Alleine vor dem Spiegel

Verliebt wie ein Teenager

Claudia tanzte und sprang im Wohnzimmer umher. Sie konnte ihr Glück nicht fassen. Sie fühlte sich so gut, so himmlisch, als ob sie auf Wolken tanzen würde. Außer Atem fiel sie in den Sessel. Ihr Kopf glühte, ihr Herz schlug bis zum Hals. Sie berührte ihre Wange, auf die er sie geküßt hatte.
Aber es war kein normaler Kuß gewesen. Es war ein Kuß, der all ihre Träume verwirklichen könnte. Es war nicht so, daß sie nicht schon früher geküßt worden wäre. Schließlich war sie kein Teenager und hatte eigentlich die Phase des ersten Males hinter sich. Und doch war es so, als ob sie wieder ein Teenager wäre. Er hieß Philipp und war genau das, was sie sich erträumt hatte. Er war groß, gutaussehend, charmant und witzig. Dazu hatte er himmelblaue Augen und ein Lächeln, bei dem jede schmelzen mußte. Sie spürte den Kuß noch immer. Es schien ihr, als ob diese Stelle intensiv leuchten mußte.
Sie sprang auf und lief in ihr Schlafzimmer. Sie stellte sich vor den Schrankspiegel und besah sich die Stelle genauer. Vielleicht sah sie etwas anders aus, aber auf jeden Fall fühlte sie das zärtliche Brennen, welches sich nach und nach über ihren ganzen Körper ausbreitete. Sie sah an sich herunter.
Sie bemerkte, wie sich ihre Brustwarzen durch das Abendkleid bohren wollten, so erregt waren sie. Sie stupste sie mit ihren Fingerspitzen an und spürte die erregende Härte. Aber nicht nur ihre Brustwarzen waren erregt. Sie konnte deutlich fühlen, wie in ihr die Erregung zu einem Strom zusammenfloß und sich in ihrem Schoß bündelte.

Unwillkürlich legte sie ihre Hand auf die Stelle. Wie schön mußte es sein, wen er sie da berührte, überlegte sie und schloß die Augen, um davon zu träumen. Doch er hatte sie schon berührt, fiel ihr ein. Zwar nicht vorne den Schoß, sondern hinten ihren Po. Vorhin beim Tanzen, als sie bei romantischer Musik eng umschlungen ihre Körper wiegten.
Seine Hände lagen auf ihrem Hintern und streichelten diesen sogar ein wenig. Claudia drehte sich und versuchte im Spiegel eine Veränderung zu erkennen. Doch sie sah nur den Stoff und darauf war nichts zu sehen. Sie kam sich dabei ein wenig albern vor, aber das war ihr dann auch egal. Sie fühlte sich so gut, daß sie auf einmal Lust bekam, etwas total verrücktes zu tun. Sie lief zurück ins Wohnzimmer und machte überall das Licht aus. Auch im Schlafzimmer löschte sie alle Lichter, bis auf eines, welches sie auf den Spiegel richtete. Sie holte noch den Stuhl aus der Ecke, auf den sie normalerweise ihre Kleider legte, wenn sie sich fürs Bett fertig machte und stellte ihn vor den Spiegel. Gedankenverloren begann sie nun nach einer nur in ihrem Kopf hörbarer Musik zu tanzen.
Dabei wogte ihr Körper wie eine Weide im Wind. Ihre Hände glitten über ihren Körper und ahmten die ersehnten Berührungen von Philipp nach. Dabei strich sie immer wieder über ihre Brüste, deren Brustwarzen sich überhaupt nicht mehr beruhigen wollten. Mit einem Griff an ihren Rücken öffnete sie den Reißverschluß ihres Abendkleides und streifte es langsam über die Schultern. Das Kleid glitt sanft an ihrem Körper herunter und blieb locker wie eine Wolke um ihre Füße liegen.

