Das geilste Porno-Wochenende

Da ich einerseits immer noch total fertig bin und viel Durst habe und andererseits sowieso unendlich geil bin, werde ich Carls Sekt sehr gerne trinken. Schnell hat Carl den Reißverschluß seiner Hose geöffnet und holt ohne die Hose runter zu lassen seinen riesigen Schwanz raus. Geil und willig drehe ich mich so, dass sein Prügel direkt vor meinem Mund baumelt und öffne meine Oralfotze. Carl nimmt dann seinen Schwanz in seine Hand, zielt und pisst los.

Mit geöffnetem Mund versuche ich zu schlucken, doch ein Teil des Natursektes läuft an meinem Kinn runter. Doch da ich echt durstig bin, trinke ich soviel ich kann und Carl pisst wirklich lange. Als ich nach einiger Zeit nicht mehr durstig bin und kaum noch nachkomme mit Schlucken, so dass immer mehr Pisse an mir runterläuft, lenkt Carl seinen Schwanz so, dass er erst mein ganzes Gesicht und dann den restlichen Körper vollpisst.
Als er fertig ist, steckt er seinen Penis in meinen Mund. Ohne das er ein Wort sagen muss, lecke ich ihn sauber.

Noch während er seinen Schwanz einpackt, sagt er zu mir: „Du wirst dich jetzt am Rand der Bühne schön präsentieren und deine dreckige Fotze in die Kameras halten. Und wenn dich jemand anfassen will, wirst du dich nicht wehren. Und am Ende wirst du dich dafür bedanken, weil du jetzt für viele noch zu Hause als Wichsvorlage dienen kannst.“
Dann drehte er sich zum Publikum und sprach laut: „Wir werden jetzt die Bühne verlassen, damit die normalen Shows weitergehen könne. Zuvor möchte Jeanette ihnen aber noch die Möglichkeit geben, ein paar geile Aufnahmen von ihr zu machen. Sie wird daher eine große Runde am Rand der Bühne machen und ihnen ihre enge Fotze zeigen.“

Ich fühle mich unendlich gedemütigt, zugleich aber total befriedigt und immer noch geil wie eine läufige Hündin. Ich begab mich daher an den Rand der Bühne und setzte mich auf den Boden. Begleitet wurde ich dabei von obszönen Rufen aus dem Publikum: „Los! Zeig uns deine nasse Möse!“ Und so was alles.
Ich blickte noch rüber zu Carl, der die Bühne mittlerweile verlassen hatte und wieder bei Jon und Sam steht. Dann setzte ich mich auf den Boden und spreize meine Beine so weit es geht. Sofort drängeln sich die Männer mit ihren Kameras und Fotoapparaten um mich und knipsen aus allen Lagen. Das ganze geilt mich weiter auf, so daß ich mir zwischen die Beine greife und zwei Finger einführe. Dann greife ich auch mit der anderen Hand nach unten und ziehe die Schamlippen auseinander und grinse dabei in die Kameras.

Weil aber andere auch noch Bilder von dir machen wollen und damit die Shows weitergehen können, knie ich mich auf alle Viere und krabbel ein paar Meter weiter. Dort präsentiere ich den Männern dann meine Rückseite, indem ich meine Arsch weit rausstrecke und mein Gesicht auf den Boden lege. Dann greife ich mit beiden Händen an meine Arschbacken und ziehe sie weit auseinander, damit meine beiden Löcher dort auch gut zu sehen sind.

Die Männer hinter mir applaudieren daraufhin spontan. Ich bedanke mich daher mit den Worten: „Greift ruhig zu und prüft nach, wie naß meine Fotze ist.“ Allerdings wäre es gar nicht nötig gewesen, dies zu überprüfen, denn der Geilsaft läuft sowieso schon an meinen Schenkeln runter und durchnäßt meine Strümpfe. Doch das stört hier niemanden, Statt dessen, spüre ich mehrere Hände an meinem Hinterteil.
Mehrere Finger drängen in meine Muschi und mein Arschloch. Doch die restlichen Männer scheint dies zu stören, denn ich höre laute Proteste hinter mir: „Weg da! Ihr versperrt ja die ganze Sicht!“

Das ist dann auch für mich das Signal, weiter zu krabbeln, damit auch die letzten Pics von mir machen können. Auch hier setzt e ich mich wieder auf den Boden, nehme aber meine Schenkel an den Knien in die Hand und halte sie weit hoch und auseinander. Und noch einmal werde ich in ein Blitzlichtgewitter getaucht.
Es muß wohl ein sehr geiler Anblick gewesen sein: Eine Teen-Hure in Over-Knee-Stiefeln, tittenfreier Korsage und Strümpfen. Als ich in die Menge blickte, sehe ich dann Sam, Carl und Jon dort stehen, die mir ein Zeichen gaben, zu ihnen zu kommen. Ich stehe also auf und in dem Moment fiel mir ein, daß ich mich anschließend bedanken sollte: „Leider muß ich jetzt gehen, aber ich hoffe, ich kann ihnen noch oft als Wichsvorlage dienen. Und vielen Dank, daß ich mich ihnen präsentieren durfte.“

Darauf hin erhielt ich noch einmal einen lauten und langen Applaus und verließ dabei die Bühne. Kaum war ich bei den dreien angekommen, ging Jon noch einmal auf die Bühne. Unterdessen folgte ich Sam und Carl in Richtung der Dessous-Stände. Im Hintergrund hörte ich dann, wie Jon erklärte: „Beinahe hätten wir es vergessen. Um 15 Uhr findet am Stand der Firma „Erotica“ ein Pornocasting mit der Teen-Schlampe statt. Wir bitten allerdings nur ernstgemeinte Interessenten teilzunehmen, da auch das Casting selbst veröffentlicht wird.“
Erschrocken schaute ich Carl an: „Was hat Jon da gesagt? Ich spiele mit in einem Porno? Aber das geht doch nicht, wenn den jem…!“ Dann unterbrach mich Carl: „Keine Angst, der Film wird nicht in Deutschland veröffentlicht. Darüber mußt du dir keine Sorgen machen.“

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