Das geilste Porno-Wochenende

Und dann zu uns gewandt: „Ihr beiden stöhnt einfach schön dabei und knutsch etwas, so daß mein eure Zungen gut sieht.“ Nach diesen Worten ging es schnell los. Der eine Mann trat hinter mich und packte mich an den Hüften mit seinen recht großen Händen. Mit einem schnell Griff hatte er seinen harten Schwanz an meiern nassen Fotze angesetzt und schob ihn mit einem genüßlichen Grunzen rein.
Ich blickte zu meiner Filmpartnerin, die bereits mit schnellen Stößen gefickt wurde. Sie stöhnte auch schon laut und heftig. Als sie aber sah, daß ich zu ihr rüberguckte, beugte sie sich keuchend zu mir rüber und streckte mir ihre Zunge entgegen. Unsere Zungen spielten miteinander, auch ich wurde immer geiler.

Aber während ihr Ficker gnadenlos rammelte, vollführte meiner kräftige aber langsame Stöße. Während wir wild und leidenschaftlich knutschten, stöhnte sie immer lauter, aber auch ihr Stecher stöhnte schon so, als würde er jedem Moment kommen. Bei mir dagegen baute sich die Erregung immer weiter auf.
Er fickte wirklich richtig gut und stieß mich in gleichmäßigem, ruhigem Tempo. Meine Nebenfrau hörte dann auf, mich zu küssen und vergrub ihren Kopf stöhnend und keuchend in der Matratze. Doch ich glaube bevor sie kam, war es soweit. Ihr Ficker zog seinen Schwanz raus und spritzte ihren Arsch voll.

Der Regisseur sagte darauf: „OK, du verschwindet (womit er wohl der Ficker meinte) und du Mareike, legst dich unter Jeanette und ihr macht 69, während du (er zeigte auf den Kerl) fickst Jeanette jetzt in den Arsch und kommst erst, wenn ich es sage.

Der Stellungswechsel ließ meine Erregung wieder abkühlen und außerdem war mir nicht ganz wohl, bei dem Gedanken, eine Frau lecken zu müssen. Mareike, wie sie wohl hieß, hatte damit anscheinend weniger Probleme. Sie drehte sich einfach um, s0 daß sie mit dem Kopf am Fußende lag und auf dem Rücken. Außerdem spreizte sie ihre Beine sehr weit.
Nun gut, mir war zwar etwas mulmig, aber ich tat wie befohlen. Ich schwang mich also über Mareike, so daß meine Fotze direkt über ihrem Gesicht war. Während sie sofort anfing zu lecken, betrachtete ich erst mal ihre Möse. Und dich muß sagen, sie sah toll aus: leuchtend dunkelrot, wie ich sehr große Schamlippen und klitschnaß glänzend lag sie vor mir. „Los Mareike, leck ihr erst mal schön die Rosette naß, damit es schön flutscht.“, sagte der Regisseur.

Mareike hörte sofort und leckte mit ihrer feuchten Zunge mein enges Poloch. Meine Erregung wuchs sofort wieder stark an und daher vergrub ich mein Gesicht zwischen ´n ihren Beinen und ließ meine Zunge durch ihre nasse Spalte gleiten. Sie schmeckte unheimlich geil und ich fing an, sie richtig zu lecken und an ihrer Klit zu nuckeln. Dann spürte ich, wie sie sich wieder um meine Fotze kümmerte und statt ihrer Zunge nun ein Schwanz gegen meine Poloch drückte.
Ich stöhnte leicht auf, hörte aber nicht auf, diese köstliche Muschi auszuschlecken. Der Schwanz bohrt sich langsam immer weiter in meinen Arsch und Mareike leckt so unglaublich gut, daß mein ganzer Körper vor Erregung zitterte. Dann fing der Schwanz an, meinen Arsch zu stoßen. Wieder fickte er mich mit langsamen, kräftigen und sehr tiefen Stößen. Zusamen mit den Leckkünsten von Mareike, fing ich sofort an, laut zu stöhnen.

Durch meine Geilheit leckte ich auch Mareike immer wilder, steckte ihr meine Zunge in ihre Fotze und schlürfte sie aus. Sie schmeckte nicht nur gut, sie war auch unglaublich naß und der Geilsaft lief nur so aus ihr raus. Mareike bearbeitete derweil meine dicke Klit immer schneller mit ihrer flinken Zunge und fingerte mich zwischendurch noch. Und auch meine Analficker erhöhte langsam aber bestimmt sein Tempo. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus immer stärker aufbaute und ich gleich explodieren würde. Verschwommen hörte ich, wie der Regisseur rief: „Und jetzt fick sie schnell ab und kurz bevor du kommst, ziehst du ihn raus und spritzt auf ihr Arschloch und das Gesicht von Mareike.“

Daraufhin fing er an, meinen Arsch zu rammeln. Mit immer noch gleichmäßigen, tiefen Stößen fickte mich, aber in einem viel schnellerem Tempo. An seinem Stöhnen erkannte ich, daß er bald abspritzen würde und auch ich war stand kurz vor einem Megaorgasmus. Ich keuchte, stöhnte und winselte, während ich Mareikes köstlichen Geilsaft trank. Die Kamera und die Beleuchtung hatte ich vollkommen vergessen, ich war wieder mal nur noch ein Stück Fickfleisch.
Dann war es soweit. Mit einem lauten Schrei explodierte ich. Mein ganzer Körper zuckte und bebte. Noch während ich meinen Orgasmus hinausschrie, zog der Stecher seinen Prügel aus meinem Arsch und keine Sekunde später spürte ich das Sperma auf meinen Arschloch. Er mußte wohl eine ganze Menge gespritzt haben und kaum hatte er fertig abgespritzt, hörte Mareike auf, meine Fotze zu lecken und schlürfte statt dessen das Sperma aus meiner Pospalte.

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