Das geilste Porno-Wochenende

Das beruhigte mich tatsächlich. Ohne die Angst, meine Eltern, Lehrer oder andere Leute, die ich kenne, könnten den Film sehen, machte mich der Gedanke sogar noch geiler als ich eh schon war. Unwillkürlich hob ich meinen Arm, um auf die Uhr zu schauen, doch ich hatte gar keine um. Jon, der mittlerweile aufgeschlossen hatte, merkte dies und sagte mir, daß es kurz vor zwei sei. Ich hätte also noch ein wenig Zeit, mich umzuziehen und meine Drehpartnerin kennenzulernen.
Als er das Wort Drehpartnerin sagte, muß ich ihn wohl wieder fragen angesehen habe, denn er erklärte mir: „Ich nehme an, zu dem Casting kommen ca. 50 Männer. Damit wäre selbst eine so verfickte Sau wir du überfordert.“ „Zumindest noch.“, ergänze Sam mit einem Grinsen. „Außerdem gehört in jeden guten Porno auch einen Lesbenszene.“

Nun war ich doch etwas aufgeregt, denn mit einer Frau hatte ich es eigentlich noch nie gemacht. OK, vor ein paar Jahren habe ich mit ein paar Freundinnen ein wenig rumgespielt, aber das war eigentlich kein Sex, sondern eher ein kindliches Spiel.

Dann blieben wir an einen großen Stand mit allen Arten von Dessous stehen, von romantischer Spitzenwäsche, über nuttige Outfits, bis zu Lack und Leder reichte die Auswahl. „Dann zieh dich erst mal komplett aus!“, befahl mir Sam. Wir werden deine Nutten-Ausstattung verbessern müssen. Mal schauen, was so alles zu dir passen könnte.“
Dann stöberten alle drei am Stand, während ich ganz nackt und mit für jedermann sichtbar nasser Fotze alleine stehen blieb. Als erster kam Carl mit mehreren Paaren Schuhen zurück. Nachdem er sie vor mir auf den Boden geworfen hatte meinte er: „Zieh alle mal an und laufe ein bißchen auf und ab damit!“

Ich griff mir einfach das erstbeste Paar und zog sie an: ein Paar wirklich schöne Stilettos, allerdings mit einem Megaabsatz. In der Zwischenzeit waren auch Sam und Jon zurück und legten die Sachen, die sie ausgesucht hatten auf einen kleinen Tisch. Na los! Dann lauf mal etwas!“, forderte mich Jon auf. Etwas wackelig stand ich auf und stolzierte auf und ab. „Ich glaube, die passen, nur laufen kann ich darin nicht.“, sagte ich.
Daraufhin antwortete Sam: „Erstens wirst du dich daran gewöhnen und zweitens wirst du in solchen Schuhen nicht viel laufen müssen.“ Ich ging wieder in Richtung Stuhl, als Carl sagte: „OK. Die nehmen wir schon mal. Dann probier die nächsten an.“ Auch die anderen drei Paare hatten heftige Absätze, standen mir aber alle sehr gut. Leider paßte das eine Paar aber nicht, so daß wir nur drei kauften.

„Drei plus die Stiefel reichen fürs erste. Zieh jetzt wieder das erste Paar an und dann probier deine Arbeitskleidung an!“, befahl mir Jon. Ich zog also wieder das erste Paar an, daß ich anprobiert hatte und griff dann nach den Dessous auf dem Tisch. Als erstes hatte ich einen knallroten Strapshalter in der Hand.
Dazu suchte nahm ich dann noch das nächste rote Kleidungsstück: einen im Schritt offenen String. Der war so geschnitten, daß meine Schamlippen deutlich hervorgehoben wurden. „Ja, das sieht sehr nuttig aus. Genau richtig“, sagte Jon. „Dann zieh die Schuhe doch noch mal aus und steif die die passenden Strümpfe drüber. Als ich die Sachen angezogen hatte, grinsten ich die drei und auch der Verkäufer an: „Wow, das sieht echt scharf aus. Leg das schon mal zur Seite, das kannst du gleich zum Dreh anziehen.“, meinte Sam.

