Inge, eine geile Hure

Zwei Männer! Die Tür zu meinem Zimmer flog auf ,und herein kamen: Herr Bebert und Herr Meyer! Als sie mich sahen, so frierend und verheult, fingen sie laut an zu lachen. Als erstes löste dann Herr Meyer meine Handschellen, während Herr Bebert an meiner Votze herumfummelte. Meine rechte Brust war ganz blau angelaufen. Sie wurde auch „befreit“ und von Herrn Meyer massiert, bis sie eine rosa Färbung annahm.
Herr Meyer fragte mich, warum sie wohl gerade jetzt hierher gekommen wären. Ob ich das wohl wüßte? Während er das fragte, hielt er demonstrativ die Handschellenschlüssel in die Höhe! Mir schwante viel Gutes!! Ich würde von den Beiden bestimmt richtig durchgevögelt werden! Das Peter damit einverstanden war, konnte ich an den Schlüsseln erkennen. Schlagartig war ich klatschnaß zwischen den Beinen.

Nur ganz kurze Zeit später lag Herr Bebert auf mir und fickte mich in der „Missionarsstellung“ Anschließend bestieg mich Herr Meyer von Hinten und schob mir seinen Riemen in den Arsch. Dabei leckte ich Herrn Bebert den Pimmel sauber. Als dann Herr Meyer abgespritzt hatte, schmierte er den Rest von seinem Sperma und meiner Scheiße auf dem Arsch auseinander. Eine ganze Weile ging das so weiter. Als ich wieder etwas klarer denken konnte, fiel mir auf, das es bereits wieder hell wurde. Ich blickte auf die Uhr. Es war halb Vier morgens! Obwohl ich in der Nacht nicht geschlafen hatte, sondern fast nur gevögelt wurde, war ich nach einem kräftigen Frühstück, das ich uns bereitete, wieder voll da.

Allerdings mußte ich nun erstmal die Tiere füttern. Ich sagte es den beiden. Grinsend gaben sie ihre Zustimmung:
„Aber du weißt, Hure, das Peter dich uns für Heute überlassen hat!“
„Ich weiß, ich weiß !“ antwortete ich. Wir reinigten uns also erstmal. Danach gingen wir gemeinsam die Tiere füttern. Ich gab also dem Pferd seinen Hafer. Ich warf ihm auch Heu vor und gab ihm einen Eimer Wasser. Die Schweine bekamen ein paar Rüben und Trockenfutter in den Trog geschüttet. Auch bei den Hühnern war nicht viel zu tun. Sie bekamen ein paar Hände voll Körner und ich nahm die Eier aus den Nestern.

Die „Geschäftsfreunde“ von Peter waren immer dabei. Und ich war unter dem Kittel nackt! Das hatten die beiden sich ausbedungen. Wir drei gingen also zurück ins Haus. Dort legte ich die Eier in den Kühlschrank. Ich hatte die Tür gerade zugemacht, als mir Herr Bebert auf die Schulter tippte. Er deutete mit dem Kopf auf seinen Schwanz. Ich mußte ihn aus der Hose holen und die Sahne herauslutschen. Herr Meyer achtete darauf, das ich alles hinunterschluckte, indem er mir den Kopf festhielt.
Dieses „Gezwungenwerden“ machte mich derart an, das ich schon wieder ganz naß zwischen den Beinen war. Ich war so geil, das ich die beiden bat, mich doch richtig zu ficken! Aber sie lehnten ab! Statt dessen befahlen sie mir, mich ganz auszuziehen. Schnell hatte ich mich meines Kittels und der Schuhe entledigt.

Ich stand nun splitternackt in der Mitte der Küche und harrte der Dinge, die da kommen sollten! Und sie kamen: Ich wurde auf den Küchentisch gelegt, meine Beine gespreizt, und mit einer Wäscheleine so befestigt, das ich mich zwar bewegen, aber die Hände nicht an meine Votze reichten.
Und dann wurde ich rasiert!! Mein Vötzchen war hinterher völlig kahl! Ein Hundehalsband wurde mir angelegt. Aber daran war keine Leine befestigt, sondern zwei Stöcke! So schoben mich die beiden in Richtung Haustür. Durch die etwa einen Meter langen Stöcke, die je einer der beiden in der Hand hielt, war ich gezwungen entsprechend vor ihnen herzugehen. Und das ohne jegliche Chance mich zu bedecken falls ich gesehen werden sollte! Das war vielleicht ein Gefühl!!

Der Weg führte zum Schweinestall. Direkt neben dem Futtertrog wurden die Stöcke entfernt und eine Kette in mein „Halsband“ eingehakt. Dann verließen mich die Kerle. Natürlich hätte ich mich leicht befreien können, denn meine Hände waren ja nicht gebunden, aber ich dachte daran, was ich Peter versprochen hatte: Nämlich seine Hure zu sein! Er sollte mit mir machen können, was er wollte!! Und noch etwas hielt mich davon ab zu verschwinden: Die Situation, in der ich mich befand, geilte mich langsam aber stetig auf. Ich war jetzt wirklich eine Votze, eine Sau, eine Nutte, die jeder nach Belieben benutzen konnte! Was hatte Peter aus mir gemacht?–
Aber er hatte ja gar keine Schuld. Warum hatte ich das denn alles zugelassen? – Weil ich aus meiner Geilheit gar nicht heraus wollte!! Jawohl, es gefiel mir ungeheuer für die Anderen “ nur ein Stück Fickfleisch “ zu sein!!

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