Das geilste Porno-Wochenende

Die beiden Frauen, ich schätze beide so auf Anfang bis Mitte Zwanzig, stöhnen nun immer lauter. Ich überlege dabei, ob sie jetzt gleich wirklich einen Orgasmus bekommen, oder ob sie alles nur spielen. Gespannt starre ich auf die Bühne, als Sam mir ins Ohr flüstert: „Wenn die beiden Nutten fertig sind, wirst du dich geil auf der Bühne präsentieren und die Leute auffordern, dich ordentlich durchzuficken. Aber natürlich nur ohne Kondom. Du wirst sagen, dass du keinerlei Hemmungen hast und alle Löcher zur Verfügung stehen. Klar?“
Mein Herz fängt an zu rasen. Die Wand mit den Schwänzen gerade war ja schon heftig. Aber hier auf einer Bühne abgefickt zu werden und dabei gefilmt und fotografiert zu werden war schon richtig extrem, aber auch geil. Mit zitternder Stimme antworte ich: „Jawohl, ich habe alles verstanden.“

Das Gestöhne der beiden Frauen lässt darauf schleißen, dass sie jeden Moment fertig sind. Und tatsächlich, keine Minute später schreien sie ihren Orgasmus heraus. Schnell verabschieden sie sich unter dem Beifall und Gejohle des meist männlichen Publikums. Carl löst meine Leine vom Halsband, gibt mir einen Klaps auf den Po und sagt: „Los geht’s.“
Ich springe schnell auf die Bühne und setze mich zunächst mit möglichst weit gespreizten Beinen auf den Boden. Noch bevor ich etwas sagen kann, hörte ich einen Haufen Fotoapparate klicken. Dann strich ich mit einem Finger durch meine geile Spalte und sage dabei:
„Mein Name ist Jeanette. Ich bin eine schwanz- und samengeile Teeny-Nutte und stehe jetzt für alle hier zum Abficken bereit. Ich habe keinerlei Hemmungen. Ihr könnt mit mir machen, was ihr wollt. Alle meine Löcher sind benutzbar und belastbar. Die einzige Bedingung ist, dass ich nur ohne Kondom gefickt werden möchte.“

Als ich den letzten Satz beendet habe, werde ich zunächst für ein paar Sekunden ungläubig angestarrt, dann applaudieren einige Männer. Ich spreize meine Beine noch etwas weiter und ficke mich selbst mit zwei Fingern, damit sich jemand traut. Schließlich kommt ein junges Pärchen auf die Bühne. Der Mann ist wirklich gut gebaut, sehr muskulös. Die Frau ist ebenfalls sehr gut proportioniert und läuft sehr frivol rum, so daß man ihre blankrasierte Fotze sehen kann.

„Los Schlampe, knie dich auf alle Viere!“, befiehlt mir der Mann. Schnell drehe ich mich um und strecke ihm meine geilen Arsch entgegen. Auf der Leinwand sehe ich jetzt, wie er erst sein Shirt und dann seine Hose auszieht. Zum Vorschein kommt ein recht großer und sehr dicker Fickkolben. Er ist wohl noch nicht ganz steif, denn seine Partnerin kniet sich vor ihm hin und bläst ihn sehr gekonnt hart. Gespannt harre ich in dieser Stellung aus und warte, ob er mich nur „normal“ von Hinten nimmt oder einfach in meine Analfotze fickt. Eigentlich liebe ich Analsex, aber so trocken muss es nicht sein. Deswegen hoffe ich, er stößt mich erst in meine Möse und dann vielleicht noch in meine Arsch, wenn sein Schwanz schön feucht ist.

In dem Moment kniet er sich hinter mich und zieht seinen Schwanz durch meine Spalte. Die Frau legt sich in der Zeit breitbeinig vor mich, drückt meine Kopf nach unten auf ihre Fotze und sagt: „Leck mich, Schlampe!“ Kaum hat sie das gesagt, stößt der Mann seine Fickkolben bis zum Anschlag in meine Fotze. Sein Schwanz ist wirklich sehr dick und es fällt mir schwer, mich auf die Fotze vor mir zu konzentrieren. Aus dem Augenwinkel sehe ich, dass auf der Leinwand groß zu sehen ist, wie sein harter Fickkolben meine nasse Pussy fickt.

Dieser Porno mit mir selbst in der Hauptrolle macht mich noch geiler und ich spüre schon nach recht wenigen Stößen meinen ersten Orgasmus. Schnell lasse ich meine Zunge durch ihre nasse Spalte zucken. Ich glaube, sie wurde heute schon gefickt, den außer nach Geilsaft schmeckt sie auch nach Sperma. Ich stöhne immer lauter und ficke die Frau dabei mit meiner Zunge. Dann schreie ich meine ersten Orgasmus heraus. Danach sehe ich, wie der Kameramann neben meinem Gesicht kniet und in Nahaufnahme filmt, wie ich diese geile Pussy auslecke. Auch sie stöhnt nun richtig laut und drückt meinen Kopf immer fester auf ihre Pussy. Immer schneller gleitet meine Zunge über ihren Kitzler und dringt zwischendurch immer wieder in sie ein. Dann stöhnt sie plötzlich laut auf und ihr Pussy fängt an zu zucken. Ihr Geilsaft läuft nun so heftig aus ihr raus, dass ich kaum nachkomme alles zu schlucken. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen ist, rutsche sie weg und ich kann endlich den Fick genießen, denke ich.

Doch statt dessen zieht der Mann seinen Schwanz aus mir raus, stellt sich vor mich und zieht meinen Kopf an meinen Haaren hoch: „Mach schön den Mund auf, Hure, damit auch nichts daneben geht.“, sagt er noch. Dann wixt er sich seinen Schwanz. Neben uns steht wieder der Kameramann und filmt alles. Ich habe meine Oralmöse weit geöffnet und starre erwartungsfroh auf seinen Schwanz. Dann spritzt er los. Der erste Strahl landet unterhalb meines rechten Auges, der nächste landet auf meiner Oberlippe. Die nächsten Spritzer treffen dann genau in meine Mundfotze.
Geduldig lasse ich meinen Mund geöffnet und warte, bis er leergespritzt hat. Nachdem die achte oder neunte Ladung nur noch meine Kinn trifft, schlucke ich die ganz Sahne auf einmal runter. Dann nehme ich seinen Prügel noch in den Mund und lecke ihn sauber. Ohne ein Wort zu sagen, verlässt das Pärchen die Bühne.

Ich drehe mich um, um zu sehen, ob mich noch mehr Schwänze durchficken möchten. Doch kaum habe ich mich umgedreht, so dass alle mein spermaverschmiertes Gesicht sehen können, betreten drei „Gorillas“ die Bühne: drei Männer, bestimmt 1,90m groß, muskulös, sehr stark behaart und alle drei mit Schnäuzer. Normalerweise würde ich solche Kerle nicht anrühren, doch hier bleibt mir wohl nicht anderes übrig. Ich mit hier und jetzt sowieso kein Individuum mehr, sondern nur ein Stück Fickfleisch, das zur Benutzung freigegeben ist.

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