Also zog ich die Sachen wieder aus und legte sie auf den Stuhl. Die meisten anderen Dessous, die ich anprobierte, waren eigentlich ähnlich nuttig, aber nicht ganz so extrem. Als letztes zeigte Carl noch auf einen anderen Tisch: „Die Sachen auch noch.“ Als ich rüber sah, staunte ich erst mal, denn alle Klamotten auf dem Tisch waren Schwarz und soweit ich es von hier sehen konnte, aus Lack, Leder oder Latex.

Auch die Sachen probierte ich alle an. Und ich muß sagen, die Lackklamotten standen mir besonders gut. Nur die Ledersachen waren seltsam, aber ich wollte keine blöden Fragen stellen. Darunter befanden sich nämlich mehrere Masken, bei denen nur die Nase und der Mund offen blieben oder Hand- und Fußmanschetten mit Ösen an den Seiten.

Als ich alles anprobiert hatte, zog ich wieder den im Schritt offenen, knallroten String, den passenden Strapshalter und die Strümpfe an und dazu die High-Heels. Während Carl und Sam bezahlen gingen, schaute Jon auf die Uhr: „Oh, schon viertel vor Drei. Dann sollten wir langsam zum Dreh gehen.“ Sam und Carl kamen schnell mit einer großen Tasche zurück und wir begaben uns zum Pornocasting. Als ich so durch die Halle ging, war ich natürlich wieder Blickfang für alle.

Dort angekommen warteten neben ein paar Männern, die offensichtlich Regisseur, Kameramann und Beleuchter waren, ein etwa 18-20jähriges Girls, das ungefähr so angezogen war wie ich. Sie kam sofort auf mich zu und noch bevor ich was sagen konnte, griff sie mit der rechten Hand nach meine Kopf, zog mich zu sich ran und gab mir einen innigen Zungenkuss. Obwohl ich noch nie eine Frau geküßt hatte, erwiderte ich den Kuß und unsere Zungen spielten miteinander.
„So jetzt aber Schluß damit, dafür habt ihr gleich noch genug Zeit“, unterbrach uns eine Stimme. „Hi Jeanette, ich bin Andreas, der Regisseur. Hört mir kurz zu, dann kann es sofort losgehen. Ihr beiden werdet euch zunächst nebeneinander hinknien, so daß ihr euch gerade noch küssen könnt. Und genau das tut ihr dann auch, während die Kandidaten euch ficken. Wenn ich euch Bescheid gebe, legt ihr euch entweder beide auf den Rücken, oder wenn ich 69 sage, begebt ihr euch in 69er Stellung und dann laßt ihr euch einfach weiter ficken und spielt dabei an euch rum. Alles klar?“

Meine Filmpartnerin, von der ich nicht mal den Namen kannte, nickte und lächelte und ich nickte dann auch, obwohl ich nicht genau begriff, was hier eigentlich ablief. „Ich heiße übrigens Carmen. Hab keine Angst, wir müssen ja nicht viel machen.“ Dann kniete sie sich auf die Matratze, die dort lag und streckte ihren Po schön raus. Ich überlegte nicht lange, sondern machte es ihr einfach nach. Aus dem Hintergrund hörte ich Andreas sagen: „Die ersten beiden können reinkommen.“ Ich spürte wie die nässe erwartungsfroh aus meiner Fotze lief.
„Hey, zwei super Knackärsche.“, rief einer von den beiden die dann reinkamen. So wie ich es aus dem Augenwinkel sehen konnte, hatten beide eine ordentlich Latte, aber keine übergroßen Schwänze. Dann sagte der Regisseur noch: „Ihr fickt die beiden jetzt einfach, sucht euch das Loch aus, und auf Kommando spitzt ihr dann außen auf den Arsch und Rücken ab. Falls ihr vorher abspritzt geht ihr einfach dort raus.“

Das könnte dich auch interessieren …