Falsch verbunden

Sonja erzählte mir dann „Meine Schwester ist auch meine beste Freundin. Ich erzähl ihr einfach alles und sie erzählt mir alles. Sie hat mir auch meinen ersten Liebhaber verschafft. Nach meiner Entjungferung haben wir uns immer wieder Jungs geteilt. Aber seit dem sie verheiratet ist, kommt das nicht mehr in Frage. Ihr Mann ist Offizier bei der Marine und somit auch selten Zuhause.“.
Der Saal wurde abgedunkelt und der Film fing an. Der Mann, ein paar Sitze weiter, hatte sich die Hand in die Hose geschoben und spielte wohl an seinem Schwanz. Sonja glitt mit ihrer Hand unter ihr Kleid und fingerte an sich herum. Ich nahm ihre Hand und legte sie auf meine Hose, welche auch schon eine ziemlich Beule aufwies. Nun begann ich ihr Löchlein zu bearbeiten.
Sie hatte inzwischen meinen Schwengel ausgepackt und rieb ihn sanft. Ich schaute noch einmal zu den einzelnen Herren rüber. Der hatte sich mittlerweile seine Hose heruntergezogen und wichste fleißig seinen Pint. Zwei Reihen weiter vorne war ein Paar zu sehen das sich gerade miteinander vergnügte.
Sonja zerrte an meiner Hose und versuchte mir diese runterzustreifen. Ich half ihr etwas. Sie stand auf und flüsterte mir ins Ohr „Ich will dich jetzt ficken. Ich brauch dich jetzt in mir.“. Gesagt getan. Sie stellte sich über mich, ließ sich auf meine Spitze nieder, achtete aber darauf das ihr Kleid alles verdeckte. Sie war wohl noch ein wenig schüchtern was man von dem Paar weiter vorne nicht behaupten konnte. Soweit ich es erkennen konnte, hatten die beiden so gut wie nichts mehr am Leib. Noch weiter vorne ließ sich ein einzelner Herr von einer Frau einen Blasen.

Der Herr neben uns bearbeitete immer noch heftig seine Stange wobei er abwechselnd den Film, das Paar und uns beobachtete. Sonja hatte mich umklammert und ließ ihr Becken auf mir kreisen. Ich forderte sie auf „Zieh doch das Kleid aus. Das brauchst du hier doch nicht.“. „Na gut. Ist ja auch egal. Hier wissen ja alle was wir gerade tun.“. Sie zog sich das Kleid über den Kopf ohne ihre Bewegungen zu unterbrechen. Nachdem sie ‚ohne‘ war umklammerte sie mich wieder und hüpfte auf mir herum. Lange könnte es bei mir nicht mehr dauern bis ich sie vollspritzte. Die Atmosphäre hier war doch sehr erregend. Sonja ließ mich kurz los und schaute zu den einzelnen Herren, der uns auch gerade beobachtete.
Sie winkte ihn an uns heran. Diese Aufforderung kam er natürlich gerne nach. Sonja nahm seinen Schwanz und begann ihn zu lecken und zu blasen. Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich kam mit einem kräftigen Orgasmus. Sonja stieg von mir herunter und fing an sich mit der Hand selbst zum Höhepunkt zu bringen. „Darf ich vielleicht weitermachen?“ fragte der Herr, dessen Schwanz Sonja immer noch bearbeitete. Sie ließ ihn kurz los und meinte nur lächelnd „In meiner Muschi kommt nur Wasser und Karsten.“. Der Mann war sichtlich etwas enttäuscht mußte dies aber akzeptieren.

Sonja blies weiter. Ich habe mich mittlerweile vor ihr gehockt und bearbeitete ihr Paradies mit der Zunge weiter. Sonja hatte ihre Beine auf meine Schultern gelegt. Auf einmal klammerte sie mich zwischen ihre Schenkel, so das sie mich bald erwürgt hätte. Der Mann schrie ebenso kurz auf und pumpte seine ganze Ladung in ihren Rachen. Nachdem Sonja ihn leergesaugt hatte, ging er wieder zu seinen Platz wo er sich dann anzog und das Kino verließ.
Es war auf einmal ein Schrei zu hören. Das war die Frau von dem Paar weiter vorne. Sie erlebte wohl gerade ihren Höhepunkt. Sonja und ich saßen wieder normal in den Sitzen. Wir beide hatten aber noch keine Lust zu gehen also blieben wir noch eine Weile hier und schauten uns den Film weiter an. Sonja fing an zu kichern.
Als ich sie fragte was den los sei antwortete sie „Es ist schon komisch. Ich sitze mit dir hier. Wir beide nackt. Treiben es miteinander und das, fast in der Öffentlichkeit und keiner stört sich daran. Bevor ich dich kannte war ich nicht so offen, nur meiner Schwester gegenüber. Du gibst mir aber das Gefühl mit dir könnte ich alles machen.“.
Ich lächelte sie an und meinte nur „Mit dir mach ich alles was du willst.“, beugte mich zu ihr rüber und gab ihr einen langen Kuss. Nach einer halben Stunde beschlossen wir uns auf den Heimweg zu machen da wir doch ziemlich geschafft waren. Wir zogen uns wieder an und verließen das Kino. Beim hinausgehen konnte man sehen, dass noch einige Leute dazugekommen waren. Auf einigen Sitzen war ziemlich reges Treiben im Gange.

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