Das Nachbars-Luder

Wir gingen in das Wohnzimmer, ich voran und sie hinter mir. Auf einmal hielt sie mich fest und sie ging in die Hocke und küsste meinen Hintern. Ich blieb stehen und ihre Zunge bahnte sich den Weg zu meiner rasierten Arschfotze. Ich bückte mich ein wenig und spreizte mit meinen Händen leicht meine Pobacken, damit sie mit ihrer Zunge besser an die Rosette kam. Sie züngelte mit der Zunge um die Rosette und fing leicht an, mich damit in den Arsch zu ficken. Es war ein geiles Gefühl. Sie merkte dies und fragte mich, ob ich es auch genieße?! Na klar genoss ich das Züngeln ihrer Zunge an meinem Arschloch.

Wir gingen dann weiter in das Wohnzimmer und ich setzte mich auf das Sofa. Sie kam näher und nahm meine Beine und öffnete diese, damit sie wieder an meiner Rosette lecken konnte. Dann fragte sie mich, ob ich einen Dildo hätte. Ich bejahte und erklärte ihr, dass in meinem Schlafzimmer an meiner Bettseite in der untersten Schublade alles möglich drin wäre. Sie stand sofort auf, zog sich ganz aus und ging in das Schlafzimmer. Es dauerte nur eine kurze Zeit und sie kam mit einigen Utensilien wieder zu mir. Sie hatte eine Dose mit Melkfett, einige Dildo´s und einen Strap-On in den Händen. Sie erkannte das und fragte, ob ich es auch gerne möchte, wenn sie mich damit auch mal ficken würde.

Sie sah meine Begeisterung und zog den Strap-On an und kam näher. Sie kniete sich herunter und strich mir Melkfett in die Rosette und dann prüfte sie mit einem Finger, ob meine Arschfotze auch begehbar ist. Nach dem ersten Finger folgte nach kurzer Zeit der zweite und auch dritte Finger. Sie zog die Finger heraus und steckte mir dann den Schwanz des Strap-On´s in die Arschfotze und fing leicht an mich zu ficken. Nach einiger Zeit kam sie richtig in Fahrt und hatte einen geilen Rhythmus gefunden und fickte mich, als wenn sie ein Mann wäre. Mir kam es gewaltig und ich spritzte mir meinen Saft in einem hohen Bogen auf den Bauch. Sie zog den Strap-On heraus und leckte mir meinen Bauch sauber. Es war ein geiler Fick mit ihr. Meine Rosette war durch die Fickerei immer noch ein wenig geöffnet. Sie sah dies und streichelte meine Arschfotze. Sie nahm wider etwas Melkfett, schmierte mir meine Fotze ein und steckte mir gleich drei Finger hinein. Es war ein unbeschreibliches Gefühl und ich genoss es.

Nach einiger Zeit steckte sie noch einen Finger hinein. Nach weiteren Minuten versuchte sie mit der Hilfe von etwas mehr Melkfett den fünften Finger hineinzubekommen. da sie kleine Hände hatte, schaffte sie es auch und es waren alle fünf Finger in meiner Arschfotze. Sie wartete etwas, damit ich mich daran gewöhnen konnte und zog die Finger wieder etwas heraus und nahm noch etwas mehr Melkfett. Sie steckte mir wieder einen nach dem Finger in die Fotze, bis dann ihre ganze Hand drin war. Sie versuchte mir mehr als nur die Hand einzuführen. Bald war sie bis zum Ellenbogen in mir. Sie bearbeitete von innen meine Prostata und es kam wieder etwas von meinem Saft heraus. Sie leckte sofort meinen schon wieder hart gewordenen Schwanz und schluckte alles herunter. Sie zog dann die ganze Hand wieder vorsichtig heraus und ich konnte mich dann wieder einigermaßen richtig hinsetzen. Ich sagte dann zu ihr, dass das nächste Mal ihre Arschfotze dran wäre, mit meiner Faust gefickt zu werden.

Sie meinte, nur wenn ich ihr jetzt auch ihren Arsch lecken und meine Zunge hineinstecken würde. Sie wusste wohl schon, was sie vorhatte, denn ihre Arschfotze war ganz sauber gespült und ich konnte mit meiner Zunge ihre Fotze richtig geil lecken und sie auch damit ficken. Nach einer geraumen Zeit musste sie wieder zurück in ihre Wohnung, da ihr Mann auch bald kommen würde.

Danach sahen wir uns drei Tage nicht mehr, entweder war ich nicht zu Hause oder sie war nicht da. Zwei Wochen später hatte ihr Mann wieder Spätschicht und als ich nach Hause kam, hatte ich eine Mitteilung im Briefkasten, dass sie heute abend zu mir kommen wollte. Ich freute mich schon und duschte mich ausgiebig und rasierte mich noch einmal überall. Ich zog mir wieder meinen Cockring über den Schwanz und wartete im Wohnzimmer auf sie. So gegen 18.00 Uhr klingelte es an meiner Tür. Ich zog mir schnell meine Bademantel über und ging zur Tür. In dem Spion erkannte ich sie und machte ihr sofort die Tür auf. Ich schloss die Tür und sie ging mir sofort wieder an meinen Schwanz und blies ihn mir hart.

Das könnte dich auch interessieren …