Frauenbekanntschaften

“Oh Donnerwetter,“ war Olli erfreut und zeigte ein lachendes Gesicht, „also klappte es ja doch noch. Ich hatte doch gedacht, dass so ein hübsches Mädchen wie du einen tollen Mann finden musste.“ „Ja, es wurde einfach herrlich, schon nachdem wir herausgegangen waren küsste er mich. Aber wie! Oh, er konnte das. Fast wäre ich unter ihm dahingeschmolzen. Wir mussten nicht weit gehen. Er hatte eine Dachgeschosswohnung, die schön eingerichtet und sauber war. Es gefiel mir. Aber für die Wohnung hatte ich nicht viel Zeit. Uwe, so hieß der Mann, war durch mich sehr angeregt. Kaum dass wir in der Wohnung waren, nahm er mich in die Arme und küsste mich. So innig und leidenschaftlich hatte mich noch nie ein Mann geküsst. Es schwankte zwischen einem leichten, zärtlichen Kuss und einem innigen Zungenkuss, stürmisch als wollte er meinen Kopf verschlingen. Das hatte mich sehr angemacht. Und während er mich küsste, fing er an mich auszuziehen.

Vorher aber fragte er: „Willst du dich selbst ausziehen oder soll ich das machen?“ Nein, ich wollte es nicht, ich musste mich einfach verwöhnen lassen und ich war der Ansicht, Uwe konnte das! Er knöpfte die Bluse auf, Knopf für Knopf, ganz langsam. Ja, das hatte er schon ö fter gemacht. Die Bluse ließ er auf den Boden fallen. Dann sah er mich an: ‚Du hast ja fantastische Brüste, wie hast du denn die an deinen Körper gezaubert? Und natürlich darfst du deinen BH nicht anbehalten, sonst wäre es um das Schönste geschehen.’ Dann hakte er den BH auf und langsam nahm er ihn von meinem Körper. Ein wenig hingen meine Brüste schon nach unten, aber das störte ihn überhaupt nicht. Er griff mit seinen Händen an meine Möpse und drückte sie zusammen. Dann ergriff er sie seitlich, drückte sie wieder zusammen und küsste die Brustwarzen abwechselnd. Er ging mit seinen Lippen darüber, küsste sie und kitzelte sie mit seiner Zunge. Es war, als würde er wissen, dass meine Brustwarzen so sensibel sind. Es kitzelte in meinem ganzen Körper und ich dachte: „Warum macht er denn nicht weiter? Wann endlich zieht er mich ganz aus?’

Doch er hatte schon sein Ziel. Aber noch massierte er weiterhin meine Brüste, er sagte, dass er das brauchte, dass es ihn anregen würde, dass er dadurch unheimlich geil werden würde. Dann schließlich zog er seine Hemden aus und ich sah, dass er einen sehr schönen Oberkörper hatte. Ein kräftiger Bau und alles glatt, unbehaart. Ja, so gefiel mir ein Mann. Ich lachte ihn an und er meinte nur: ‚Es ist schön, dass dir auch mein Körper gefällt, aber warte, was noch kommt!“ Da war ich gespannt.“

“Ach Silke, es freut mich richtig, dass du da auch einmal Glück gehabt hast und an den Richtigen geraten bist,“ entgegnete ihre Freundin, „doch jetzt musst du den Rest auch noch erzählen!“ „Gern erzähle ich weiter, denn es war herrlich, ich fühlte mich wirklich so, als wäre ich in den Himmel eingedrungen. Er zog meinen Rock aus und meinen Slip. Beim Herunterziehen des zarten Slips streichelte er mir die Innenseiten meiner Schenkel, das war auch etwas, das mich verrückt machen konnte. Und es machte mich kribbelig! Mit seinen Fingerspitzen streichelte er über meine Schamlippen, ich glaube, die waren sehr fest und prall mit Blut gefüllt. ‚Du hast nur wenig Haare, das ist schön, ich mag das. Und auch deine Lustspalte gefällt mir. Es wird ein Genuss für dich werden, wenn ich meinem Schwanz in dich hineinsteche.‘

Ganz leise sagte ich zu ihm: ‚Ich bin leider noch Jungfrau.‘ Er lachte zärtlich und meinte, dass er ganz vorsichtig sein werde. Schließlich zog er noch seine Hosen aus und was ich sah, fand ich etwas angsterregend. Denn Uwe hatte wirklich einen großen Schwanz. Lang war er und dick, heute würde ich sagen: ‚Ein Prachtstück.‘ Doch damals wusste ich nicht, wie solche in Ding in mich hineinpassen sollte. Jedenfalls nahm er mich mit in sein Schlafzimmer und legte mich quer aufs Bett. So, dass ich mit dem Hintern an der Bettkante lag. Dann beugte er sich über mich, küsste meine Brustwarzen, saugte so viel er konnte in seinen Mund und hob seinen Kopf, indem er seine Lippen zusammenpresste. Dann senkte er wieder seinen Kopf und kitzelte die Nippel mit der Zunge. Er heizte mich richtig auf, ich bewegte meine Knie und spreizte sie. So lag er auf mir und sein Schwanz drückte auf meine Spalte.

Schließlich war ich so erregt, dass ich ihn bat: ‚Jetzt fick mich, ich bin geil, dass ich es fast nicht mehr aushalte.‘ Darauf hatte er wohl gewartet, jedenfalls nahm er sein hartes Rohr in die Hand und setzte die Eichel vor den Scheideneingang. „Du bist schön nass geworden, so mag das gut gehen,‘ meinte er. Und dann schob er seinen Stab langsam in mich hinein. Dazu muss ich sagen, ich spürte zwar, dass er sein Ding hineinschob, doch ich hatte keine Schmerzen, wie ich es oft von Mitschülerinnen gehört hatte. Schließlich hatte er seinen Steifen voll in mir, ich fühlte mich ausgefüllt. Es war ein schönes Gefühl. ‚Du hast eine schöne enge Lustgrotte,‘ meinte Uwe, „das gefällt mir. Das ist eine wunderbare Empfindung, wenn mein Schwanz so umschlungen ist.‘ Und dann begann er seinen Steifen zu bewegen, erst langsam, dann immer schneller. Schließlich war es ein richtiges Stoßen. Es war mir einfach zu blöd, nur dazuliegen und gefickt zu werden. Ich schob mir ein Kissen unter meinen Kopf, sodass ich Uwe und alles, was um mich herum geschah, besser beobachten konnte. Ich sah, dass meine Brüste bei jedem Stoßen hüpften und wackelte. Ich mochte sie aber auch nicht festhalten, sondern legte meine Hände unter den Kopf, um alles noch besser sehen zu können. Wieder stieß er kräftig zu, meine Möpse wackelten nach unten, wieder nach oben und zurück. Ich merkte, dass Uwe auch auf meine wackelnden Brüste schaute, er genoss das. Ja, er wurde langsam, sah meiner hüpfenden, weichen Brustmasse zu und wurde wohl immer geiler. Mir gefiel es auch. Einmal fand ich es erregend, wenn meine Brüste so herumwackelten und zum anderen hatte ich etwas gefunden, was die Männer anmachte und sie mächtig erregte. Ich nahm jetzt meine Hände und drückte meine Brüste von der Seite nach innen, sodass die standen, hierbei war die Beweglichkeit noch größer.

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