Heiße Spiele im Pornokino

Der Film war vergessen, die anderen Besucher waren vergessen, wir vier wollten jetzt und hier kommen. Ich hatte immer noch die Titten meiner Reiterin im Mund, lutschte an ihren Nippeln rum, sie hatte sich meine Titten gegriffen und massierte sie mir und neben uns ging es ähnlich ab. „Ja, ich komme, ja, es kommt mir, ja, ist das geil, fick Dich, fickt euch, ja, das ist geil, reite meinen Schwanz, ja, gib es Dir, mach es Dir, reite meinen Schwanz, ich ficke Dich und Du reitest meinen Schwanz, ja, ich komme, ich komme, ich komme, JAAAAAA !“ Ich zuckte und fickte sie und zuckte und fickte in sie rein und auch sie stöhnte immer lauter, kniff mich in meine Titten, kam laut stöhnend und auch Lisa und ihre Gespielin stöhnten im Takt „Ja, Du geiles Luder, fick uns mit dem Double, ja, ist das geil, ja, ich komme, los, komm auch, ich will, dass es uns gleichzeitig kommt, ja, los, mach schon, komm, fick mich, fick mich, ja, ich bin so geil, ja, lass Deinen Saft laufen, komm schon, fick mich, ich ficke Dich, fick mich, ja fick mich, FICK MICH !!!!“

Lisa’s Reiterin schrie das letzte FICK MICH so laut, dass ich zusammenzuckte. Die ging ja ab wie eine Rakete. Lisa fickte in sie rein, der Dong flutschte bei beiden hin und her und dann kam auch als letzte meine Süsse, allerdings nicht ganz so laut. Wir vier atmeten schwer, ich hatte einen ganz trockenen Mund. Was für eine geile Nummer ! Nach einer kleinen Weile des Verschnaufens stiegen die beiden von unseren „Schwänzen“ ab, nahmen ihre Klamotten, warfen uns jeder noch eine Kusshand zu und gingen schweigend und lächelnd aus dem Kino raus.

Lisa und ich guckten uns an und wir lächelten uns zu. Lisa zog sich den Dong raus, ich band den Strap-on ab und wir ließen beide Teile in der Einkaufstüte verschwinden. Nachdem wir uns geordnet hatten, wagten wir einen Blick in die Runde und erstarrten beide gleichzeitig. Sie waren es tatsächlich! Es gab keinen Zweifel, sie hatten sich zwei Reihen vor uns gesetzt und taten so, als ob wir nicht da wären. Aber sie waren es, wir erkannten sie jetzt beide. Sie mussten sich hierher geschlichen haben, als wir zu beschäftigt waren, um etwas anderes mitzukriegen. Sicher hatten sie uns bei der heissen Nummer mit den beiden beobachtet. Unwillkürlich rutschten wir beide tiefer in die Sitze. Da waren unser beiden Kerle, was sollten wir jetzt machen? Lisa und ich schauten uns ratlos an.

Unsicher, wie es jetzt weitergehen sollte, verfolgten wir erst mal für ein paar Minuten den Film. Der war wirklich gut, jeder trieb es mit jedem und konnte einen wirklich scharf machen. Ob unsere Kerle sich auch schon Erleichterung verschafft hatten? Ich war mir sicher, dass sie sich wenigstens gegenseitig schon ihre Schwänze aus den Hosen geholt hatten und damit rumspielten. Sie saßen sehr dicht beisammen, aber wir konnten nicht sehen, ob und wenn ja, was sie miteinander machten. Wenn sie eh wussten, dass wir hier sind, konnten wir auch noch mehr Spaß miteinander haben, dachte ich und flüsterte genau das Lisa ins Ohr. „Los, wir steigen ganz leise über die Sitze und setzen uns hinter sie. Wenn der nächste Kandidat im Film laut stöhnend kommt, dann los.“

Wir mussten nicht lange darauf warten und kletterten über die Sitze. Leise setzten wir uns hin, leise beugten wir uns vor, damit wir sehen konnten, was die beiden miteinander anstellten. Ich hatte richtig vermutet, sie hatten beide den Schwanz des anderen in der Hand und wichsten sich gegenseitig. Beider Riemen waren prall und hart, ein geiler Anblick. Ich war sowieso schon wieder oder immer noch nass und auch Lisa wurde davon wieder so erregt, dass sie anfing, mit der linken Hand mich und mit der rechten Hand sich selbst zu streicheln. „Ja“, stöhnte ich ihr leise ins Ohr, „steck mir einen Finger rein und fick mich.“ Das fühlte sich so gut an, dass sich mein Becken wie von alleine hob und senkte, ich machte Fickbewegungen gegen Lisa’s Hand. „Was machen wir jetzt?“ fragte sie mich flüsternd. Ich wollte gerade mit den Achseln zucken, als sich vor uns was tat.

Sie nahmen uns die Entscheidung, wie wir uns jetzt verhalten sollten, ab, indem Jens aufstand und sich Hose und Slip auszog. Dann drehte er sich um, schaute uns lächelnd an und steckte seinen Schwanz Klaus in den Mund. Der schien nur darauf gewartet zu haben und umfasste Jens Schwanz gleich mit beiden Händen und fickte sich das Teil selbst in den Mund. Dann legte er die linke Hand auf Jens’ Po und schob so Jens immer wieder gegen sich. Jens seinerseits stützte sich mit beiden Armen auf die Lehne hinter Klaus’ Kopf und beugte sich zu mir rüber. Ich erhob mich leicht von meinem Sitz und wir küssten uns leidenschaftlich. „Geile Nummer, die ihr da vorhin abgezogen habt,“ meinte er lächelnd.

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