Mein neuer Chef

„Wenn du noch auf einen Kaffee mit hochkommst, gerne.“ Er grinste und meinte, genau auf diese Einladung hätte er gewartet. Wir fuhren mit einem Taxi zu mir und gingen flachsend die Treppen hinauf. Als ich die Wohnungstür aufschloss, legte er seine Hand auf meinen Po. „Weißt du eigentlich, wie sexy du heute aussiehst? Na, ja nicht nur heute, eigentlich immer. Und ich muss dich jeden Tag sehen, ohne dich anfassen zu können – du bist ganz schön grausam zu mir.“ Oho, was waren denn das für Geständnisse? Ich drückte ihm noch kurz meinen Hintern entgegen, dann betrat ich die Wohnung. Er sah sich um. „Schön hier, aber wir ziehen dann doch besser in meine Wohnung, die ist größer. Aber den Magritte kannst Du mitnehmen.“

Er folgte mir und drückte sich dicht an mich, während ich mit dem Kaffeepulver herumhantierte. Ich spürte, dass er eine beachtliche Beule in der Hose hatte. Das erregte mich, es macht mich unheimlich an, wenn ich spüre, dass ein Mann geil auf mich ist. Ich rieb meinen Hintern an seinem Unterleib und er zog meine Haare im Nacken beiseite und küsste mich zärtlich am Haaransatz. Ich bekam eine Gänsehaut und gab ein wohliges Grunzen von mir.
Die Kaffemaschine spuckte schon die ersten Tropfen aus, als seine Hände, während er immer noch meinen Nacken küsste und seine Hand zu meiner Taille und von dort aus direkt unter mein Top glitt. Seine Hände waren angenehm kühl und glatt und ich spürte, wie er lächelte, als er meine Gänsehaut bemerkte.
Meine Hand wanderte um uns herum und ich streichelte seinen knackigen Po – er fuhr viel Rad, hatte ich herausgefunden – über der Jeans. Seine Hände wanderten höher, ich spürte immer noch seinen warmen Atem in meinen Haaren, in denen er sein Gesicht vergraben hatte. Dann hatte er meine Brüste erreicht und schob energisch meinen BH hoch, um freien Zugriff zu haben. Er berührte meine Brustwarzen, die durch die angenehmen Schauer der Erregung sowieso schon aufgestellt waren. Dann streichelte er leicht über die Oberflächen der Nippel und ich konnte mir ein erregtes Keuchen nicht mehr verkneifen.

Mein Po rotierte immer stärker und ich drückte mich fester an ihn, wollte seine Männlichkeit spüren. Er fing an, meine Brüste fester zu kneten und die Nippel leicht zu zwirbeln. Meine Erregung stieg und der Kaffee war vergessen, als ich mich zu ihm umdrehte und seine Lippen suchte. Seine Lippen waren ganz weich und warm, und ich hatte ein Gefühl, als wäre ich endlich nach Hause gekommen. Meine Zunge drang in seinen Mund vor und er erwiderte den Kuss voller Leidenschaft.
Mit einer Hand drückte ich mich an ihn und die andere wanderte von seinem Po aus nach vorne. Ich konnte mich einfach nicht mehr länger beherrschen, ich drückte ihm die Hand von außen an seine stattliche Beule. Er keuchte, als ich anfing, sein bestes Stück über der Hose zu reiben. Er packte mich an der Hüfte und setzte mich erstaunlich leicht auf die Anrichte, nachdem er meinen langen Rock bis weit über die Knie hinaufgeschoben hatte. Ich spreizte die Beine und er kam dazwischen. Unsere Münder wollten sich nicht trennen und längst hörte ich die Engel singen, so glücklich war ich.

Er öffnete die Reißverschlüsse meiner Stiefel und streifte sie ab. Ich schlang meine Beine um seine Hüfte und zog ihn dichter an mich. Mein Jäckchen streifte er ab und schob mein Top ganz hoch, dann öffnete er den BH. Er betrachtete liebevoll meine Brüste, dann küsste er erst den einen, dann den anderen Nippel. Dabei saugte er gerade so stark, dass ich es spürte. So viel Feingefühl hatte ich selten bei einem Mann erlebt.
Seine Hände wanderten an meinen Beinen entlang bis zu meiner schon sehr erregten Pussy. Ein Finger zeichnete den Umriss meines Slips nach, was mich in immer größere Erregung versetzte. Die Erwartung dessen, was kommen würde, haute mich einfach um. Ich fuhr mit den Händen durch seine Haare, zog ihm das Hemd aus der Hose und streichelte seinen völlig haarlosen Rücken entlang. Die Jeans stand hinten ein wenig weg, so dass ich meine Hand ein Stück in seine Hose schieben und ihn am Ansatz seines Pos streicheln konnte. Dann fuhr sein Finger ein Stück unter meinen Slip, er lächelte, als er spürte, dass ich zwischen den Beinen rasiert war. Ich war nicht mehr nur feucht, sondern nass in Erwartung seiner zärtlichen Finger.
Er rieb an den äußeren Schamlippen entlang und brachte mich so fast zum Wahnsinn. Er löste sich von meinem Mund und küsste sich zärtlich, doch voller Leidenschaft an meinem Körper entlang bis zu meinem Schritt. Dann zog er den Slip ein wenig beiseite und teilte die Schamlippen, setzte mir einen Kuss auf mein Lustzentrum. Ich stöhnte und spreizte die Beine so weit ich konnte. Er führte mir einen Finger ein, während er weiter meine Klitoris mit der Zunge liebkoste.
Ich drückte seinen Kopf fest an mich, wollte ihn nie wieder weglassen zwischen meinen Beinen. Es dauerte nicht lange und mich durchströmte ein wunderbarer Orgasmus.

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