Mein neuer Chef

Ich schob Walter zwischen meinen Beinen weg und rutschte von der Anrichte herunter. Packte ihm an die Hose, er schloss die Augen, genoss die Berührung. Dann öffnete ich seine Jeans und ließ sie zu Boden gleiten, sein Penis sprang mir voller Erwartung entgegen. Er war schön, wie Walter.
Ich ging vor ihm in die Knie und setzte ihm einen Kuss auf die Eichelspitze, dann schleckte ich ganz langsam den gesamten Schaft entlang, bis zu seinen prallen Hoden. Er begleitete mein Tun mit einem lustvollen Stöhnen, meine Hände kneteten gleichzeitig seinen Knackpo. Ich ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen, knabberte an seinem Bändchen und spürte bald, dass er seinem Höhepunkt nahe war.
Das wollte ich aber noch nicht, ich wollte ihn in mir spüren. Ich unterbrach mein Spiel und wandte mich wieder seinen wundervollen Lippen und seiner geschickten Zunge zu, dann packte ich ihn am Penis und führte ihn ins Schlafzimmer. Dort warf ich ihn voller Ungeduld aufs Bett, was er nur zu gerne über sich ergehen ließ.
Ich hockte mich über ihn, küsste ihn noch einmal auf den Mund und senkte dann mein Becken langsam über sein bestes Stück. Ich musste ihn nicht mal festhalten dabei, er stand senkrecht wie eine Eins und drückte fordernd auf den Eingang ins Paradies. Ich ließ mich langsam hinuntergleiten, umspielte erst mit den Muskeln nur die Eichel und wippte dann quälend langsam Stück für Stück tiefer. Er hatte die Augen geschlossen und ich konnte mir denken, dass er alle Konzentration brauchte, noch nicht abzuspritzen.

Schließlich ließ ich mich komplett auf ihm nieder und begann, mein Becken kreisen zu lassen. Er stöhnte und ich beugte mich zu ihm hinunter, um seinen Mund mit einem weiteren Kuss zu verschließen. Ich drehte mein Becken noch einige Male, da spürte ich schon, dass er die Beherrschung verlor und sich in mich ergoss. Ich pumpte ihn mit meinen Vaginalmuskeln komplett leer und hörte erst auf, mich zu bewegen, als er mir Einhalt gebot.
Zunächst befriedigt, aber voller unbefriedigter Zärtlichkeit stieg ich von ihm runter und wir schliefen selig ein.
Heute sind wir verheiratet und er ist nicht mehr mein Chef, sondern der Vater meiner Kinder. Und ich liebe ihn immer noch wie am ersten Tag.

Verfasst von Heike / x-stories

Das könnte dich auch interessieren …