Inge, Teil 3 – Hemmungslos gefickt!

Die Fahrt nach Hause war ziemlich ruhig. – Ich musste mich allerdings auf die Decke setzen, die Walter auf dem Rücksitz ausgebreitet hatte, damit ich ihn nicht mit dem Sperma, mit dem ich völlig beschmiert war und das aus mir herauslief, beschmutzte! –

Ich saß zwar splitternackt im Fond, aber es war ja dunkel. Nur als ich zu Hause das Garagentor öffnete, stand ich kurz mit meinen nackten, geilen, durchgefickten und eingesauten Körper im grellen Scheinwerferlicht unseres Autos.
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Ich verschwand durch die Garage ins Haus. Nachdem dann meine beiden „Herren“ noch untersucht hatten, ob ich wirklich „überall“ benutzt worden und auch nicht verletzt war, ging ich unter die Dusche und dann sofort ins Bett.

Einige Tage später.

Walter hatte mich gerade beschlafen, als Peter, der auf der anderen Seite neben mir lag, sich währenddessen mit meinen Titten beschäftigt hatte, mich aber nun bestieg, zwischen den Stößen meinte: „ Hat dir Walter schon gesagt, das John angerufen hat? Sein Vater hatte Geburtstag und will deine Hurendienste für ein Wochenende – Er hat ein paar Freunde für eine Nachfeier eingeladen. –

Und er möchte, das Du nicht zu ihm gebracht, sondern „geschickt“ wirst! – Und zwar als „Warenlieferung“ – ……. mit einer Spedition !“ – Natürlich muss das noch exakt ausgearbeitet werden!!! – Mach dir keine Gedanken. Es wird für dich absolut sicher ablaufen. Dafür werden wir sorgen. – Übrigens kommt Jasmin gleich zu dir. Sie sagt, sie bringt alle ihre Dildos und Vibratoren mit.

Und sie kam. Ich will nicht alle Gummischwänze aufzählen, bis auf einen. Eine extreme Besonderheit: Ein so genannter „Octopus“. – Das heißt, eigentlich kein Dildo, sondern ein Vibrator. Etwa wie ein Apfel groß, aber länglich. – Er wurde völlig in die Vagina eingeführt. Mit einem, durch Funksignale ferngesteuerten Motor! – Der Motor ist so stark, das man das Vibrieren des Bauches und der Votze richtig sehen kann! – Und jetzt kommt der Clou: An diesem Vibrator sitzen mehrere Kabel, die aus der Möse herausschauen und mit Metallklemmen versehen sind, von denen je zwei an den Schamlippen befestigt werden. Eine am Kitzler und zwei weitere, lange, werden auf die Brustwarzen gesetzt! Wenn dann elektrischer Strom durch die Klemmen geschickt wird, glaubt man unter zwanzig Männern gleichzeitig zu liegen. Die Frau, die diesen Vibrator in sich trägt, könnte sich mit der Fernsteuerung, die sie vielleicht beim Einkaufen bei sich trägt, mitten im Kaufhaus einen Orgasmus verschaffen. – Aber weiter.

Noch auf dem Flur küssten wir uns heftig. Ihre Hand verschwand sofort unter meinem Rock. Meine unter ihrem. – Aber ich prallte zurück. – Sie trug ein Gummihöschen! Ich versuchte es herunter zu ziehen. Es ging schwer. Verständlich: Es war ein großer, nach Innen stehender Dildo eingearbeitet!

Wir haben uns dann bestimmt eine ganze Stunde lang benommen wie die Geisteskranken.

Wir haben alles gemacht, was Frauen mit sich machen können. Bis sie mir zum Schluss den riesigen „Octopus“ einführte .

Sie schnappte sich die Fernsteuerung.

„So, meinte Jasmin, jetzt werden wir den Männern `mal zeigen, wie ein richtiger Orgasmus bei einer Frau aussieht! – Geh zu ihnen ins Wohnzimmer!“

Als ich dann damit nackt vor den Kerlen stand, und das Gerät zeigen wollte, schaltete Jasmin ein…….!

Es war der Wahnsinn. Mein ganzer Unterleib vibrierte. Sogar die Titten zitterten. Ich ließ mich vor Schwäche auf den Teppich sinken und zeigte dadurch den Männern wie der kommende Orgasmus mich langsam auflöste. Mein Körper zuckte und rüttelte, als wenn mich zehn Kerle gleichzeitig fickten!! –

Die Männer wussten nicht, was auf sie zu kam. Sie reagierten sehr erschreckt. – Bis einer von ihnen das Gerät in mir erkannte, und dann in der Schlafzimmertür Jasmin lachen hörte!

Walter kniete neben mir: „Liebling, was hat sie mit dir gemacht. – Ist alles in Ordnung?“ –

„Danke, ihr beiden. Ich bin o.k. Aber diesen Apparat darf nur eine Frau benutzen. In der Hand eines Mannes ist er gefährlich. – Jasmin, Du bringst ihn nie wieder mit! – Ich habe gerne Sex, aber nicht unbedingt mit einer Maschine!“

„Ìst gut, meinte Jasmin, ich wollte auch nur `mal zeigen, was es alles gibt.“ (Sie war ziemlich kleinlaut geworden).

„So, meinte ich dann danach: Zur Strafe, das Jasmin mich so vorgeführt hat, wird sie sich jetzt von euch Männern hemmungslos  durchficken lassen! – John, nimm ihr das Gerät ab. – Und mir dann auch!“

„A…, aber ich habe bisher nur mit einigen Freunden Sex gehabt!“

„Tatsächlich? Fragte ich. – Bist Du meine Freundin oder nicht?!“ „J, ja schon, antwortete sie, aber ich bin doch keine Hure die es mit jedem treibt! Ich finde es toll, das Du dieses Hobby hast, aber es ist nicht meins!“ „Ach, was heißt schon Nutte, antwortete ich, – Es sind doch nur zwei Männer. Und ich weiß, dass Du es gerne tust, denn John hat dich neulich ganz schön „rangenommen! – Weißt Du, und ich möchte einmal sehen wie es aussieht, wenn dich ein Weißer fickt“!

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