Die Orgie – Der Narr und die fünf Frauen

“Moment – Ihr habt Erosschaukeln an Bord?”
fragte Mory verduzt und als sie Perry hochzog, schmiegte sie sich an seinen junggebliebenen, athletischen Körper. Als er sie in Richtung Schlafzimmer führte, sagte er:

“Natürlich – sie wurden ursprünglich für die Unterhaltung der Flottenmannschaften bei Langzeitmissionen erfunden – seit drei Wochen bin ich regelmäßiger Gast in den Kabinen. Die Rechnungen für die Breitbandhyperfunkverbindung dürften mein Konto ziemlich strapaziert haben. Dabei habe ich eine Mory-Rhodan entdeckt, mit der ich neue Grenzen der Sexualität erforscht habe. Ich hoffe du bist nicht eifersüchtig – ich habe immer nur mit ihr geschlafen. Aber ich habe mir geschworen, alle Erfahrungen wirklich mit dir auszuprobieren.”

“Du bist ein Narr – Liebling. Ich war deine Mory. Irgendwie hat uns die jahrhundertelange Beziehung zueinander geführt. Jetz bin ich neugierig, wie du deine Zehen zu einem Dildo bekommst.”

Perry sah sie einen Moment sprachlos an, dann hob er seine nackte Ehefrau auf die Arme und trug sie entschlossen in Richtung Schlafzimmer. Er küsste sie zärtlich und meinte: “Mit etwas Hilfe bekomme ich das schon hin. Albert – Programm “Narr” abfahren. Projektion ins Schlafzimmer.”

Dildos bereit – Ich wünsche den Herrschaften viel Vergnügen.”

Die hochnäsige Butler-Stimme der Hausbiopositronik war das Letzte, was Mory hörte, als sich die Schlafzimmertür mit leisem Zischen schloss.

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