Nachhilfe für meinen Teeny-Schwanz


Die Mutter meines Nachhilfeschülers reizte mich

Es war letzte Woche Donnerstag 13:00 Uhr. Wieder einmal klingelte ich an der Tür von Frau Klaussen. Frau Klaussen war die Mutter von Sven und eine Bekannte meiner Mutter. Sven bekam von mir Nachhilfeunterricht in Deutsch, damit besserte ich mein Taschengeld ein wenig auf. Mein Name ist Laurent und ich bin 17 Jahre alt. Anfangs kam ich einmal die Woche und später zusätzlich alle 14 Tage, um auch die Matheleistungen von Sven zu stabilisieren. Ich weiß noch als ich Frau Klaussen das erstemal traf, sie gab mir die Hand und ich war so fasziniert, dass ich sie nur ansah und fast kein Wort herausbrachte. Loretta, wie Frau Klaussen hieß, war eine Frau Mitte 30 mit roten Haaren und einer tollen Figur. Sie trug in letzter Zeit häufig leichte Sommerkleider die ihren Busen und ihren tollen Hintern betonten. Mir kam der Verdacht, dass sie sich manchmal extra wegen mir etwas provozierend verhielt, aber vielleicht war das nur ein Wunschdenken meinerseits. Wenn wir in Svens Zimmer lernten, kam sie manchmal herein und ich musste sie anschauen, nein anstarren. Sie blickte mich dann immer sehr herausfordernd an und ich bekam meistens einen roten Kopf.

Ich nahm jede Gelegenheit wahr sie heimlich anzusehen, ihren Hintern und die schlanken Fesseln ihrer Füße zu betrachten. Beim Vorrübergehen versuchte ich jedes Mal eine Brise ihres Parfüms einzufangen. Täuschte ich mich, oder versperrte sie mir beim Eintreten an der Tür jedes Mal ein wenig mehr den Weg, so dass ich ihr süßes Parfüm riechen musste und sie dann irgendwann sogar im Vorbeigehen berühren musste. Ihre Brüste drückten sich scheinbar gegen meinen Oberarm als ich letzte Woche hereinkam. Dieser erste Kontakt war wie ein Blitzschlag, der mich traf. In meiner dünnen Sommerhose wurde es sichtlich enger. Hoffentlich hatte sie es nicht bemerkt. Als sie sich dann noch bückte um den Fahrradhelm aufzuheben und sich anschließend noch strecken musste um ihn auf die Garderobe zu legen, konnte ich nicht anders. Ich musste auf diesen herrlichen Po starren. Wie gerne hätte ich jetzt in diesem Moment zugegriffen und den Saum des Kleides angehoben. Diesen wundervollen Po gestreichelt. Aber das würde sie nie zulassen. Sie eine erwachsene Frau und die Mutter meines “Schülers”.

Es war sehr heiß an diesem Tag und wir taten uns etwas schwer mit dem Stoff, den Sven zu lernen hatte. Mir fehlte, nachdem Anblick von Loretta auch die nötige Konzentration. Die Spülung der Toilette wurde gezogen und ich stellte mir vor wie sie von der Toilette aufstand und wäre in diesem Moment nur zu gerne im Badezimmer gewesen. Als die Tür aufging und Frau Klaussen hereinkam, muss mir die Kinnlade geradezu heruntergeklappt sein. Sie stand im Türrahmen und das Sonnenlicht fiel von hinten auf ihren Körper. Täuschte ich mich, oder hatte sie nichts unter ihrem Kleid an. Aber nein, es war so. Sie war absolut nackt unter dem dünnen, weißen Kleid. Deutlich konnte ich ihre großen Brustwarzen sehen und das schwarze Dreieck zwischen den Beinen schimmerte leicht durch den Viskosestoff. Sie sagte etwas von Eistee und trinken, ich nickte nur.

Sven ging mit ihr in die Küche um den Eistee zu holen.
Diese Gelegenheit nutze ich um ins Badezimmer zu gehen. Mit fahrigen Händen öffnete ich meine Hose und holte mein bestes Stück heraus, so hart wie er war konnte ich unmöglich pinkeln. Ich versuchte an etwas anderes zu denken, da fiel mein Blick auf die Badewanne. Auf dem Rand lag ihr BH und ein Schlüpfer. Ich nahm ihn und sog den Geruch ihres feuchten Slips auf, leckte an der Stelle, die noch vor kurzem zwischen ihren Schenkeln gewesen sein musste. Kurz spielte ich mit dem Gedanken mir Erleichterung zu verschaffen, verwarf das jedoch schnell wieder. Jeden Moment konnte Sven mit dem Eistee wieder kommen.

Ich verpackte also alles wieder in der Hose und ging mit gefüllter Blase und einem Mordsständer hinunter in die Küche. Ich setzte mich schnell auf einen Küchenstuhl damit niemand meine Latte bemerken sollte. Frau Klaussen kam und beugte sich neben Sven über den Tisch um in sein Heft zu schauen. Jetzt konnte ich ihr genau in den Ausschnitt sehen. Ihre Brüste waren fast ganz zu sehen, liebend gern hätte ich jetzt hineingefasst und diesen Busen gedrückt. Plötzlich bat sie mich doch das Fenster hinter mir zuschließen, da wir genau im Durchzug saßen. Mit hochrotem Kopf stand ich auf und jetzt musste sie es einfach gesehen haben. Es war unmöglich, dass ihr die Beule in meiner Hose nicht aufgefallen war. Sie sagte: “Schön dass du trotz des heißen Wetters hierher gekommen bist um Sven zu helfen. Ich lass euch jetzt alleine und werde im Wohnzimmer dir Fenster putzen.”

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