Geiler Fick am Ende eines Unglückstages

Aber das sollte nicht von Nachteil sein, im Gegenteil. Ich warf meine Sachen schnell ins Gästezimmer und entschloss mich, erst einmal zu duschen. Karin schien genauso gedacht zu haben, denn sie stand schon unter der Dusche. Sie hatte mich nicht gehört und erschrak, als ich sie plötzlich von hinten umarmte. Wir seiften uns gegenseitig ein und ließen dabei kein Körperteil aus. Natürlich steigerte das unsere Erregung und unser Verlangen. Sacht drängte ich sie an die Wand, hob ihr rechtes Bein an und drang ganz langsam in sie ein. Mit sanft wiegenden Bewegungen schaukelten wir uns noch einmal auf Wolke Nr. 7.

Nach einem ausgiebigen Frühstück verschwanden wir wieder im Bett, diesmal aber, um etwas Schlaf nachzuholen. Von dieser Nacht an waren wir unzertrennlich. Nichts und niemand kann uns trennen, Daran kann auch kein Freitag, der 13. etwas ändern. Noch oft fuhren wir nach der Disco in „unsere“ Scheune und erlebten noch etliche faszinierende Nächte im Stroh.

Mittlerweile war ein Jahr ins Land gegangen. Im Frühjahr hatten wir eine eigene Wohnung bezogen. Uns ging es prächtig, wir waren ein Herz und eine Seele. Es war immer noch wie am ersten Tag, wir waren verliebt bis über beide Ohren.

Leider waren unsere Nächte im Stroh nun vorbei, das Wetter ließ darauf schließen, das wir dieses Jahr einen zeitigen Winter bekommen würden. Also machten wir es uns zu Hause gemütlich. In unser Schlafzimmer hatten wir uns ein urgemütliches Bett gestellt, dass unsere Experimentierlust unterstützte, es quietschte nicht ein bisschen. Zum Glück, kann man sagen, sonst hätten unsere Nachbarn wahrscheinlich mithören können, wie wir unsere Nächte verbrachten. Da war immer mehr als nur ein geiler Fick pro Nacht drin…

Gelegentlich kam es vor, dass Karin mich mit Sachen überraschte, mit denen ich nicht einmal im Traum gerechnet hatte.

Das könnte dich auch interessieren …