Alleine vor dem Spiegel

Naja, sie hatte ein wenig an ihrem Busen gemogelt und einen Push-BH angelegt, der sie etwas größer aussehen ließ. Aber auch so hatte sie einen schönen Busen. Sie fand sie auf jeden Fall sehr schön. Sie öffnete den BH und berührte den Busen mit den Fingerspitzen. Es kribbelte unter ihrer Haut, als würde das Blut darunter ein klein wenig köcheln. Als sie etwas genauer in den Spiegel sah, wunderte sie dann doch etwas. Sie machte einen Schritt auf den Spiegel zu und besah sich noch einmal ihre Brustwarzen. Sie hatte noch nie gesehen, wie klein die Brustwarzen wurden, wenn sie sich vor Erregung lang und steif wurden. Sie wurden zu kleinen, dunkelroten Punkten, die schon auf die kleinste Berührung ansprachen. Claudia drückte eine Brustwarze gegen den Spiegel und rieb sie daran. Ein leises Stöhnen entwich ihrem Mund. Dabei stellte sie sich vor, wie er sie in den Mund nahm und sanft daran knabberte. Je länger Claudia vor dem Spiegel stand und mit ihren Händen ihren Körper erkundete, umso mehr verspürte sie das Verlangen von Philipp geliebt zu werden.
Sie wollte ihm alles geben, was er verlangte. Ihren Mund, ihre Augen, ihre Brüste und ihren Schoß. Egal was er wollte, sie würde es ihm geben. Claudia spürte, wie ihre Knie zu zittern begannen. Sie zog den Stuhl noch näher an den Spiegel und setzte sich darauf. Sie mußte etwas nach vorne an die Kante rutschen, um direkt in ihren Schoß zu blicken. Sie wunderte sich ein wenig, denn allzu oft hatte sie sich so auch noch nicht gesehen.

Fragen über Fragen

Und jedesmal fragte sie sich, was Männer daran etwas finden könnten. Ihre Hände glitten über ihre Schenkel zu ihrem Schoß. Dort im Zentrum glänzte es schon. Sie sah den großen, vor Wollust dunkelroten Kitzler, der sein Haupt neugierig und erregt hervor streckte und berührt werden wollte. Sie tat ihm den Gefallen und rieb ihn kreisförmig mit der Fingerspitze ihres Zeigefingers.
Wie gut das tat, sagte sie sich und schloß erneut die Augen. Sie sah sich schon mit Philipp zusammen, wie er sie dort ebenfalls berührte. Vielleicht würde er sie dort sogar küssen und mit seiner Zunge daran spielen. Claudia nahm noch ihre andere Hand zu Hilfe und ließ ihre Fingerspitzen durch ihre Spalte zu jener kleinen Öffnung gleiten, in der sie seinen Liebesstab fühlen wollte. Sie spürte die Hitze ihres Innern, die große Feuchtigkeit rund herum und das Blut, welches unter ihrer Haut zu hämmern schien.

Ihre Fingerspitzen rieben immer schneller. Mit Mühe öffnete sie ihre Augen, um zu sehen was passierte. Sie wollte beobachten, was sich in ihrem Schoß tat, wenn es so wunderschön wurde, wie jetzt. Ihre waren prall und fest. Die Feuchtigkeit breitete sich noch weiter aus. Sie sah, wie sich ein Finger in ihre Öffnung verirrte und immer wieder zustieß. Das war nicht sie, es war ihre Hand, die wie losgelassen ihre Freude vergrößerte.
Immer schneller und hektischer wurden die Bewegungen ihrer Hände. Sie kontrollierte sie nicht mehr, die Hände kontrollierten sie. Und sie sah teilnahmslos zu, wie sie in den siebten Himmel der Erregung katapultiert wurde. Ihre Hände rieben nicht mehr, sie rubbelten. Ein zweiter Finger gesellte sich zu dem, der sich in ihre Öffnung gebohrt hatte und versuchte das Vergnügen zu vergrößern. Dabei stießen sie regelrecht zu, während die andere Hand den Kitzler fast zurück in den Körper drückte.
Selbst wenn sie es wollte, es gab kein zurück. Ihre Beine zuckten, ihre Hände wirbelten. Ihr Kopf wackelte unkontrolliert zur Seite. Sie hörte lautes Stöhnen, welches nur aus ihrem weit aufgerissenen Mund kommen konnte. Sie spürte, wie sich ihr gesamter Körper wie eine Feder anspannte und dann plötzlich losriß.
Wie ein Wasserfall ins Tal stürzte, um dann im Flußbett breit und gemütlich dahin trieb. So fühlte sich Claudia. Sie bewegte sich nicht mehr. Sie sah in ihren Schoß, wo noch immer ihre Hände lagen. Sie waren über und über mit ihrer Feuchtigkeit benetzt. Sie hob sie hoch und sah sie an. Wenn das die Hände von Philipp wären, würde sie sie vermutlich mit weicher Zunge säubern.

Aber noch lieber wäre es ihr, wenn es sein Liebesstab ist, den sie danach mit Küssen bedecken könnte. Claudia brauchte noch eine Weile, ehe sie sich von ihrer Traumwelt vor dem Spiegel losreißen konnte. Sie fieberte dem nächsten Tag entgegen und sie wußte schon, was am Abend geschehen würde. Nur dann würde sie nicht in einen Spiegel sehen, sondern in die Augen von Philipp.

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