Die Erpressung, Teil 3, die Party

„Detersen feiert doch heute seinen Geburtstag mit einer größeren Party. Er sagte doch, dass er sich freuen würde, wenn wir mal vorbei gucken. Also los, Leute, statten wir unserem lieben Arbeitskollegen einen Besuch ab!“ freute sich mein Mann. Das „Geburtstagskind“ wohnt glücklicherweise nur drei oder vier Busstationen von uns entfernt und so fanden wir uns nur 30 Minuten später bei ihm vor der Haustür wieder, drinnen war der Lärm einer Party zu hören.
Um unsere Flasche Wein hatten wir noch ein dekoratives Schleifchen gewickelt und dieses provisorische Geschenk hielten wir dem Gastgeber nun unter die Nase. Er winkte uns hektisch herein und bat uns, uns wie zu Hause zu fühlen, dann kümmerte er sich wieder um andere Gäste. Die drei Männer erkannten sofort andere Arbeitskollegen unter den Gästen und ganz plötzlich stand ich allein in der Menge. Ich ließ meinen Blick umher schweifen und sah mir die anderen Menschen sehr genau an. Jedenfalls so lange, bis mir plötzlich ein gefülltes Glas vor die Augen gehalten wurde.

„Hier, Sandra. Ich habe dir einen Sekt geholt“ sagte Michael, während er mir das Glas in die Hand drückte. „Komm‘, ich führe dich ein wenig herum… Das dort ist Burmeister aus der Buchhaltung und dort drüben, das ist Peters aus dem Vertrieb, von dem hat Stefan sicherlich schon oft gesprochen… Folge mir… Hier, dies hier ist Detersens kleine Kunstsammlung und dort…“ er öffnete eine Tür und schob mich hastig hinein, „befindet sich sein Schlafzimmer!“

Michael schloss die Tür hinter uns und drehte den Schlüssel herum. Wir standen einander direkt gegenüber und nach einem tiefen Blick in unsere Augen berührten sich unsere Münder. Michael brauchte die Fotos und seine Erpressung gar nicht zu erwähnen. Ich wusste was er von mir wollte und ich war bereit, mich ihm hinzugeben. Er schob mich zum Bett hinüber und ich ließ mich darauf nieder. Schnell zog ich mir die Hose und den Slip aus und spreizte die Beine.
„Los, schnell. Sonst wird Stefan uns vermissen!“ forderte ich Michael auf und nur wenige Sekunden später hatte er auch seine Hose abgestreift. Sein Penis sprang sofort steif daraus hervor. Er visierte meine Scheide an, führte seine Penisspitze an meinen Eingang und schob ihn vorsichtig hinein. Ich stöhnte laut auf und forderte ihn auf, mich richtig hart durchzunehmen. Diese Aufforderung war gerade erst ausgesprochen, schon erhöhte Michael sein Tempo und begann, mich richtig hart durchzuficken. Doch plötzlich klopfte es an der Tür.

„Sandra?“ horte ich Stefan von draußen fragen, „bist du da drin?“ Michael verlangsamte zwar sein Tempo, hörte jedoch nicht auf, mich weiter zu vögeln.
„Jahaa!“ stöhnte ich mit zitternder Stimme. „Was ist los? Geht es dir gut?“ fragte Stefan besorgt. „Jaaaa. Es geht mir… blendend!“ stöhnte ich, während Michael wieder sein Tempo erhöhte. „Machst du mir bitte die Tür auf, Sandra?“ fragte Stefan höflich. Ganz plötzlich sprang Michael von mir ab. „Ich gehe ins Badezimmer. Wimmel ihn schnell ab!“ befahl er mir. Ich ging auf die Tür zu und schloss meinem Mann die Tür auf.

Er trat ins Zimmer und erst jetzt wurde mir klar, dass ich hier ja nackt vor ihm stand. Ich suchte nach einer Ausrede, doch nichts fiel mir ein… Also sagte ich: „Ich habe schon auf dich gewartet! Komm‘ hier rüber und fick‘ mich richtig durch!“ Ich griff nach seinem Gürtel, zog ihn an mich heran und gab ihm einen langen, leidenschaftlichen Kuss, während ich ihm seine Hose öffnete und herunterzog. Sein Penis war bereits halb erigiert und nachdem ich seine Vorhaut vier oder fünfmal zärtlich über seine Eichel geschoben hatte, bekam er einen kräftigen Ständer.

Ich kniete mich auf das Bett und reckte ihm mein Hinterteil entgegen. Mit der rechten Hand griff ich zwischen meine Beine und spreizte mit den Fingern meine Schamlippen auseinander. Fordernd sah ich mich nach ihm um und leckte mir sinnlich über die Lippen. Auch Stefan trat nur ein paar Schritte vor, führte seine Eichel zwischen meine geöffneten Schamlippen und glitt in meine von Michael bereits feuchtgefickte Spalte hinein. Zärtlich streichelte Stefan über mein Lustzentrum, während er mich langsam vögelte. Doch auf ein langsames, zärtliches Liebesspiel hatte ich heute einfach keine Lust.
Ich wollte genommen werden und zwar nicht von Stefan, sondern von Michael! „Mach‘ schneller Stefan, bevor uns auf der Party jemand vermisst!“ keuchte ich. Stefan erhöhte sein Tempo zwar, versuchte jedoch noch immer, mich gleichzeitig zum Höhepunkt zu streicheln. Ich griff nach seiner Hand und schob sie zur Seite.

„Du sollst schneller machen, verdammt! Fick‘ mich doch einfach mal richtig durch!“ befahl ich ihm. Heute dauerte mir das einfach zu lange. „Jaaa… Oooohhh… du bist so geil…“ keuchte ich, um ihn schneller zum Höhepunkt zu bringen, „das tut gut… ja! Rammel mich richtig durch, du Stier! Jaha!“
Nach einigen weiteren versauten Aufforderungen spritzte Stefan dann endlich seinen Samen in mich hinein. „Zieh‘ du dich doch schon mal an und geh‘ runter, ich werde mich dort im Badezimmer noch etwas frisch machen!“ schlug ich vor und schon war ich allein im Schlafzimmer. Ich kniete mich nochmals wieder auf das Bett und vergrub mein Gesicht in ein Kissen, um Michael in dieser geilen Pose zu empfangen.

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