Die Einstellungsuntersuchung

„Du wirst diesen Schwanz in deinem Arsch mögen. Ich habe ihn auch schon genossen.“ sagte die Schwester zu mir. Der Doktor stand mit seinem steifen Gerät jetzt vor mir. Die Schwester entfernte das mit Scheiße beschmierte Kondom und ich wusste, was ich zu tun hatte. Als ich seine Eichel an die Lippen nahm, fühlte ich, wie hinter mir der Wachmann seinen Schwanz in mich presste. Mit einem Schrei riss ich meinen Mund auf, so dass der Doktor seinen Schwanz tief in meinen Mund schieben konnte.
Der Wachmann war stärker gebaut als der Doktor, aber durch dessen Vorarbeit gelang es mir besser den dicken Negerpimmel in mir aufzunehmen. Trotzdem fühlte ich mich wie aufgespießt. Weiter schreien konnte ich nicht, da der Schwanz des Doktors in meinem Mund wie ein Knebel wirkte. Mein Arsch fühlte sich an, als ob er in zwei Teile gespalten würde. Der Wachmann fickte mich in langen harten Zügen.

Ich war so auf meinen Arsch konzentriert, dass ich nicht bemerkte, wie der Schwanz in meinem Mund plötzlich anfing zu zucken. Sekunden später schoß mir eine gewaltige Ladung heißen Spermas in den Rachen. Der Doktor fickte meinen Mund weiter bis er erschlaffte. Sein Saft tropfte bei jedem Rückzieher aus meinen Mundwinkeln. Als er sich aus mir zurück zog, zog auch der Wachmann seinen Prügel aus meinem Arsch. Mein Arsch stand offen wie ein Scheunentor und fühlte sich leer an. Der Wachmann kam nach vorne und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht.
Die Schwester entfernte das Kondom und begann ihn zu wichsen. Er war so dick, dass ich ihn nur zwischen die Lippen nehmen konnte. Schon nach wenigen Wichsbewegungen der Schwester kam er und spritzte mir eine noch größer Ladung in den Mund. Die Schwester wichste ihn weiter bis nichts mehr kam und rieb dabei seine Eichel über mein Gesicht. Dann ließ sie seine Schwanz los und beugte sich zu mir herunter.

Sie leckte über meine Lippen und nahm einen Teil des Spermas auf. Ihre Zunge öffnete meine Lippen und versuchte das Sperma aus meinem Mund zu saugen, was ihr auch zum Teil gelang. Lächelnd erhob sie sich ; ich lag fix und fertig immer noch auf der Untersuchungsliege. „Wir brauchen noch einen zweiten Termin, um die Untersuchungsergebnisse zu besprechen.“ Sagte der Doktor zu mir, als ich mich wieder anziehen durfte.

Das könnte dich auch interessieren …