, bedankte mich artig und ging nach oben zu Sven. “Morgen Nachmittag. Morgen Nachmittag werde ich mich mit ihr vergnügen und sie wollte keinem etwas verraten. Die Nacht von Freitag auf Samstag war wie erwartet äußerst unruhig. Zwar hatte ich keine klaren Vorstellungen davon, was sie mit mir vorhatte, doch meine Aufregung konnte ich nicht unterdrücken. Ich kam kurz nach Loretta in der Wohnung an und mit einer Gänsehaut bat sie mich rein. “Wo sind wir hier?” fragte ich schüchtern angesichts des fremden Hauses “Das ist das Haus meines Bruders, er ist mit seiner Familie im Urlaub.” Wir gingen ins Wohnzimmer, wo sie sich auf den Klavierhocker setzte. Ich schaute mich unsicher um.

“Also Laurent, als erstes ist mir am Donnerstag aufgefallen, dass es dir sehr schwer fiel, über Dinge, die mit Sex tun haben, zu reden. Woran liegt das?” “Na ja, in der Schule mit den Jungs, da machen wir große Sprüche und so aber als es am Donnerstag bei Ihnen tatsächlich um sowas ging – es ist mir sehr peinlich, fast als wären Sie meine Mutter. Und dann saß ich noch halb nackt da und… na ja, Sie wissen ja, was war.” “Um sowas, ich weiß es ja, große Sprüche, so geht das nicht. Wenn du dich in den Griff bekommen willst, dann musst du cool genug sein, die Dinge auszusprechen.” “Aber” “tut mir leid, es gibt kein Aber.” “Pass auf, am schlimmsten sind Ausdrücke wie Penis, Scheide oder gar Vagina oder sowas. Wir sind hier nicht beim Arzt, sondern du willst ein bisschen Spaß am Sex bekommen. Wir werden also für unsere Treffen folgende Sprachregelungen treffen. Du wirst sehen, das ist ganz leicht.” Laurent schluckte, aber er nickte zustimmend.

“Komm erst mal mit nach oben, hier gibt es ein wunderschönes Badezimmer”. Sie ging voran, ich kam hinterher, es war wie letzten Donnerstag. Dieses Mal hattest Sie das Badezimmer jedoch präpariert, sie hatte es verdunkelt und ein paar Teelichter angesteckt.
“Ok, wir fangen bei dir an. Deinen Schwanz nennen wir auch Schwanz und Deine Eier sind eben Deine Eier. Wenn du dich selbst befriedigst, heißt das wichsen und ein Höhepunkt ist ein Orgasmus. Alles klar soweit?” Ich saß unglücklich da, aber ich nickte schon wieder. “Dann wiederhole die Worte” sagtest sie streng. Stille folgte. Ich schaute zu Boden, doch irgendwann fing ich ganz leise und heiser an “Meinen…. meinen Schwanz nennen wir Schwanz und die Hoden heißen Eier.” “Sehr gut, und was machst du oft mit Deinem Schwanz? Und warum?” “Also manchmal, da wichse ich mich und zum Schluss habe ich einen… Orgasmus. Oh, scheiße, das ist echt schwer, glauben Sie mir!”.

 

Du bist geil auf mich und das will ich auch sehen!

“Zieh Deine Hose aus” sagte sie aus heiterem Himmel “ich will Deinen Schwanz sehen” “Wie bitte? Das geht so einfach doch nicht!” Ich war ziemlich entrüstet. “Schau dir doch mal Deine Hose an, da ist eine Riesenbeule und das kann noch nur bedeuten, dass du im Moment ziemlich geil auf mich bist, oder?” “Das stimmt, irgendwie schon, aber…” “Jetzt hör schon mit diesen ständigen Abers auf. Du bist geil auf mich und ich will das sehen, also mach schon!” Ich reagierte noch immer nicht, deshalb ging sie zu mir, zog mich vom Stuhl hoch und öffnete meinen Gürtel.

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