Inge, Teil 3 – Hemmungslos gefickt!

Du liegst dort für Jedermann zum Benutzen bereit. Ich denke etwa für drei Stunden. – Von Zeit zu Zeit wird jemand zu dir kommen, seine Hose öffnen, dich besteigen und nach seinem Abspritzen sofort wieder zu seiner bisherigen Beschäftigung zurückkehren, ohne weiteres Interesse an dir zu zeigen! – Aber das bist Du durch deine Hurenausbildung ja gewohnt. – Ein geiles Geräusch, wenn dann bei deiner Benutzung die Kette im Rhythmus der Stöße klirrt! – . Später werden dich dann zwei Männer zum Klo führen. Du wirst dich frisch machen und auch ein eventuelles Geschäft in ihrem Beisein erledigen! Keiner wird dich dabei belästigen! Dafür bedankst Du dich hinterher, indem Du ganz offen und mit lauter Stimme den „Bewachern“ deinen Körper zum Benutzen anbietest. Dazu legst Du dich mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken und ziehst mit den Händen deine Schamlippen auseinander, damit sie es möglichst leicht haben, in deine Hurenvotze einzudringen!! Ich bin sicher: Sie werden es dir richtig besorgen!“ –

Dieses Angekettetsein und als „Fickfleisch“ benutzt zu werden, war dann so geil, das ich das Spiel bis zum späten Abend freiwillig ausdehnte. – Man muss sich einmal vorstellen: Ich esse genüsslich einen Joghurt, als einer der Typen zu mir kommt und mir bedeutet, dass er ficken will. Mir bleibt nur eins: den Joghurt, den ich gerade im Mund habe, herunterschlucken, mich nach Hinten fallen lassen und die Beine zu spreizen. Er rammelt mich in der Missionarsstellung. Durch das Klirren der Eisenkette ist für alle die nicht direkt zusehen klar, das ich jetzt gefickt werde! Als der Typ sich dann ausgespritzt hat, steht er wieder auf und ich esse meinen Joghurt weiter wie wenn nichts gewesen wäre. – Aber nun kommt einer, der nimmt mir den Joghurtbecher aus der Hand, taucht seinen Schwanz hinein, stellt den Becher beiseite, und schiebt mir dann, ohne abzuwischen, mit einem Ruck den beschmierten Prügel in die Möse. Bei jedem Stoß spritzt es richtig aus meinem Loch heraus! –

Anfangs kamen nur zwei, drei zu mir, um sich in mir auszuspritzen. Aber dann band mich John mit der Kette an die Kommode. Denn davor saßen mehrere Schwarze, die sich einen Pornofilm reinzogen. Ich bekam von ihm den Auftrag, ihre Schwänze zu wichsen und die Körperöffnungen zur Verfügung zu halten. Und richtig: Kaum hatte ich den ersten Schwanz im Mund, spritzte er auch schon los. Bei den beiden Anderen kam ich gar nicht dazu. Ich hatte meinen Mund kaum geöffnet, als sie bereits hineinspritzten. Sofort danach musste ich sie weiterwichsen. Und als der Film dann zu Ende war, spritzten sich alle noch einmal gleich vor dem Fernseher aus! – Diesmal alles in meinen Bauch!

In den so genannten „Pausen“ danach war ich mehrmals zur Toilette gewesen um mich von dem Sperma, das überall auf meinem Hurenkörper klebte, zu befreien. Jedes Mal mit anderen Kerlen! Zum Glück war das Klo groß genug, so dass wir alle hineinpassten. Die Tür musste allerdings offen gelassen werden!

Einmal brachten sie mich zwischendurch, splitternackt wie ich war, durchs Treppenhaus zwei Etagen höher, in eine Wohnung, die von einem grauhaarigen Schwarzen bewohnt war. Und während die drei Typen im Wohnzimmer warteten, gebrauchte mich der Alte in seinem Schlafzimmer! Es dauerte eine ganze Weile bis sich sein dicker, schwarzer Schwanz in meine Votze entlud. Er schob mir danach aber einen zusammengerollten Zehnmarkschein in mein Arschloch. Nachher bei den Anderen musste ich mich bücken, und mir wurde das Geld wieder herausgezogen und sofort triumphierend herumgezeigt. John meinte zu mir: „Siehst Du, jetzt hat dich auch mein Vater gefickt. – Ich hatte ihm gesagt dass Du eine professionelle, aber „preisgünstige“ Nutte, bist. – Und da, wo mein Vater drin war, will ich auch reinspritzen: Also, die Beine auseinander. – Denn mir machst Du es ja umsonst!“ – (Er spielte auf das Angebot, dass ich seine Privathure sein wollte an)!

Das wollte ich schon den ganzen verfickten Tag: Johns Schwanz. Ich spreizte meine Beine. Und kurz darauf vermischte sich das Sperma von Vater und Sohn in meinem unersättlichen Loch.

Als Walter dann um Mitternacht erschien um mich abzuholen, lag mein geiler verfickter Körper wieder zitternd, erschöpft und „frisch besamt“, an der Kette! –

Als wir dann gingen – Walter hatte mir keine Kleidung mitgebracht, und ich war deshalb immer noch ohne einen Fetzen Stoff am Körper, stand Johns Vater unten an der Haustür. Er fasste mir an die Titten und wollte, das ich ihm noch schnell den Schwanz blase. Aber Walter meinte, das es für Heute genug wäre und wir wollten nun nach Hause. Er würde mich ihm demnächst einmal ins Bett legen. – Dann könnte er mich die ganze Nacht hindurch pimpern! – Mich fragte er nicht. – Aber ich wollte ja eine Hure sein – selbst schuld!

Das könnte dich auch interessieren …