Die Orgie – Der Narr und die fünf Frauen

“Die nächste halbe Stunde spare ich uns. Wie du dir denken kannst, habe ich mit Engelszungen versucht, aus der Situation herauszukommen.”

sagte Perry. Mory lächelte zuckersüß, gab ihm einen schallenden Kuss und sagte:

“Lügner. Das nehme ich dir nicht ab. Selbst du – die Selbstbeherrschung in Person – bist noch ein normaler Mann. Ich habe gerade gesehen, wie dein bestes Stück auf die fünf geilen Weiber reagiert hat. Sogar jetzt ist er halbsteif. Mal sehen, was in den nächsten Minuten passiert. Mmmm – das kann ich auch.”

In der nächsten Szene schmiegten sich zwei der Mädchen an den nackten Perry, während die drei anderen seinen steifen Schwanz leckten. Doch nach kurzer Zeit schob er sie von sich und sagte: “Können wir uns auf “der große Held hat hier das Kommando” einigen? Wer will zuerst? Tahi? Okay – leg dich auf den Rücken. Nam knie dich über ihr Gesicht, so dass deine Freundin deine Muschi küssen kann. Und jetzt beugst du dich nach vorne und streichelst die Innenseiten ihrer Schenkel, bis du spürst, dass sie feucht wird, dann leckst du alles auf. Kor und Britt ihr macht dasselbe. Um Jul kümmere ich mich.”

Perry zog den Blondschopf an sich, küsste sie und begann hingebungsvoll an ihren vollen Brüsten zu saugen. Juls Brustwarzen standen auf handtellergroßen Vorhöfen, die die erfahrene Zunge knallhart werden ließ. Schon nach kürzester Zeit begann die junge Frau leise zu keuchen. Er streichelte ihre Pobacken. Zuerst nur sanft – dann immer kräftiger. Dann ließ er sich gemeinsam mit ihr auf das Bett sinken, wo er ihr bedeutete, dass sie auf ihm reiten sollte. Die üppige Blondine bestieg ihn und ließ sich auf seinen Ständer sinken. Er griff nach ihren baumelnden Brüsten und massierte sie, saugte abwechselnd an den Brustwarzen, während Jul auf ihm ritt. Sie keuchte, stöhnte, versuchte sich aufzusetzen, doch Perry hielt sie fest – sein Gesicht gegen ihren Busen gepresst. Dann biss er zu und rammte gleichzeitig seinen Unterleib in wildem Stakatto in ihrem Unterleib. Jul schrie plötzlich laut, ihre Augen verdrehten sich, sie versteifte sich und wurde durchscheinend – schließlich unsichtbar. Auch das Glitzern an Perrys Glied verschwand.

“Das ging aber schnell. Was hast du mit ihr angestellt?”

fragte Mory erstaunt und befahl Albert, ab sofort auf Gestensteuerung zu reagieren. Perry legte seine Hand auf ihre große, halbrunde, feste Brust und knetete sie sanft. Sein Mund glitt langsam um ihre Brustwarze, ohne dem Nippel nahe zu kommen. Mory genoss die Zärtlichkeiten seufzend. Ihr Ehemann wechselte auf die andere Seite, leckte am Ansatz entlang, tauchte durch das Tal dazwischen, knabberte an ihrem Hals nach oben und umkreiste wieder die immer größer und härter werdenden Schwellungen an der Spitze der Halbkugeln. Der blonden Schönheit wurde immer heißer. Sie öffnete einladend ihre Schenkel, doch Perry ignorierte die Aufforderung und begann stattdessen die extrem empfindlich gewordenen Brustwarzen mit winzigen Trillerschlägen seiner Zungenspitze zu attackieren. Als er schließlich seinen Mund darüber stülpte und kräftig ansaugte, glaubte sich im siebten Himmel und schnappte keuchend nach Luft. Mit einem kräftigen Biss, der ihr die Tränen in die Augen trieb, aber gleichzeitig wilde Lust bereitete, ließ Perry von ihr ab und sagte:

“Jetzt weißt, du, wie ich es geschafft hatte. Juls Brüste waren extrem empfindsam. Aber bei den anderen hatte ich deutlich mehr Mühe. Schau zu, als nächstes war Nam an der Reihe.”

Das Trivid erwachte wieder zum Leben. Die Szene wechselte. Perry kniete hinter dem dunkelhäutigen Mädchen, die mit Tahi in einem Lesben-69er lag. Er streichelte ihren kleinen, schmalen Hintern. Sie rollte sich von ihrer Partnerin herunter und legte sich mit weit geöffneten Schenkeln auf den Rücken. Ihre Spalte glänzte rosa feucht und bildete einen starken Kontrast zu der starken, schwarzen Schambehaarung. Als Perry nicht auf ihre Einladung reagierte, setzte sie sich auf, griff nach seinem Glied und sagte mit einem lüsternen Lächeln:

“Na was ist? Hat dich Jul schon so fertig gemacht? Muss ich dich wieder auf Vordermann bringen?”

Schmatzend saugte sie an Perrys steif aufragendem Ständer. Mory sah fasziniert zu, wie das Mädchen – eigentlich das virtuelle Abbild einer Greisin, doch vom Aussehen her eher kindlich, vielleicht 15 Jahre alt – den ziemlich großen, voll errigierten, Hammer ihres Ehemannes komplett in ihren Mund schob. Während sie laut schmatzend an ihm leckte, sah er sich aufmerksam um. Tahi lag auf der Seite und sah den beiden zu. Die anderen beiden lagen ein Stück entfernt. Kor schob gerade zwei Finger in Britts Po. Mit der anderen Hand patschte sie auf die mächtigen Halbrundungen ihrer Freundin, die bereits rot angelaufen waren.

Perry schob Nam von sich, sagte “danke, für die Aufmerkamkeit – später gerne mehr.” und wandte sich Britts ausladendem Hintern zu. Er riss die riesigen Pobacken auseinander, so dass der runzlige Schließmuskel zu sehen war. Sein Gesicht verschwand in der fleischigen den und der Rotschopf seufzte lüstern. Nach einigen Minuten richtete sich Perry auf und rammte seinen Ständer mit aller Kraft in den Anus. Brit zappelte, kreischte, flehte um Gnade. Doch der Terraner hörte nicht auf, sondern griff in ihre roten Locken und riss ihren Kupferkopf brutal nach hinten. Dann vögelte er sie mit unglaublicher Gewalt. Dabei zischte er Schimpfwörter, wie sie Mory noch nie von ihrem Ehemann – dem allzeit beherrschten und zurückhaltenden Großadministrator – gehört hatte. Von “Schlampe und Miststück” bis “gefällt es dir, wenn ich in deiner Scheiße rühre? Da stehst du doch drauf!” reichte sein Repertoir. Kor sah fasziniert – zwischen den Beinen Britts liegend – zu, wie der große Schwanz mit schnellen, festen Stößen den Arsch ihrer Partnerin spaltete. Perry zog in mehrmals komplett heraus. Britt bettelte dann: “Bitte, fick mich weiter, ich mache alles, was du willst – ohhhhhh – jjjaaaaaa – JJJJJJJAAAAAAAAAAAHHHHHHH”

Das könnte Dich auch interessieren …